Anleitungen (Softwarenutzung und wie was gemacht wird
)
zur Nutzung von Software durch den Autor:
5 fraktale Programme: - atriatrix (macht recht filigrane Bilder)
- Quat (macht räumliche Gebilde wie aus Kitt, Metall, Plastik – auch Doppel-3D-Bilder zum Schielen)
- Salomo zur Erzeugung von fraktalen Bildern ähnlich denen vom DOS-Programm FFF, welches zusätzlich auch noch Film-Zusammenstellungen zulässt. Es gibt eine Bedienungsanleitung als gute Orientierungshilfe.
- Winfract (oder Fractint) bietet etwa 100 Formeln, die verschiedenste Bilder erzeugen. Die vor dem Zeigen des Bildes (nach der ausgewählten Formel) erscheinenden Tafel zum Ändern der Parameter ist völlig unverständlich.
Mit Winfract als Laie zu arbeiten, erfordert einiges an Übung und Experimentierwillen.
Adobe PhotoShop CS: Wird zwar als Version 8.0 ausgegeben. Es sind aber keine wesentlichen Unterschiede zu früheren Versionen zu erkennen (außer Blah-Blah in „What is new?“) Es gibt 2 ausreichende "Handbücher": Einmal die "Hilfe", nach Start von PhotoShop verfügbar (jedoch mit Beschreibung auch von ImageReady, das der Autor nie benutzt hat) und sehr ausführliche Skript-Handbücher - jedoch nur für Profis, die zum Beispiel in JavaScript (interaktiv) Webseiten programmieren wollen (zum Ausfüllen von Vordrucken und dergleichen).
Zu finden sind:
Die Hilfe ohne Start von PhotoShop unter .../Adobe/Photoshop CS/Hilfe/help.htm
(wo auch 63 Seiten mehr oder weniger interessante
"Tipps und Tricks.pdf
" sowie 11 Seiten "Neue Funktion - Highlights.pdf
"
erreichbar sind).
Der Umgang mit Skripten ist unter .../Adobe/Photoshop CS/Skript Handbuch/ zu sehen.
Es muß gesagt werden, daß PhotoShop für den Autor unentbehrlich ist.
Ein Beispiel sei >hier
<
gegeben, das zeigt wie man einen Hintergrund ganz einfach durchsichtig macht
(was in diesem Websystem, in dem Sie sich gerade befinden, gerne genutzt
wird). Im Hilfsangebot von PhotoShop ist nichts dergleichen gefunden worden.
Adobe Acrobat Reader 7.0. Das sehr nützliche Programm dient der Wiedergabe von .PDF-Dateien.
Befehle: Suchen [Strg][F]
Ganzes Bild [Strg][L]
Dateiende [Ende]
Dateianfang [Pos 1]
Gehe zu Seite…[Shift][Strg][N]
Sprachausgabe (Vorlesen):
[Shift] [Strg] [V] vorlesen der aktuellen Seite
[Shift] [Strg] [B] bis Textende lesen
[Shift] [Strg] [C] anhalten
[Shift] [Strg] [E] Ende, aufhören (Stop)
Präsentationen erstellen (Microsoft PowerPoint) erfordert die Bearbeitung einer jeden „Folie“, worunter die Entwickler (die PowerPoint programmiert haben) sich das Bild vorstellen. (denn: Eine Folie wird auf den Tageslichtprojektor gelegt.) Die Bilder (Folien) passen sich nicht (ohne weiteres) wie beim Irfan-View dem Bildschirm an.
PowerPoint ist Bestandteil von Microsofts Office, kostet - wenn Sie Office und damit PowerPoint nicht haben - um die 230 US$. Es ist ein ausgezeichnetes Programm, insbesondere zur Ausarbeitung von Präsentationen zur Vorführung mit Hilfe eines Projektors (Beamers) und einer Leinwand.
Leider erscheinen nur ein paar Hinweise als Tips im Ordner
„PowerPoint“. Darüber hinaus sind keine weiteren Informationen zu diesem
recht wichtigen Programm verfügbar. Natürlich können Sie "Help" aufrufen.
