Bücher: Die Zeitbombe tickt...

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Es sind zwar schon fast tausend Seiten zusammengestellt worden; der Großteil liegt aber erst stichwortartig vor. Auf dieser Seite ist die Einleitung zu finden und die direkt anzuspringende Inhaltsvorstellung mit Verzweigungen zu Leseproben.

 

Eine Klimaveränderung durch die Menschheit wird von vielen verantwortlichen Wirtschaftlern immer noch bestritten. Es wird aber auf eine sehr gefährliche Katastrophe für die Erde zugesteuert, die ausgelöst wird nicht nur durch rein profitgieriges Denken, sondern vor allem durch weltanschauliche, insbesondere religiöse Vorstellungen, psychologisch-soziologisch zu sehende menschliche (Un)-Fähigkeiten und all die im Einzelnen, aus der Inhaltsangabe angesprochenen "Faktoren". Doch schauen Sie einmal selbst in das Inhaltsverzeichnis. Welche Auswirkungen haben zum Beispiel festgeschriebene Gesetze, Regeln und Verordnungen, die so ohne weiteres nicht abgeändert werden können. Was bewirkt die Wissenschaft, insbesondere die Medizin. Welchen Einfluß hat die Kunst, die Kultur. Alles was Menschen tun, trägt durch ihre unerträgliche Vielzahl zur Katastrophe mehr oder weniger bei.

 

Am ursprünglichen Entwurf ist bisher noch nichts verändert worden. Es hat sich nach Abbruch der Ausarbeitung 1993 auch praktisch nichts verändert. Daher ist beabsichtigt, die Ergänzungen auch aus diesem Zeitrahmen weiterhin abzuleiten. Dann sollte jedoch geschaut werden, welche Gegebenheiten sich verändert haben.

 

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Wollen Sie Vorschläge machen?

 


 

 Walter Rath

 

 

  

Die Zeitbombe tickt.

 

Kann sie noch entschärft werden?

 

 

Derzeitige Lage der Erde

 

und

 

ihre Zukunftsaussichten

 

Befehl für Bild-Leiste

 

Solche „Vegetationen“ - nämlich gar keine, wie diese für die Syrische-Arabische Republik typische Landschaft (einstmals Teil des „fruchtbaren Halbmondes“), werden wir demnächst vielerorts finden können. Wagt es ein Pflänzchen nach einem Regenguß emporzusprießen, kommt eine Ziege und frißt es weg.

Noch ein paar Bilder: >hier< klicken.

 

 

James Lovelock: „Die Menschen sollten in Übereinstimmung mit den  anderen Lebewesen leben  und keinen Raubbau an ihnen und ihren Lebensräumen treiben. Ein Planetenarzt, der das Elend sieht, das wir diesem Lebewesen (Erde) und uns selbst antun, würde uns ermahnen, mit der Erde in Partnerschaft zu leben. Sonst wird die restliche Schöpfung als Teil von Gaia (griechische Erdgöttin) die Erde unbewußt in Richtung auf einen neuen Zustand bewegen, bei dem  wir Menschen nicht mehr länger willkommen sind.“

 

 

     E i n   p a a r   S ä t z e   ü b e r   d a s   B u c h

 

Ich hatte ein Gespräch mit meiner noch sehr jungen japani­schen Nachbarin und Sprach­lehrerin an einer syrischen technischen Hochschule. Wir unterhielten uns in meiner Wohnung, in der Bücher und jede Menge von Papier um meinen Computer ge­türmt war, und kamen auf mein beabsichtig­tes Buch zu sprechen. Sie fragte mich nach Ergeb­nissen, zu denen ich gekommen sei. Als ich ihr erklärte, daß sich sehr bald eine schlimme Katastrophe für das Überleben der Menschen einstel­len werde, wollte sie wissen, wann das denn vielleicht existenzbedrohend werde. Ich gab ihr meine Schätzung: vielleicht so etwa ab spätestens 50 Jahren, wenn nichts geschieht.

 

Sie fühle sich erleichtert und tröstete sich: „Nun, dann bin ich 75, und dann sollte es mir egal sein.“ („Nach uns die Sint­flut“, so denken nun mal die meisten Menschen.)

 

Ich wollte sie dennoch ein wenig für das Problem empfindsam machen und sagte: „Ja, aber Silber zum Beispiel haben wir schon in etwa 25 Jahren nicht mehr. Dann kannst Du nicht mehr fotografieren; denn es wird keine lichtempfindlichen Filme mehr geben...“

 

„Ach, das ist doch nicht so schlimm. Dann können wir ja die modernen Kameras verwenden, die das Licht mit Fotosensoren oder so ähnlich digital auf einen kleinen Magnetträger oder so spei­chern“, wehrte sie ab. (Ja, es gibt hoffentlich immer Ausweichmöglichkei­ten.)

 

In ihrem Buch „Zur Rettung des Planeten Erde. Strategien für eine ökologisch nachhaltige Weltwirtschaft“ ziehen die Verfasser Lester R. Braun, Christopher Flavin und Sandra Postel (S. Fi­scher Verlag, 1992) den Vergleich zur derzeitigen Situation, in der wir uns befinden, mit dem Untergang der Titanic (dem modernsten Pas­sagierschiff vor dem Ersten Weltkrieg, als es, angeblich unsink­bar, 1912 einen Eisberg ge­rammt hatte): Wasser drang in Strömen in den Schiffsrumpf. Aber die Passagiere ging das nichts an. Sie tanzten weiter und amü­sierten sich oder bereiteten ihre, am Ziel aufzunehmenden Geschäftsverhandlungen vor.

