Bilder in 2 Dimensionen

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Allgemeine Bild-Galerie >hier<


 

Bildern in 2 Dimensionen sind solche auf normalem, flachen Papier (oder Leinwand oder eben Ihr Bildschirm).

 

Hier werden die Bildarten unterteilt:

 

1. Selbst gemalt (gezeichnet):

Das  Bild rechts ist auf Karton

im DIN-A0-Format gezeichnet

mit Bleistift - Konturen starker

Druck und Schattierungen ver-

wischt.

Leider ohne Vorlage. Daher nicht ganz exakt..."Klick" zeigt Vergrößerung und Manipulation... Mal schauen!

Weitere Zeichnungen

sind auf der >hier<

anzuklickenden

Seite zu sehen

>>weiter

Dieses Bild wird unter "Bilder 3D" als

Beispiel variiert

 

 

2. Fotos

Die Passionsblume rechts ist auch

aus einer 2. Position aufgenommen

worden, um sie räumlich sehen zu

können (mehr unter "Bilder 3D")

Davon wurde das Verblühen - Rückzug in einen "Kokon" mit 1 Bild pro Stunde aufgenommen

Makroaufnahmen erfordern Geduld

Für gute Tierfotos braucht man sehr viel Zeit und Glück

>>weiter

wird später räumlich gezeigt

ebenfalls später räumlich"Klick" mal kurz schauen und zurück

 

3. Von Computerprogrammen erstellt

Diese fraktale Schnecke, mit Fractint.exe

von http://spanky.triumpf.ca (einloggen

als "anonymous") erstellt, wurde räumlich

gemacht - wie unter "Bilder 3D" erklärt.

Mit "Klick" schnell ein Blick auf die Schnecke als räumliche Darstellung

>>weiter

Hier hinein kommt obiges

Paar aus der Zeichnung

(Siehe 3D)


4. Zusammengesetzt aus Bildelementen

Das Knäblein oben aus der Zeichnung wurde

mit PhotoShop ausgeschnitten (wie: später),

eingefärbt, gespiegelt und in die Schnecke,

 die im vorigen Punkt zu sehen ist, gesetzt.

(Das Gleiche geschah mit der jungen Frau. Alles

wurde in einem neuen Bild 3D-tauglich gemacht.)

Vielleicht mal klicken und wieder zurück
>>weiter

(3D-Bearbeitung unter "Bilder-3D")

 

Soviel zum Überblick...


 

zu 1: Wer meint, nicht selber gut zeichnen zu können, der nehme ein Foto - im Beispiel ein schönes Gesicht aus dem Kölner Stadt-Anzeiger - und manipuliere es wie folgt:

 

Das Original-Bild

 wird in

Graustufen

umgewandelt:

Bearbeiten>

Modus>

Graustufen

Soll der Hintergrund

weg, den auszuschneidenden

Teil mit einem "Polygon-Lasso"

 umrahmen

(ist in der Werkzeug-Leiste.

Mit dem einfachen Lasso

 ist es schwieriger.) 

 

Datei am besten

als .gif speichern.

Nach jedem Schritt

neuen Namen wäh-

len. Damit - wenn

mal was schief

geht, nicht immer

ganz von vorne

anfangen muß.

 

zum Beispiel:

Gesicht_Orig.gif

 

Gesicht_grau.gif

 

Gesicht_ohneHg.gif

 

Gesicht_blass.gif

 

 

obiges Bild dient ja nur zur

Erklärung

 

 

 

 

 

 

Der Hintergrund verschwindet

mit

Bearbeiten>Ausschneiden

Jetzt müssen Kontrast und

Helligkeit verändert werden:

Bild>Anpassen>

Kontrast/Helligkeit

So blass wie möglich, daß Sie  gerade noch Konturen sehen!

Wenn Sie es genauer

sehen wollen, dann rufen

Sie das Bild mit eingeblendeten Helligkeits/Kontrast-

Reglern auf:

>Hier<

drücken!

     

Helligkeit rauf,

also +

Kontrast runter,

also -

Das Bild braucht

20 Sekunden, um

voll sichtbar zu

werden.

 

 

Jetzt müssen Sie nur das Bild ausdrucken.