Aber dann sollten Sie das Programm - wie fast bei allen "Help"-Hilfen
irgendwelcher Programme - PowerPoint schon recht gut kennen; denn es eignet sich sogar recht gut zur
Zusammenstellung von DIAs (und
natürlich deren Vorführung). Unter DIAs oder was auch immer, sagt Ihnen "Help"
nichts. Wenn Sie >hier
<
klicken, bekommen Sie jedoch eine ausreichende Erklärung, wie das geht.
IrfanView
Dia-Show: Zuerst erscheint eine
Einzelbildbearbeitungsmöglichkeit, die ein wenig von PhotoShop enthält.
Mit [W] kommt man in das Dia-Show-Programm. Die einzelnen
Bilder fast aller Datei-Typen (von GIF
bis
PSD
) lassen sich „mischen“. Die
Auflistung (nimmt also keine Rücksicht auf Datei-Endungen) entspricht der
Reihenfolge des Einlesen. Sammeleinlesen mit [Shift]-Markierung ist
gefährlich. Die zuletzt angeklickte Datei kommt zuerst gefolgt von der
zuerst engeklickten Datei in dann in der Reihenfolge bis zur vorletzten. Nun
lassen sich die Dateien in der Liste verschieben. Die Markierung einer Datei
wird nicht aufgegeben. Wünschwert wäre wohl, dass zuletzt eingelesene Datei
automatisch markiert würde. Man weiß nicht, wo die Markierung steht, da der
Balken rechts einfach stehen bleibt, wenn die Dia-Liste nach unter
überläuft. Es wird also dann nicht mehr die zuletzt eingelesene Datei
angezeigt. Es gibt auch keine Bildnummerierung.
Es wird eine ausführliche .hlp-Datei (hlp = Help - Hilfe) gezeigt. Das Programm ist jedoch so gut aufgebaut, dass nähere Erläuterungen (fast) überflüssig sind. Nur ist manchmal Vorsicht geboten. Die Konventionen zum Erzeugen einer .exe-Datei als DIA-Vorführung sind nicht eingehalten. Zuerst kommt das Zielverzeichnis, dann der Dateiname. Da kann man sich leicht vertun. Bei .txt-Datei speichern ist es umgekehrt – also wie üblich. Es wird leider auch nicht angezeigt beim Speichern, ob eine Datei gleichen Namens schon vorhanden ist. So kann man leicht etwas überschreiben, was man nicht wollte. (Nobody is perfect...)
Nero Burning-Rom
www.nero.com
von der Firma Ahead läuft heute unter dem Namen "NeroSmartStart"
(weil das Programm-System mehr kann als nur CDs-brennen von to burn im
Englischen. Nach den Versions- Reihenfolge wäre es jetzt die Version 6 des alten "Burning-Roms).
Es ist
unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in
.mp3
),
zum
Musik korrigieren
mit dem
Nero Wave-Editor
(auch zum Aufnehmen von Akustischem),
CD/DVD brennen, und es kann vieles mehr.
Die neue Version ist sehr umfassend und komplex, wird
aber sehr gut erklärt. Dennoch ein Klick >hier
<
für ein paar Tips zur Benutzung.
OmniPage Pro von SoftScan ( www.scansoft.com ) zum Umsetzen von gedruckter Schrift in weiter verarbeitbaren Text (OCR), was hervorragend gelingt. Aber die Handhabung ist erträglich einfach, wenn man die Automatiken außer acht läßt. Reihenfolge der Texterkennung wird nicht immer eingehalten!!
>Hier
< erreicht man eine nähere Beschreibung.
PDF-Creator
zur Erzeugung einer PDF
-Datei aus Word.DOC, Photoshop.psd und vielen
anderen Datei-Formaten. Die Umwandlung wird „Drucken“ genannt (also in
eine Datei drucken).
Es geht wie folgt los:
Also
Drucker meint nicht den Papierdrucker, sondern das "Drucken"
(Herstellen) der pdf-Datei (Einfälle haben machen
Leute...).
Sehr ausführliche Hilfe-Datei und
History-Text
werden mitgeliefert.
Windows Movie Maker zur Bearbeitung Ihrer Filme (Videos). Eine sehr gute Anleitung bietet das Baden-Württembergische Lehrerinnen Bildungswerk unter http://www.lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/anleitung/video/index.html. Movie Maker wird mit Windows XP zusätzlich (also ohne Aufpreis geliefert. Es kann nachträglich von Microsoft als "Download" geholt werden (etwa 12 MB). Das Lehrerfortbildungs-BW enthält einen Link zu der richtigen Seite bei Microsoft.
