Bilder in 3 Dimensionen (also räumlich zu sehen)

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Allgemeine Bild-Galerie >hier<


 

Hier finden Sie einen kurzen Hinweis, wie wir räumlich sehen, weiter - wie Bilder, die räumlich zu sehen sind, gemacht werden. Allgemeines zum räumlichen Sehen >hier<.


 

Also räumlich sehen (bei Verzweigungen kann es bis zu 10 Sekunden dauern - außer wenn Sie einen DSL-Anschluß haben):

 

► mit Brille Befehl für Bild-Leiste, Anaglyphen genannt ("anaglyphos" = erhaben); 2 Bilder werden in Komplementärfarben übereinander kopiert (Stereoskopie). Näheres >hier< klicken und dann weiter...

 

durch Schielen.

Allgemeine Darstellung zum Thema >hier<. Von dort Verzeigungen zu

Mindestens zwei Bilder sind horizontal nebeneinander anzuordnen.

Im Einzelnen:

als Stereogramme, das sind räumlich zu sehende Illusionsbilder, die nur auf grafischem Wege hergestellt werden können, heutzutage mit Computer-Programmen. Näheres >hier< klicken

 

als Linsenraster-Bilder, was das räumliche Betrachten aus mehreren Sichtweisen gestattet. Näheres >hier< klicken

 

mit einer Polarisations-Brille, nur für 2 Bilder geeignet, die auf eine (Silber-)Leinwand möglichst gut aufeinander projiziert werden, um eine perfekte Tiefenwirkung ohne Farbeinbuße zu gestatten. Näheres >hier< klicken

 

als Hologramme. Beispiele zu diesem Verfahren können auf dem Bildschirm nicht gezeigt werden. Näheres >hier< klicken. Die Holographie ist ein völlig anderes Verfahren als die Fotographie. (Der hierunter stehende Absatz, in dem von zwei Bildern gesprochen wird, gilt also nicht für dieses Verfahren.)

 

Serienbilder ermöglichen erweiterte Sichtmöglichkeiten durch Zuhilfenahme der "Schieltechnik" oder einer 3D-Brille. Näheres >hier< klicken.

 


 

Weitere Verfahren, wie z.B. das von

- Carl Pulfrich oder

- das Shutterbrillen-Verfahren für Computer-Bilder (-Grafiken, -Filmen), sowie

- die Betrachtung farbiger Anaglyphenbilder für amber und blau gefärbte Brillen mit dem patentierten "ColorCodeViewer™",

sind vom Autor nicht ausprobiert worden.

 

Das Pulfrich-Phänomen beruht darauf, daß bei Betrachtung eines sich bewegenden Bildes dunkle Bereiche von einem abgedunkelten Auge (im Gehirn) etwas später erkannt werden. Haben Sie beispielsweise ein Aquarium als sogenannten Bildschirmschoner, also einen ganz normalen Bildablauf in einer Ebene, dann können Sie eines Ihrer Augen mit einem Sonnenbrillenglas abdunkeln und beginnen etwas räumlich zu sehen. Versuchen Sie das auch mal bei einem ganz normalen Fernsehfilm. Diese Art von räumlichem Sehen ist also rein zufällig. Natürlich könnte man durch gezieltes  "Schattieren" von Bildinhaltes eine gewisse (aber sehr eingeschränkte) vorauszusehende räumliche Tiefe erzielen. (Mehr, wenn Sie hier auf Pulfrich-Phänomen klicken.)

Eine Shutter-Brille (shutter im Englischen Verschluß einer Kamera), auch Blendenbrille genannt, besteht aus zwei Flüssigkristallverschlüssen (je einer für das linke und das rechte Auge). Eine elektronische Umschaltung erfolgt wechselweise für die beiden Augen von durchlässig und auf undurchlässig (z.B. rechten Auge durchlässig, dann linkes Auge undurchlässig). Auf diese Weise kann nach Synchronisation der Einblendung von stereoskopischen Teilbildern auf den Bildschirm ein perfekter dreidimensionaler Effekt erzielt werden. Soll das linke Auge das dafür vorgesehene Bild sehen, ist das rechte Auge abgedunkelt und umgekehrt.