 

Um ein DIN-A4-Vollbild (normales Schreibblatt) zu bekommen, wird geraten, das frei erhältliche Programm Irfan-View (Näheres >hier< ) zu installieren. Sie werden es nicht bereuen, wenn Sie sich ein Dia-Vorführung zusammenstellen wollen und um - wie jetzt - nicht jedesmal in PhotoShop umständlich das Bild an die Druckseite anpassen zu müssen.

 

Haben Sie das Bild gedruckt, ziehen Sie die Umrisse mit einem weichen Bleistift unter kräftigem Druck nach, fahren leicht - auf keinem Fall mit der senkrecht gehaltenen Bleistift-Spitze über die grauen Teile des Bildes und wischen Sie, bis der Druckrest nicht mehr auffällt.

 

Vielleicht sollten Sie gleich ein paar Blätter bedruckt haben, damit... wenn etwas nicht klappt... Sie werden sehen...

 

Wenn Sie es richtig angestellt haben, wird jeder glauben, Sie seien ein guter Zeichner, obwohl alles Fusch... Na ja, es hat aber hoffentlich Spaß gemacht, und vielleicht kommt man so dazu, doch einmal freihändig zu zeichnen. Jedenfalls wird die Beobachtungsgabe geschult und auch die Technik des Umreißens eines Bildes und des Verwischens - später dann mit Farbe...

 

Das wäre das Endprodukt.

Vielleicht können Sie es

besser.

 

So etwa sieht es mit

PhotoShop nachge-

färbt aus

Oder nach Benutzung eines

Kunstfilters von PhotoShop,

hier "grobes Pastell"

Nachfärben geht folgendermaßen: Bild möglichst bildschirmfüllend in PhotoShop einlesen (mit Lupe), Augen und Mund kopieren; dazu diese zuerst mit Polygon-Lasso umfahren ("Weiche Kante = 0 oder 1"). Lasso ist geschlossen, wenn das Lasso-Symbol einen winzigen - kaum zu sehenden Kreis zeigt. Dann "Bearbeiten>kopieren" und "Bearbeiten>einfügen". Sie erhalten eine neue Ebene über der Hintergrundebene. Ebenen-Menü muß sichtbar sein mit [F7] (oder "Fenster>Ebenen"). Wieder Hintergrundebene anklicken (Blaufärbung bestätigt das). Beim nächsten Auge oder Mund in gleicher Weise verfahren. Sich merken, welche Ebene zu welchem Körperteil gehört (z.B. linkes Auge Ebene 1, rechtes 2, Mund 3).

Zu färbenden Bereich markieren: Auf Hintergrund gehen, Haare mit Polygon-Lasso umfahren bis zum Ausgangspunkt. (Bei Problemen: Polygon-Lasso läßt sich nicht entfernen außer - wenn geschlossen - mit neuer Markierung einer Fläche, sonst [ESC] und "Auswahl>Auswahl aufheben".)

"Bearbeiten>Fläche füllen" aufrufen. Im sich öffenenden Menü "Farbe" anklicken und auswählen (z.B. einen schwachen Braun-Ton. Keine starken Farben nehmen!) "Deckkraft" auf 40% setzen; für "Modus": "Multiplizieren" wählen. OK bestätigen.

Einen Fehlschlag können Sie mit "Bearbeiten>rückgängig" korrigieren.

Als nächstes Gesicht mit Ohren und Hals umfahren. Haut einfärben. Hemdteile ebenso... Nun den Mund nehmen (Ebene ?). Wenn Sie geschickt sind, brauchen Sie nicht Ober- und Unterlippe getrennt markieren und färben. Dabei müssen Sie wissen: Unser Sehvermögen kann Farb-Ränder nicht scharf sehen. Wenn Sie einen kleinen Bereich nicht erfaßt haben, färbt unser Gehirn den mit ein.

Jetzt Augen auch noch und fertig.

PhotoShop bietet eine Vielzahl von Filtern. Einfach ausprobieren und rumspielen. Die meisten Möglichkeiten produzieren nur Mist. Sie können - wie schon gesagt - einen Fehlschlag über "Bearbeiten>rückgängig" machen, aber nur den letzten!