 

Ich hatte mir vorgenommen, die derzeitige, doch jetzt schon völlig unbefriedigende Situation auf unserer Erde unter die Lupe zu nehmen und dabei ein wenig genauer zu erforschen, wo neben den uns bekannten, andere, von uns gelegte (vom menschlichen Charakter verursachte) Fäulnisherde sind, was dahinrottet und warum, welches die tatsächlichen Ursa­chen dazu sind, wer die Verantwortung  trägt (ohne damit unbedingt eine Schuldzuweisung zu verknüpfen, weil jeder von uns mehr oder weni­ger wissentlich beteiligt ist) und wohin das alles wahrschein­lich und schließlich führen wird, wann das Schiff und wie es unterge­hen wird, weil kaum je­mand etwas tut, um zu helfen, die Löcher gegen das Eindringen des Wassers zu verstopfen.

 

Wir Menschen haben uns doch nicht nur die Erde mit allem drum und dran völlig „untertan“ gemacht (getreu der alttestamentlichen Bibel­empfehlung), sondern uns auch gegenseitig.

 

Nun haben wir den uns tragen­den und uns versorgenden „Unter­tan“ so ausgeplündert und überbean­sprucht, daß er bald seine wei­teren Dienste für uns einstellen muß, wenn wir nicht endlich einsichtig werden. Zumindest für die folgenden Generationen wird es um Sein und Nicht(mehr)sein gehen.

 

Es gibt viele Veröffentlichungen zu diesem Thema, die je­doch nicht all die kaum noch über­schaubaren Zusammenhänge aufzei­gen (können), ich natürlich auch nicht auf ein paar hun­dert Seiten. Es geht aber doch nicht nur um Wirtschaftsprobleme, um Bevölke­rungswachs­tum, um Rohstoffverknappung. Wir müssen uns vor allem auch beschäftigen mit Machtstruktu­ren, Macht­verteilungen und Auswirkungen der Macht, mit politischen Problemen, mit soziolo­gisch-psycho­logischen, geschichtlichen und kulturellen Aspekten, mit berechtigten Ansprüchen auf Lebensqualität und Wunschvorstellungen, mit Wissenschaft und Technik, mit Ideologien (Religionen), wodurch sich Voreingenommenheiten und Schwierigkeiten zum Umdenken erge­ben. (So hindert der „Zeitgeist“, auch Mode genannt, die Kleingartenbesitzer daran, ihren Rasen wild wachsen zu lassen und auf Unkraut- und Insektenvertilgungsmittel zu verzichten.)

 

Machbar ist sehr vieles. Es ist leicht zu sagen: „Wir müssen dieses oder jenes ändern, bei­spielsweise den Kohlendioxidausstoß von jährlich 6 Milliarden Tonnen auf eine Milliarde zu­rückschrau­ben, womit das Ökosystem Erde dann gerade noch fertig werden kann...“

 

Wir haben aber bei den Zukunftsplanungen die gefühlsmäßigen Eingebundenheiten der Men­schen in Systeme, die Profitgier und die kurzfristigen Erfolgsbestrebungen einzelner, leider sehr mächtiger Mitmenschen und deren (blinde) Mitläufern zu berücksichtigen. Darüber wer­den die einleuchtendsten Notwendigkeiten und die dar­aus am „grünen Tisch“ ausgeklügelten Machbar­keiten stolpern.

 

Mit meiner, weitgehend wissenschaftlich fundierten Untersu­chung wollte ich mir zuerst einmal nur selbst die ineinan­der verwobenen Zusammenhänge in ihrer, im Einzelnen kaum mehr überschaubaren Vielzahl klarmachen. Dann kam mir jedoch der Gedanke, daß das alles viel­leicht auch einige Mitmenschen interessieren könnte. Daher biete ich meine Ausführung als Buch an, als eine Art Übersicht.

 

Vielleicht kann ich Ihnen einige (zusätzliche) Denk­anregun­gen geben und erweiterte Sach­kenntnis über den Ist- und Sollzu­stand unserer der­zeitigen globalen Gegebenheiten.

 

Ich will versuchen, die von vielen Wissenschaftlern angebotenen, meistens ähnlichen Lösun­gen aufzuzeigen, nach denen doch noch in allerletzter Minute das leider sehr düstere Zu­kunfts­bild aufgehellt werden könnte. Die Abwendung oder Milderung der sehr bedrohlichen, von uns Menschen eingeleiteten, aber auch nur von uns selbst abwendbaren Katastrophe setzt aber eine starke Fähigkeit zur Bewußtseinsänderung voraus, damit die notwendigen, ziemlich radi­kalen Reformen im wirtschaftlichen und sozialen Bereich ermöglicht werden können. (Es ist absolut sicher, daß ein Gott sich da in unsere Angelegenheiten nicht einmischt.)

 

In den Industrienationen ist zweifellos ein gewisses Bewußtsein um „den Stand der Dinge“ zu spüren. Aber dennoch scheint mir das notwendige „Nachziehen“ der Verantwortlichen in den Staaten, vor allen in der Wirtschaft viel zu träge zu reagieren. (Lassen wir die Religionsfüh­rer mal beiseite). Leider braucht alles seine Zeit.