Filme (Videos) können beschnitten werden, im Prinzip nur
am Anfang und am Ende. Es geht aber auch, in der Mitte
Teile herauszuschnibbeln, was allerdings etwas trickreich anmutet . Um das zu verdeutlichen, können Sie
>hier
<
klicken.
Windows Media Encoder zur Umwandlung von beispielsweise aus dem digitalen Fernsehen aufgenomme Filme (Videos). Vielleicht haben Sie eine solche Karte in Ihrem Computer installiert, die eine solche Mögligchkeit bietet. Ton und Qualität sind recht gut - zumindest etwas besser als beim immer noch gebräuchlichen analogen Fernsehen. Nur sind nach dem derzeitigen Stand der Dinge solche Videos nicht weiter bearbeitbar, wie man aus den vielen im Internet auftauchenden Anfragen sehen kann.
Doch es geht - wenn auch sehr, sehr umständlich:
Der Windows Media Encoder, der eigentlich im Office Paket von Windows enthalten sein sollte oder auch getrennt geliefert werden kann, macht eine Umwandlung von zum Beispiel der .mpg (Video-)Datei [moving pictures experts group - ein toller Name!] in eine weiter bearbeitbare .wmv (Windows Media Video?) Datei in 2 Durchgängen Bild für Bild in mindestens der 10fachen Lauf-Zeit des Filme (also bei einem Film von 2 Stunden Dauer in 20 Stunden bei einer CPU, die um die 3 GHz schnell ist). Nur wer genügend Geduld hat, sollte sich an diese Umwandlung wagen.
Schauen Sie mal, ob Sie unter "Start>Programme"
den Encoder finden. Er ist leicht zu bedienen.
.wmv-Dateien sind mit dem dem "Movie Maker" zu bearbeiten. Nach dem Start kommt ein Fenster wie das Bild hierunter zeigt (oder nach "Datei>neu..." Dort ist "Eine Datei konvertieren" anzuklicken und weiter.

"Obtiv Octava Light", ein Programm zum raschen Schreiben (Setzen) von Musik-Noten. Als Demo-Version aus dem Internet zu laden von http://www.obtiv.de. Die Noten-Blätter werden jedoch von der Demo-Version nicht ausgedruckt. Sonst sind alle Funktionen da. (Sogar eine Bildschirmkopie ist gesperrt). Der Kaufpreis von 49 Euro (bei prompter Lieferung einer CD per Post ohne Zusatzkosten) ist aber versöhnlich günstig.
Mehr,
wenn Sie >hier
<
klicken.
... zum Erarbeiten jeweils eines Themas dieses Web-Systems (wie was gemacht wird):
Grundsätzlich gibt es zu jedem Thema eines Verzeigungsknopfes im linken Rahmen (mehr oder weniger) ausführliche Beschreibungen. Von dieser Stelle aus können Sie gezielt etwas finden zu den Themen:
Bilder
>Klick
<
Dia-Schau mit MicroSoft Power Point
>Klick
<
Film-Bearbeitung mit MicroSoft Movie-Maker
>Klick
<
Hintergrund eines Bildes durchsichtig
(transparent) machen mit Adobe PhotoShop
>Klick
<
Anleitung zum Schielen
>Klick
<
Aus einem einzigen einfachen ("normalen") Bild
ein zweites zum räumlichen Sehen machen
>Klick
<
Geburt der Venus (von Botticelli) in
fraktalem
Umfeld räumlich
gestalten
>Klick
<
Ein einziges Aquarium-Illusionsbild
(Stereogramm) konstruieren zum räumlichen Betrachten ("Enten"-Beispiel
auf Inhaltsseite)
Musik
>Klick
<
Noten setzen
>Klick
<
Takte korrigieren
Texte
>Klick
<
Benutzung eines
OCR
-Programms
Immer mehr Anleitungen werden diesem Websystem hinzugefügt werden.
Hoffentlich können Sie den jeweiligen Erklärungen folgen.
Mehr auf der
angebotenen >CD
<
(zum Inhalt)