 

zu 2. Fotos kann jeder machen, aber gute geht schon etwas mühseliger;

 

da gibt es einige Regeln:

 

- keine Körperteile gerade soeben mal abschneiden,

- senkrechte Linien auch senkrecht aufs Bild bringen,

- möglichst nicht blitzen, da es dunkle Schattenränder gibt, der Hintergrund geschwärzt aussieht,

- den richtigen Ausschnitt wählen.

 

Es gibt viele Bücher über "gute Fotos". Am besten mal in einer öffentlichen Bibliothek nachschauen.

 

Wenn Sie eine Digitalkamera haben, können die Bilder am Computer eingelesen und korrigiert werden, z.B.

 

Ein spitz nach oben

zulaufender Dom

Befehl für Bild-Leiste wird gerade

wenn das Foto mit

Auswahl>Alles markieren

und dann mit

Bearbeiten>Transformieren>perspektifisch verzerren

am oberen Rand auseinander gezogen wird (durch Ziehen

an einem Eckpunkt).

       

Vielleicht muß man nochmal ran, aber diesmal nur

mit "Verzerren", um eine Seite noch etwas gerader

zu richten. (Es gelingt dann nicht vollkommen, wenn die

Kamera-Linse "Kissen-" oder "Tonnen"-Verzeichnungen* macht.)

* Kissenverzeichnung etwa so: ) (  und Tonne umgekehrt, also ( )

 

Die vielen Möglichkeiten mit PhotoShop können hier nicht alle aufgeführt werden, da die Beschreibungen mehrere Buchbände füllen würden. Die besondere Stärke wird an den unter Punkt 4 (Bilder zusammengesetzt aus Elementen) erklärten Beispielen gezeigt.


 

zu 3. den Bildern, die von Computerprogrammen erstellt wurden, zählen vor allem

 

- fraktale Darstellungen und Bilder, die sich aus anderen mathematischen Formeln ergeben (sehr beeindruckend die von Prof. Heller www.ericjhellergallery.com)

 

Es gibt eine Vielzahl von Programmen, die solche Bilder produzieren:

Programm vom Autor selbst (nicht weiterentwickelt)

ähnliches Programm von Tek-Seng The - FFF (Fantastische-Fraktale-Fabrik), war 1996 sehr beeindruckend, gibts vielleicht noch im Internet (als Shareware)

Fractint oder Winfract - bereits oben erwähnt,

Salomo von Niko Wilbert, auch eine Freeware oder Shareware - wie man heute sagt (im Internet suchen)

Atriatix, auch frei zu erwerben (http://home.hiwaay.net/; aber da geht es offensichtlich nur noch um business. Bei der Sucheingabe "atriatix" kam nur ein Hinweis auf Bool'sche Algebra - immerhin),

Quat, ebenfalls kostenlos (http://www.physcip.uni-stuttgart.de/phy11733/index_e.html), Beispiel für ein 3D-Schiel-Bild auf "Inhalt" in diesem Netz.

 

Bildbeispiele hierzu:

Für jedes der 6 oben

genannten Programme

soll ein Beispiel gezeigt

werden

Programm läuft nur unter DOS

"Fantastische Fraktale Fabrik" von 1996, auch für DOS

 

Aus eigenem Programm

FFF-3D-Wolken

mit Fractint erzeugt

 

 

"Salomo"-Beispiel

 

"Atriatix"-Deckchen

"Quad"-Rose, Programm

erzeugt eher Teile wie aus

Knetmasse

 
Sehr schöne fraktale Struktur

Auf den ersten Blick nicht als fraktale Struktur zu erkennen

"Klick" oben auf blauen Stern, um räumlich zu sehen. Wieder zurück

Obwohl diese Bildchen recht klein sind,

brauchen sie einige Zeit zu erscheinen -

leider, leider - wegen der geringen

Übertragungsrate je Zeiteinheit. Ansonsten

könnten Ihnen recht eindrucksvolle Dar-

stellungen gezeigt werden.


 

- Verwandlungsanimationen, die aber sehr viel Speicherplatz erfordern, da sie - wie ein Film - aus vielen Bildern bestehen; denn je langsamer die Verwandlung ablaufen soll, desto mehr Bilder werden benötigt.