 Aber alles, was Menschen hervorgebracht ha­ben ist in den letzten Jahren so rasch verlaufen (man könnte von inflationär sprechen): Da sind die so­zialen Errungenschaften zu nennen und all die Dinge, die das Buch auflistet (Wissen­schaft, Technik, Kunst). Aber auch die sich anbahnende Katastrophe naht immer schneller durch sich explosionsartige Vermehrung der Weltbevölkerung, durch mehr und mehr Umwelt­verschmut­zung, vor allem Ausbeutung der Rohstoffe, wozu insbesondere das Wasser zählt.

 

Ich habe versucht, angeregt durch Simulationsprogramme, die Wahrscheinlichkeiten des Katastrophenverlaufes abzuschätzen und meine eigene Betrachtung angestellt, welche Wege die Zukunft nehmen kann und sehr wahrscheinlich nehmen wird.

 

Beim Schreiben eines solchen Buches läßt sich nicht vermei­den, manchmal ein wenig tro­cken und rein wissenschaftlich gestützte Übersichten über Fakten zu geben, die aber durch er­zäh­lende Beispiele, Bilder und Karikaturen aufgelockert werden sollen.

 

Am Ende des Buches sollten Sie als Leser, insbesondere wenn Sie sich mit diesem Thema noch nicht so sehr beschäftigt haben, wenigstens auf den Stand eines recht ordentlichen „Lexi­konwissens“ gebracht worden sein, um bei der, durch den Menschen selbst verursachten Exis­tenzbedrohung des Menschen und seiner Umwelt, in sachlicher Weise ein „Wörtchen mit­reden“ zu können. Nun hoffe ich sehr, daß es mir ein wenig gelungen ist.

 

Das Buch ist (modular, also aus Bausteinchen) so verfaßt, daß Kapitel überflogen werden können, ohne dadurch zu sehr bei der Ergebnisauswertung behindert zu werden. Es ist als eine Art Nachschlagebuch ge­dacht. (So wie es geschrieben worden ist, nämlich die Kapitel unabhängig voneinander, so könnte es auch gelesen werden.)

 

Es ist nicht mehr möglich, alle Einzelheiten der angeschnittenen Themen aufzuzeigen, nach­dem wir wissen, daß die moderne globale Situation so unbeschreibbar komplex ist. Jedes der fol­genden Kapitel, ja sogar der Stichworte darin, können nicht ein­mal durch ein einziges (wenn auch noch so dickleibiges) Buch ausreichend durchleuchtet werden. Wer sich jedoch etwas ein­gehen­der informie­ren möchte, dem sei durch den Quellennachweis im Anhang geholfen.

 

So, wie auf dem Titelbild anhand einer heute schon sehr typischen Landschaft gezeigt, wird die Erde wahrscheinlich wieder ziemlich „wüst und leer“ (wenn auch vielleicht nur vorübergehend).

 

Die Erde wird überleben, ob allerdings mit unseren Kindern, ja das hängt von uns selbst ab.

 

***********

 

 

 

Walter Rath

 

Damaskus 1993

 



 

I n h a l t :  

>Hier< sind einige der folgenden Seiten A.1 bis A.2.1  auf einem getrennten Blatt (Web-Side) zu sehen:

 

A. Allgemeine Betrachtungen

 

A.1 Psychologische Gegebenheiten...................................................................................

A.1.1 Machtstrukturen und Mittel zur Machterhaltung.......................................................

          a)  Definition der Macht...................................................................................................

          b)  Charaktereigenschaften der Machtinhaber................................................................

          c)  Charaktereigenschaften der Untergebenen...............................................................

          d)  Umwelt und Erziehung...............................................................................................

          e)  Zusammenhang zwischen Körper und Seele.............................................................

          f)   Das Massenverhalten................................................................................................

A.1.2 Ideologien (allgemein und als Religionen), Weltanschauungen und Traditionen.....

          a)  Das Christentum........................................................................................................

          b)  Der Islam....................................................................................................................

          c)  Der Hinduismus..........................................................................................................

          d)  Der Buddhismus.........................................................................................................

          e)  Der Schintoismus.......................................................................................................

          f)   Das Judentum............................................................................................................

          g)  Andere Religionen......................................................................................................

          h)  Weltanschauungen.....................................................................................................

          i)   Traditionen.................................................................................................................

          j)   Kritik an ideologischen Systemen und Traditionen.....................................................

A.2 Betrachtungen über geschichtliche Entwicklungen....................................................

A.2.1 Betrachtungen vor „Adam und Eva“...........................................................................

          a)  Der Urknall, Energie und Materie, Entwicklung des Kosmos......................................

          b)  Entwicklung der Erde und Voraussetzungen der biologischen Entwicklung...............

 

 

Weiter:

 >Hier< klicken, um die folgenden mehr oder weniger lückenhaften Themen aus dem nachstehenden Inhalt A.2.2 bis A.2.3 aufrufen.

 

A.2.2 Allgemeine biologische Entwicklung..........................................................................

          a)  Pflanzenwelt................................................................................................................

          b)  Tierwelt (einschließlich Mensch).................................................................................

          c)  Der Mensch als eine unter anderen biologischen Rassen..........................................

          d)  Ein paar Betrachtungen über das menschliche Gehirn...............................................

          e)  Klimatische Entwicklungen..........................................................................................

          f)   Ökologisches Gesamtsystem......................................................................................

A.2.3 Geschichtlicher Ablauf der Menschheit.......................................................................

          a)  Geschichtswissenschaft und was Geschichte bedeutet...............................................

          b)  Geschichtlicher Verlauf.................................................................................................

          c)  Abhängigkeiten vom sozialen und wirtschaftlichen Umfeld (Kolonialismus)..................

A.2.4 Entwicklung bis zur heutigen menschlichen Gesellschaft.........................................

          a)  Soziale Entwicklung....................................................................................................

          b)  Wirtschaftliche Entwicklung........................................................................................

          c)  Kulturelle Entwicklung (Philosophie, Kunst, Sprachen)...............................................

          d) Philosophie.................................................................................................................

          e) Kunst.........................................................................................................................

          f) Sprachen...................................................................................................................

          g)  Voraussetzungen für die Entwicklung (umweltbedingt, Zufälligkeiten)......................

 

Weiter:

 >Hier< klicken, um die weiteren Ausarbeitungen aus dem nur teilweise im Entwurf fertigen Inhalt A.2.5 bis A.6 aufrufen.

 

A.2.5 Folgen der geschichtlichen Entwicklung...................................................................

          a)  Soziologische (gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle) Gegebenheiten.......

          b)  Weltbevölkerung, Ansprüche und deren Befriedigung...............................................

          c)  Aufteilung der Welt in Länderklassen (Definitionen)...................................................

          d)  Vorrangstellung der Industrienationen........................................................................

A.3 Wirtschaftssysteme (Wirtschaftliche Aspekte)............................................................

A.3.1 Wirtschaft und Gesellschaft.........................................................................................

          a)  Kurze Einführung in die Wirtschaftswissenschaften ..................................................

          b)  Fachbereiche im Rahmen der Wirtschaftswissenschaften.........................................

A.3.2 Die freie Marktwirtschaft..............................................................................................

          a)  Definitionen................................................................................................................

          b)  Konjunktur und Wirtschaftspolitik...............................................................................

          c)  Geldwirtschaft.............................................................................................................

          d)  Inflation.......................................................................................................................

          e)  Wirtschaftswachstum..................................................................................................

          f)   Wirtschaftsflaute und Kostensenkung (Kommentar)...................................................

A.3.3 Planwirtschaft.................................................................................................................

A.3.4 Subsistenzwirtschaft (die „sich selbst genügende“)................................................

 

A.4 Ernährung......................................................................................................................

 

A.5 Alles beeinflussende Gesetzmäßigkeiten....................................................................

A.5.1 Kurze Betrachtung über Wahrscheinlichkeiten und Zufall.......................................

A.5.2 Chaostheorie..................................................................................................................

A.5.3 Möglichkeiten der Zukunftsvorhersage (Prognostizierung)........................................

 

A.6 Systemanalyse und Systementwurf..............................................................................

          a)  Vorgehensweise bei der Systemanalyse....................................................................

          b)  Verwirklichung der Problemlösungen.........................................................................

          c)  Notwendige Akzeptanz der angebotenen Lösungen..................................................

 

Weiter:

 >Hier< klicken, um die weiteren Ausarbeitungen aus dem nur teilweise im Entwurf fertigen Inhalt B.1.1 bis B.1.5 aufrufen.

 

B. Die Industrienationen

 

B.1. Soziale Gegebenheiten............................................................................................

B.1.1 Stellung des Menschen in einer Industrienation............................................................

          a)  Allgemeine Situation.......................................................................................................

          b)  Klassengesellschaft.........................................................................................................

          c)  Machtstrukturen und Mittel zur Machterhaltung (Abhängigkeiten)....................................

          d)  Auswirkungen der Macht...............................................................................................

          e)  Machtmonopol des Staates (Innere Sicherheit, Äußere Sicherheit - Militärische Mittel)....

          f)   Praxis der Machtausübung..............................................................................................

          g)  Imperialismus, Kapitalismus, Kolonialismus, Trend..........................................................

          h)  Interessenvertretung („Lobbyismus“)...............................................................................

          i)   Rechte, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, Konventionen (Übereinkünfte) und Richtlinien auf staatlicher und überstaatlicher Ebene...............................................................................

B.1.2 Politisches System (Staatsformen).................................................................................

          a)  Regierungsform in Industriestaaten..................................................................................

          b)  Elemente der Demokratie...............................................................................................

          c)  Kontrollorgane...............................................................................................................

          d)  Kritik am demokratischen Regierungssystem...................................................................

          e)  Meinungsbildung („Meinungsmache“)..............................................................................

B.1.3 Arbeitssituation, soziale Sicherheit.................................................................................

          a)  Die Arbeitswelt und Arbeitsmethoden.............................................................................

          b)  Arbeitspsychologie.........................................................................................................

          c)  Antropologische-philosophische Betrachtungen...............................................................

          d)  Humanisierung der Arbeitswelt (Freizeit und Erholung)....................................................

B.1.4 Lebensformen..............................................................................................................

          a)  Volksgemeinschaften (Sogenannte Überfremdung, Bevölkerungsentwicklung, Familien und Lebensgemeinschaften)...................................................................................................

          b)  Gesellschaftliche Beziehungen.........................................................................................

          c)  Stellung der Frau und der Kinder in der Industriegesellschaft im Vergleich zum Mann.......

          d)  Lebensform und Stellung von Urbevölkerungen...............................................................

          e)  Nichtmenschliche Lebensformen (Pflanzen, Tiere; Ausbeutung durch die dominierenden Lebewesen, die Menschen).....................................................................................................................