 

Benutzt wurde die Morpheus Software www.morpheussoftware.net zur Umwandlung eines Bildes in ein anderes. Sie ist frei zu erwerben und völlig ausreichend, um gute Ergebnisse zu erzielen.

 

Ein Beispiel der Verwandlung eines Dorfplatzes von Tages- in Nachtbeleuchtung. Zuerst wurde die Farbe entfernt, um die Pixelzahl der Bilder zu verringern. Sie sehen die Verwandlung relativ schnell. Dann wird das Spiel in Farbe wiederholt, und es dauert etwa 3mal so lange bis die Verwandlung startet.

> >

> > Da ist eine denkbar einfachste Verwandlung.

Nun sind die Bildchen sehr klein. Ihnen eine Verwandlung in Großformat, d.h. guter Qualität zu zeigen, ist unmöglich. Sie wären nicht bereit, so lange zu warten, bis ab 10 Millionen (Mega)Bytes zu Ihnen gelangen.

 

Sie bekommen jetzt aus einem interessanteren "Animationsfilm" - der für die Verwandlung des Dorfplatzes vom Tag zur Nacht mit 15 Übergangsbildern und bei 10 bzw. (der Farbe) 8 Bildern pro Sekunde schon zu lange auf sich warten läßt - nur Beispiele für die Zwischen-Bilder einer Verwandlung, wenn Sie >hier< klicken. Sie sehen nur wenige Verwandlungszwischenbilder, wie sich ein Kleinkind in einen alten Herrn verwandelt.

 

Das Computerprogramm muß von Ihnen wissen, was Sie von wo wohin verwandeln wollen. Dazu müssen Sie Ziehpunkte im Ausgangsbild zum entsprechenden im Endbild setzen: zum Beispiel Augen nach Augen - möglichst so detailliert wie möglich (linker Augenwinkel nach linker Augenwinkel usw.). Die "Verwandlung von Klein-Kind in Opa" zeigt die Ziehbilder.

 

Bei einer Ablaufgeschwindigkeit von 15 Bildern je Sekunde, würde die vorher gezeigte Verwandlung nicht einmal eine Sekunde brauchen. Ist eine Verwandlung sehr gut gemacht, dann sollte sie schon ein paar Sekunden dauern, wenn man den Übergang von Ausgangsbild zum Endbild nicht so richtig verfolgen können soll.

 

Probieren Sie doch einfach einmal mit dem Programm "Morpheus" zu spielen!


 

zu 4. den Bildern, zusammengesetzt aus Elementen, dem interessantesten Gebiet:

 

Lassen Sie uns das Zustandekommen eines Bildes  Die fraktalen Teile sind aus mit eigenem Programm erzeugten Bilder ausgeschnitten verfolgen. (Wenn Sie jetzt auf das Bild klicken, erscheint nicht nur der Bildausschnitt, sondern das ganze Bild - jedoch nicht in der Originalauflösung, aber 3-fach vergrößert.)

 

Dieses Bild entstand nach dem folgenden: (Die sitzende Person ist einfach nur "gespiegelt".)

Also das zuerst zusammengesetzte Bild ist das hier:Hier sind andere fraktale Teile verwendet worden als oben. Wenn Sie auf das Bild klicken, erscheint es vergrößert. Verfolgen wir den Werdegang dieses Bildes, um der zeitlichen Abfolge Genüge zu tun.

 

Es ging los mit dem Original-Bild,  im Schlafzimmer mit Stativ

 und Selbstauslöser geknipst:

Bei diesem Bild wurde die Ebene dupliziert ("Ebene>

Ebene duplizieren...") und als .PSD (PhotoShopDatei)

gespeichert, der Hintergrund (Originalebene) mit

"Berabeiten>Fläche füllen..." weiß gemacht.

Rosa Schweinchenfarbe ist auf Bild hierunter etwas "gebräunt"

3

Nun wurde auf der Ebenenkopie um den Kerl herum

 vorsichtig ausradiert (geht mit Polygon-Lasso-Werkzeug

wesentlich einfacher - gab's damals aber noch nicht)

Der Bauch wurde "verschönt", einfach durch

Wegradieren von überflüssigem Speck. Bauchfalte

wurde verkleinert, d.h. die Länge mit Wischfinger-Werkzeug

von oben und unten weggeschoben.