B.1.5 Erziehung und Ausbildung...............................................................................................

          a)  Erziehung und Ausbildung in der Familie, durch Freunde und Bekannte, allgemein durch die Gesellschaft mit ihren jeweiligen Konventionen...................................................................................

          b)  Erziehung und Ausbildung durch Schulen, Lehre, Studium, Medien..................................

          c)  Andere Prägungen (z.B. durch Ideologien)......................................................................

          d)  Ausbildungsziel (gerichtet auf bessere Ausbeutungsmöglichkeit und nicht zur Erhöhung der Lebensqualität)...............................................................................................................

 

Weiter:

 >Hier< klicken, um die weiteren Ausarbeitungen aus dem nur teilweise im Entwurf fertigen Inhalt B.1.6 bis B.2.2 aufrufen.

 

B.1.6 Betrachtungen über geschichtliche Entwicklungen........................................................

          a)  Voraussetzungen und Zufälligkeiten (Kurzer Überblick über die Ausgangssituation in Europa bzw. in den Industriennationen).........................................................................................................

          b)  Politisch-soziologische Entwicklungsereignisse.................................................................

          c)  Wissenschaftliche und technische Ereignisse....................................................................

          d)  Kulturelle Situation.........................................................................................................

B.1.7 Erwartungen und Wunschvorstellungen.........................................................................

 

B.2 Wirtschaftliche Gesichtspunkte............................................................................

B.2.1 Wirtschaftssysteme in den Industrienationen................................................................

          a)  Die freie Marktwirtschaft................................................................................................

          b)  Unternehmensverbände und Gewerkschaften..................................................................

          c)  Rolle des Staates als Vermittler.......................................................................................

B.2.2 Der Staat als Wirtschaftsunternehmen..........................................................................

 

Weiter:

 >Hier< klicken, um die weiteren Ausarbeitungen aus dem nur teilweise im Entwurf fertigen Inhalt B.2.3 bis B.3. aufrufen.

 

B.2.3 Produktions- und Dienstleistungsbetriebe.....................................................................

          a)  Großbetriebe.................................................................................................................

          b)  Klein- und Mittelbetriebe................................................................................................

          c)  Handwerkliche Betriebe.................................................................................................

          d)  Land- und Forstwirtschaft, Fischerei...............................................................................

          e)  Einrichtung zur Unterbringung und Verpflegung (Hotels, Gaststätten)................................

          f)   Einrichtungen zur Freizeitgestaltung (einschließlich Sportzentren, Theater, Kinos, Opernhäuser, Spielkasinos, Prostitutionsgeschäft).................................................................................

B.2.4 Finanzwirtschaft ..............................................................................................................

          a)  Banken und Versicherungen...........................................................................................

          b)  Börsengeschäfte (dazu Währungssysteme und Geldumtausch).........................................

B.2.5 Handel, Verkehr (mit Auswirkungen).............................................................................

B.2.6 Energiewirtschaft, Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen..................................

B.2.7 Bauwesen.......................................................................................................................

          a)  Wohnungssituation, öffentlicher (sozialer) und privater Wohnungsbau...............................

          b)  Andere Bautätigkeiten (Straßen, Wasserwege, insbesondere landschafts-, d.h. umweltverändernde)

B.2.8 Kommunikationswesen...............................................................................................

B.2.9 Medien und Informationswesen......................................................................................

B.2.10 Gesundheitswesen......................................................................................................

          a)  Krankenkassen, Krankenhäuser, Beerdigungsinstitute.....................................................

          b)  Ärzte, Laboratorien, Psychologen (einschließlich anderer diagnostischer und therapeutischer Dienstleistungsunternehmen)...........................................................................................

B.2.11 Bildungswesen (Kindergärten, Schulen, Universitäten, Berufsschulen usw.)............

B.2.12 Forschungsstätten (einschl. zur Wettervorhersage, Himmelskunde, zur Meinungsforschung, gutachterlichen Tätigkeit usw.)..................................................................................

B.2.13 Öffentliche Verwaltung..................................................................................................

          a)  Allgemeine Verwaltung (Aufgaben der Gemeinden, Kreise, etc.).....................................

          b)  Finanzämter, Zollbehörden.............................................................................................

          c)  Mittelverteilung...............................................................................................................

B.2.14 Gerichtswesen.............................................................................................................

          a)  Gerichte (Verwaltungsgerichte, Zivilgerichte, Strafgerichte usw. bis zum Verfassungsgericht und die sogenannten Instanzen)...................................................................................................

          b)  „Strafvollzug“ (einschl. „Verkehrssünderkartei“)..............................................................

          c)  Rechtsanwälte, Rechtspfleger.........................................................................................

B.2.15 Öffentliche Sicherheit....................................................................................................

          a)  Normen, Patentwesen, Verbraucherschutz, technische Überwachung, Gewerbeaufsicht und sonstige Einrichtungen, die dem Schutz der Bürger dienen.............................................................

          b)  Innere Sicherheit durch Gesetzesüberwachung (z.B. durch die Polizei).............................

          c)  Äußere Sicherheit durch militärischen Schutz...................................................................

          d)  Geheimdienste................................................................................................................

B.2.16 Freiberufliche Tätigkeiten.............................................................................................

          a)  Künstler, Galeristen, Schriftsteller, Lektoren, Journalisten usw.........................................

          b)  Beratungs- und sonstige Büros........................................................................................

B.2.17 Religiöse Einrichtungen (einschl. Kirchen und Klöster)..............................................

B.2.18 Eigentumsverhältnisse.................................................................................................

B.2.19 Rohstoffe (Herkunft und Verfügbarkeitsdauer).................................................................

B.2.20 Ökologische Gesichtspunkte........................................................................................