Bein- und Kopfhaltung sind gegenüber oben verändert

4

Im "Archiv" fraktaler Bilder wurde nebenstehende "Rose" (auf

dem Bild bereits grob ausgeschnitten) entdeckt, um als Schau-

kelstuhl oder etwas ähnlich verwendet zu dienen - ja, nun,

Phantasie muß man schon haben. Nachdem der Rest (im

linken Bereich) wegradiert worden war, fehlte nur noch der

Hintergrund. (Ach so, vor dem Ausschneiden wurde genauso

vorgegangen, wie beim Bild darüber.)

Der grüne Streifen links wird später verdeckt

2

Da gab es ein Bild im "Fraktal-Archiv", das bis zum weißen

Keil (links im unteren Drittel) reichte. Vom Keil nach rechts

sieht man eine Spiegellinie.

Wenn Sie >hier< klicken, erscheint der Hintergrund vergrö-

ßert mit dem Rahmen des zu kopierenden Bereiches und

rechts der Werkzeugleiste. (Wenn Ihnen das Erscheinen des

Bildes zu lange dauert, klicken Sie auf Pfeil für zurück...)

Die "Spiegellinie" wird nachher vom Stuhl verdeckt (könnte man auch zuwischen)

1

Wenn ein Projekt obiger Komplexität gemacht wird, muß mit

Ebenen gearbeitet gearbeitet werden. Mit welcher Ebene man

gerade arbeitet, wird mit dem Menü "Ebenen" (rechtes Bild)

gezeigt (Fenster>Ebenen). Rechts ist gerade noch erkennbar,

daß die Person unter dem "fraktalen Stuhl" liegt, d.h. hinter

dem Stuhl ist.  >Hier< noch einmal das fertige Bild

Person Ebene 5 (blau). Drüber Stuhl Ebene 4 5

 

Die Reihenfolge des Abarbeitens obigen Projektes ist die Reihenfolge 1 bis 5 (und nicht wie chronologisch gezeigt). Zuerst kommt aber die Idee, was man realisieren will. Zu erwähnen ist noch, daß natürlich der Stuhl auf die Hintergrundebene angepaßt werden muß und die Person dann hinter dem Stuhl entsprechend. Das geht mit PhotoShop mit der Möglichkeit: Bearbeiten>Frei transformieren. Die Möglichkeit bezieht sich immer auf die blau gekennzeichnete Ebene (Bild 5 oben). Mit "frei transformieren" kann man vergrößern, verkleinern und drehen. Proportional vergrößern oder verkleinern können Sie mit gedrückter Umschalt- (Shift- oder Großschrift-)Taste, wobei der Mauszeiger auf eine Ecke des bei Aufruf des Befehls "frei transformieren" gezeigten Rahmens mit kleinen Quadraten gesetzt, dann geklickt und gezogen wird. Das Seitenverhältnis ändert sich nicht, aber nur dann nicht! Ansonsten können sie zusammenstauchen und auseinander ziehen. Ist das "Verschieben-Werkzeug" (Kreuz oben rechts auf dem Werkzeugbalken) angeklickt (also hell), können Sie in den Rahmen - aber nur einmal!! - klicken und festhalten, um die Ebene an jede beliebige Stelle zu bewegen. Die Feinbewegung geht vorteilhafter mit den Pfeiltasten auf dem Keyboard (das ist das Schlüsselbrett).

 

An obigem Bild wird gezeigt werden, wie man ein Bild räumlich darstellen kann (Knopf "Bilder" 3D).

 

Ein Bild mit mehreren Ebenen hat die Dateiendung .psd. Wollen Sie ein anderes Format, müssen Sie erst Ebene>Auf Hintergrundebene reduzieren durchführen.


 

>Hier< sehen Sie eine Galerie mit  verschiedenen Bildern, die aus Elementen zusammengesetzt sind. (Gut für Zeitungs-Enten.)

 


Mehr Bilder auf der angebotenen >CD< (zum Inhalt)