B.2.21 Internationale Verflechtungen......................................................................................

B.2.22 Wirtschaftliche Tendenzen und Aussichten für die Zukunft........................................

 

B.3 Schlußfolgerungen.....................................................................................................

          a)  Staats- und Wirtschaftsgefüge.........................................................................................

          b)  Voreingenommenheiten und Bewußtseinssituation............................................................

          c)  Weiterentwicklung..........................................................................................................

 

Weiter:

 >Hier< zu Leseproben aus dem Inhalt C... .

  

C. Die sogenannten Entwicklungsländer

 

C.1 Soziale Situation.........................................................................................................

C.1.1 Lage der Menschen in einem Entwicklungsland (Soziologische Gesichtspunkte)......

          a)  Allgemeine Situation und Wunschvorstellungen................................................................

          b)  Gesellschaftsstruktur, Volksgemeinschaften (einschl. Stellung der Urbevölkerung)............

          c)  Lebensformen (der verschiedenen Geschlechter und der verschiedenen Alterstufen), Familien und Lebensgemeinschaften....................................................................................................

          d)  Bevölkerungsentwicklung...............................................................................................

          e)  Erziehung und Ausbildung...............................................................................................

          f)   Gesundheitsdienst...........................................................................................................

          g)  Lebensqualität (Freizeitgestaltung, Lebenserwartung und soziale Sicherheit).....................

          h)  Freizügigkeit (Ein- und Ausreisemöglichkeit)...................................................................

C.1.2 Politisches System...........................................................................................................

          a)  Regierungsformen in Entwicklungsländern.......................................................................

          b)  Elemente der Regierung..................................................................................................

          c)  Kontrollmechanismen zur Unterdrückung der Bevölkerung (Rolle der Medien)................

          d)  Machtausübung, Mittel zur Machterhaltung und Bedeutung des Militärs, sowie der Geheimdienste (Bedeutung der Menschenrechte)...................................................................................

          e)  Rechte, Gesetze, Verordnungen, Vorschriften, Konventionen (Übereinkünfte) und Richtlinien auf staatlicher und überstaatlicher Ebene, Normen, Patentrecht, Verbraucherschutz (Rechtssprechung)

C.1.3 Ideologien (Religionen) und Traditionen (Verflechtung von Ideologie und Staat).......

C.1.4 Sprachen.......................................................................................................................

C.1.5 Arbeitssituation............................................................................................................

          a)  traditionelle Arbeitsteilung (zwischen Mann und Frau), Kinderarbeit.................................

          b)  Abhängige Arbeit...........................................................................................................

          c)  Recht(losigkeit) und Pflicht am Arbeitsplatz.....................................................................

          d)  Beschäftigungssituation, Berufsausübung und Berufschancen............................................

          e)  Lohn und Einkommen, Tarifautonomie und soziale Absicherung.......................................

 

C.2 Wirtschaftliche Aspekte..........................................................................................

C.2.1 Allgemeine wirtschaftliche Situation...............................................................................

          a)  Wirtschaftsformen..........................................................................................................

          b)  Entwicklungshilfe und Schulden.......................................................................................

          c)  Eigene Entwicklungsmöglichkeiten (Aus Mangel an Vertrauen in eigenes politisches System bzw. in die politische Stabilität werden Gelder in einer Industrienation gehortet, die dringend für eigene Entwicklung gebraucht würden).........................................................................................................

          d)  Geldbewirtschaftung (Wert der Währung) und Bedeutung des Zolls.................................

          e)  Öffentliche Verwaltung (Nichts geht ohne Bestechung)....................................................

C.2.2 Wirtschaftliche Aktivitäten.............................................................................................

          a)  Großindustrie, Klein- und Mittelproduktionsbetriebe, Handwerkliche Betriebe.................

          b)  Dienstleistungen für Freizeit und Erholung (einschl. Prostitutionsangebot)..........................

          c)  Groß- und Kleinhandel...................................................................................................

          d)  Landwirtschaftliche Klein-, Mittel- und Großbetriebe (einschl. Fischerei und Forstwirtschaft)           

          e)  Freiberufliche Tätigkeiten (Künstler), Journalisten usw.....................................................

          f)   Bank- und Versicherungswesen......................................................................................

          g)  Handel und Verkehr.......................................................................................................

          h)  Energiewirtschaft, Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen.........................................

          i)   Sicherheit, Rolle von Polizei und Militär (einschl. Strafvollzug)..........................................

          j)   Kommunikationswesen (Post, Telefon usw.)...................................................................

          k)  Medien und Informationssystem .....................................................................................

          l)   Internationale Verflechtungen..........................................................................................

 

C.2.3 Öffentlicher Haushalt......................................................................................................

C.2.4 Rohstoffe........................................................................................................................

C.2.5 Ökologische Gesichtspunkte..........................................................................................

C.2 6 Eigentumsverhältnisse................................................................................................

C.2.7 Wissenschaft und Forschung...........................................................................................

C.2.8 Wirtschaftliche Tendenzen und Aussichten für die Zukunft..........................................

 

C.3. Betrachtungen über geschichtliche Entwicklungen....................................

C.3.1 Voraussetzungen für die Entwicklung.............................................................................

          a)  Umweltbedingte Voraussetzungen...................................................................................

          b)  Unterwerfung durch Kolonialisierung und missionarische Aktivitäten (Vorkoloniale Zeit und Folgen der Kolonialisierung)............................................................................................................

          c)  Zufälligkeiten..................................................................................................................

          d)  Vielvölkerstaaten, ethnische Gruppen, Minderheiten, Urbevölkerung...............................

C.3.2 Folgen der geschichtlichen Entwicklung (Zukunftsaussichten).....................................

          Unmöglichkeit einer Entwicklung, sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch zur Verbesserung der Lebensqualität (Verwirklichung der Menschenrechte)...........................................................

 

C.4 Schlußfolgerungen.....................................................................................................

          a)  Soziale (wirtschaftliche und politische) Situation...............................................................

          b)  Voreingenommenheiten und Bewußtseinssituation, Einfluß von Ideologien und Traditionen (Feindbild und Industrienationen)....................................................................................................

          c)  Entwicklungsmöglichkeiten.............................................................................................

 

          d)  Allgemeiner Beitrag zur Entwicklung der Menschheit.......................................................

 

Weiter:

 >Hier<  zu Leseproben aus dem Inhalt D...

 

D. Die globale Situation

 

D.1 Derzeitige Lage als Übersicht...............................................................................

D.1.1 Situationskatalog..........................................................................................................

D.1.2 Problemkatalog mit Hochrechnung................................................................................

 

D.2 Der totale Krieg gegen die Natur........................................................................

D.2.1 Angriff auf das Ökosystem Natur..................................................................................

          a)  mit Pflanzenschutz- und Düngemitteln..............................................................................

          b)  Änderung der Luftzusammensetzung...............................................................................

          c)  Verseuchung von Böden und Gewässern........................................................................

          d)  Auslaugen der Bodenschätze..........................................................................................

D.2.2 Folgen der „Kriegsführung“...........................................................................................

          a)  Energie-, Brennstoffproduktion und -verbrauch...............................................................

          b)  Produktionsmethoden.....................................................................................................

          c)  Klimaveränderung..........................................................................................................

          d)  Verschwinden der schützenden Ozonschicht...................................................................

          e)  Abfälle, Boden- und Gewässerverseuchung....................................................................

          f)   Ausbeutung und Veränderung der Natur (des gewachsenen Ökosystems)........................

 

D.3 Entwicklungsverlauf der letzten Jahre..............................................................

D.3.1 Biologische Entwicklung.................................................................................................

          a)  Pflanzenwelt...................................................................................................................

          b)  Tierwelt.........................................................................................................................

          c)  Ökologische Systeme.....................................................................................................

D.3.2 Soziale Entwicklung.........................................................................................................

          a)  Soziale Situation.............................................................................................................

          b)  Bevölkerungsentwicklung...............................................................................................

          c)  Verschiedene Lebensformen (Reichtum, Armut, Mann, Frau, Kinder, traditionelle Lebensformen, z.B. der Urbevölkerungen, Stadt- und Landleben)..................................................................

          d)  Soziale Probleme (Lebensraum und Rechte der Ureinwohner, Mißachtung von Traditionen) 

D.3.3 Globale wirtschaftliche, industrielle Entwicklung, Bedarf und Folgen.........................

          a)  Versorgung mit Rohstoffen mit landwirtschaftlichen und anderen Fertigprodukten...........

          b)  Umweltbelastung............................................................................................................

          c)  Traditionelle Wirtschaftsformen und deren Folgen...........................................................

 

D.4 Trends.............................................................................................................................

          a)  Trend zu internationalen Kontrollen und Eingriffen in nationalstaatliche Unzulänglichkeiten.

              - Internationale Kontrollorgane

              - Die Vereinten Nationen

              - Die Charta der Vereinten Nationen

              - Die Charta der Menschenrechte

              - Internationale Institutionen, die Druck ausüben

              - Atomwaffenabkommen

          b)  Weltwirtschaftskonferenzen............................................................................................

          c)  Umweltkonferenzen........................................................................................................

          d)  Das „Rote Kreuz“ und der „Rote Halbmond“..................................................................

 

D.5 Wissenschaftlicher Erkenntnisstand..................................................................

D.5.1 Naturwissenschaften...................................................................................................

          a)  Physik............................................................................................................................

          b)  Andere Naturwissenschaften..........................................................................................

          c)  Medizin..........................................................................................................................

          d)  Soziologie......................................................................................................................

          e)  Forschung und Lehre......................................................................................................

          f)   Erkenntnisse und zukünftige Entwicklungen.....................................................................

D.5.2 Technische und wirtschaftliche Möglichkeiten..............................................................

          a)  Derzeitige technische Möglichkeiten................................................................................

          b)  Zukünftige technische Möglichkeiten...............................................................................

          c)  Notwendigkeiten kurz-, mittel- und langfristiger Art, Machbarkeiten................................

          d)  Machbarkeiten technischer und finanzieller Art................................................................

 

D.6 Betrachtung der Erde als Ganzes und Grenzen durch den „Haushalt der Natur“.......................................................................................................... xxx

 

D.7 Schlußfolgerungen.....................................................................................................

          a)  Der Mensch und seine Umwelt, sowie Fähigkeit zur Problemerkennung...........................

          b)  Der zweigeteilte Mensch, einmal als primitiv biologisches Wesen und zum anderen als erkenntnisfähiges Wesen...........................................................................................................................

          c)  Gemeinsamkeiten und Unterschiede in verschiedenen Ländern.........................................

 

Weiter:

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E. Globale Zukunftsaussichten

 

E.1 Die Katastrophe..........................................................................................................

E.1.1 Anzeichen der Katastrophe.............................................................................................

          a)  Zunehmende Umweltschäden.........................................................................................

          b)  Kampf um die letzten Rohstoffe......................................................................................

E.1.2 Zeitlicher Verlauf der Katastrophe.................................................................................

          a)  Bevölkerungswachstum..................................................................................................

          b)  Zerfall des derzeitigen Wirtschafts­systems.......................................................................

          c)  Klimaveränderungen.......................................................................................................

          d)  Beginn des Aussterbens..................................................................................................

          e)  Verzweifelte und grausame Kämpfe um's Überleben.......................................................

 

E.2 Abwendungsmöglichkeiten, Machbarkeiten...................................................

E.2.2 Politische Reformen.........................................................................................................

          a)  Schritte der Reformen auf Einzelstaatebene.....................................................................

          b)  Reformen auf regionaler Ebene.......................................................................................

          c)  Weltpolitische Möglichkeiten..........................................................................................

          d)  Reform der Staatsformen (Demokratien, vor allem der Diktaturen, verstärkter Minderheitenschutz, Wahlrechtsreform, Staatsverwaltung auf Weltbundes-Ebene).............................................

 

E.2.3 Soziale Reformen.............................................................................................................

          a)  Begrenzung des Bevölkerungswachstums........................................................................

          b)  Schritte der Reformen bestehender Kulturstrukturen........................................................

          c)  Reformen auf regionaler Ebene.......................................................................................

          d)  Machtverteilung und Machtkontrolle und zur Erreichung einer Mindest­lebensqualität für alle Menschen und Einführung einer Verbindlichkeit für die Menschenrechte ..........................................

          e)  Ausgleich des „Nord-Südgefälles“..................................................................................


E.2.4 Wirtschaftliche Reformen...............................................................................................

          a)  Art der Reformen ..........................................................................................................

          b)  Gesetze, Verordnungen, Richtlinien.................................................................................

          c)  Schritte der Reformen auf Einzelstaatebene, auf regionaler Ebene und weltwirtschaftli­che Mög­lichkeiten.....................................................................................................................

          d)  Gemeinsame Rohstoffverwaltung und -nutzung, sowie Wiederverwen­dung von Roh­stof­fen...

          e)  Energieeinsparungen und Umstellung auf alterna­tive Quellen.............................................

          f)   Umverteilung der finanziellen Mittel.................................................................................

          g)  Beseitigung der Umweltschäden......................................................................................

 

E.2.5 Ständige Aufklärung der Menschen über die Situation, in der sie sich befinden und über Machbarkeiten zur Katastrophenverhinderung, zumindest Milderung der Katastrophe     

          a)  Kritik an bestehenden Systemen.....................................................................................

          b)  Schlußfolgerungen aus der Kritik....................................................................................

 

E.3 Umsetzung derzeitiger Erkenntnisse..................................................................

E.3.1 Bewußtseinsbildung...................................................................................................

          a)  Allgemeine Bewußtseinslage - Selbstkritik.......................................................................

          b)  Hindernisse zu notwendigen Reformen und Überwindung der Hindernisse........................

          c)  Rein persönliche Meinung...............................................................................................

E.3.2 Wahrscheinlichkeit der Bewußtseinsänderung..............................................................

          a)  Wahrscheinlichkeit der Bewußtseinsänderung in Industrienationen....................................

          b)  Wahrscheinlichkeit der Bewußtseinsänderung in den sogenannten Entwicklungsländern....

c) Überwindung von Voreingenommenheiten und Traditionen........................................................

E.3.3 Abwendung der Gefahr durch den Menschen (Durchführungsmöglichkeiten)..................

          a)  Der Mensch als einziges Wesen, das die Gefahr erkennen und ihr entgegensteuern kann, aber...       

          b)  Voraussetzungen zur Abwendung der Katastrophe..........................................................

          c)  Dringlichkeiten...............................................................................................................

          d)  Technische und wirtschaftliche Mittel..............................................................................

          e)  Wettlauf mit der Zeit.......................................................................................................

          f)   Was kann jeder Einzelne von uns tun?.............................................................................

          g)  Abschätzung der Wahrscheinlichkeit menschlichen Handelns...........................................

E.3.4 Versagt der Mensch, hilft sich die Natur selber............................................................

          a)  Natürliche Dezimierung der Weltbevölkerung..................................................................

          b)  Möglichkeiten der Natur.................................................................................................

          c)  Die Natur erholt sich......................................................................................................

E.3.5 Radikale Gedanken.........................................................................................................

 

 

 

E.4 Einflüsse von kaum vorhersehbaren Naturereignissen...............................

          a)  Vulkanausbrüche und Erdbeben.....................................................................................

          b)  Zusammenstoß der Erde mit einem anderen Himmelskörper............................................

          c)  Folgen der Verlagerung oder sogar des Verschwindens des Erdmagnetismus...................

          d)  Explosion der Sonne......................................................................................................

 

E.5 Planspiele: Überlebensmöglichkeiten und Überlebenswahrscheinlichkeiten zukünftiger Generationen.................................................................

          a)  Es wird kaum etwas getan („nach uns die Sintflut“)..........................................................

          b)  Halbherziges Gegensteuern.............................................................................................

          c)  Volles und sofortiges Gegensteuern der Menschen zur Verhinderung der Katastrophe......

 

 

 

F. Zusammenfassung.....................................................................................................

 

 

 

 

 

Anhang:   Begriffserklärungen, Quellennachweis und Literaturempfehlungen (Für ein Stichwort, hinter dem eine [Zahl] gesetzt ist, kann eine Litera­turauswahl gefunden werden.)