Weitere  Einzelheiten zu den oben erwähnten Verfahren sind bei www.3d-foto-shop.de oder durch Suche bei www.google.de  bzw. direkt bei "Wikipedia" (dabei am besten vorselektiert durch "goggle", um sofort zur entsprechenden Seite zu kommen,) zu finden. (Bei einer Suchmaschine obige Suchbegriffe eintippen.).

 


Zum räumlichen Sehen allgemein

sind 2 Bilder (genauer - 2 verschiedene Sichtweisen) notwendig, die in etwa so aussehen müssen, wie unser linkes Auge und das rechte sehen. Die Blickwinkel der Augen zum Aufnahmegegenstand sind verschieden (parallaktische Verschiebung genannt). Wenn Sie ein Objekt betrachten und die Augen abwechselnd zuhalten, also jeweils nur mit einem Auge sehen, dann stellen Sie fest, daß der Gegenstand leicht unterschiedlich wirkt.

 

Es gibt zwei Möglichkeiten 2 inhaltlich praktisch gleich aber parallaktisch (im Blickwinkel) verschobene Bilder räumlich zu sehen:

Hindurchschau-Technik,

welche weiter unten erwähnt wird,

und

Schiel-Technik.

Schauen Sie doch einmal auf einen Buchrücken so, daß Sie mit dem linken Auge die Titelseite soeben nicht mehr erkennen können, dann wirkt diese Seite mit dem rechten Auge größer, nicht wahr? Diesen Effekt kann man nutzen, um ein Bild so zu verändern, daß es mit dem jeweils anderen Auge eben mit diesem Unterschied wahrgenommen wird. Das probieren wir jetzt:

 

Befehl für Bild-Leiste<

                                

Befehl für Bild-Leiste>

 

So vom

rechten Auge

gesehen

 

 

Mit

 linkem Auge

gesehen

  

Das rechte Auge sieht das linke Bild und das linke Auge das rechte. Durch leichtes Schielen sehen Sie ein räumliches Bild... Wie schielt man? Mit ausgestrecktem Arm einen Bleistift genau zwischen die beiden Bilder senkrecht halten, auf die Spitze schauen, den Stift langsam in Richtung Augen führen bis Sie drei Bilder sehen. Das mittlere Bild steht dann räumlich vor dem Bildschirm. Klappt nicht? noch einmal probieren! Lassen Sie den Augen (und dem Gehirn) Zeit, sich an diese "Sichtweise" zu gewöhnen. Doch:

 

Hier etwas mehr zu der Problematik des Schielens überhaupt, der Vermeidung mehr als nur das räumliche Bild zu sehen (also keine 3 Bilder sondern das räumliche Bild alleine).

Wie unerwünschte Bilder "ausblenden", >Hier< klicken!

 

Vielen Leuten fällt es leicht, durch Bilder "hindurchzuschauen"; denn müde Augen stellen sich von alleine auf Unendlich - also auf Weite ein. Diese "Technik" können Sie, wenn Ihnen das Schielen - aus welchen Gründen auch immer - nicht möglich ist, alternativ für "normale" Stereobilder anwenden, aber nur dann, wenn der Bildabstand keinesfalls größer ist als der Augenabstand. Also sind die Bildchen ziemlich klein. (Da gab's mal die "Guckies" für Kleinbilddias von 24x36 mm.) Im Web können solche Bilder nur beschränkt gezeigt werden, weil es keine einheitliche Norm für die Bildschirmauflösung gibt (und - vor allem - weil die Bildschirmauflösung zu gering ist). Aber alles, was über Schielen gesagt wird, gilt auch für "Hindurchschauen", das ja die Umkehrung vom Schielen ist. Man sieht beispielsweise auch 3 Bilder statt nur das räumliche. Bei den "Guckies" für 2 Bilder ist zwischen den Bildern eine Trennwand.

 

Im Gegensatz zum Schielen muß bei der "Hindurchschau-Technik" das Bild für das linke Auge links sein und für das rechte Auge also rechts. Beim Schielen ist das genau umgekehrt!

 

>Hier< wird als Beispiel eine schmucke Schmeißfliege als Stereogramm gezeigt, die gerade noch durch "Hindurchschauen" durch die beiden Bilder räumlich zu sehen ist bei einer Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten. (Bei noch niedrigerer Auflösung können die Augen nicht mehr angepaßt werden. Bei höherer Auflösung wird das Bild einfach nur kleiner). Auf derselben Seite ist dann die "Schmuckfliege" räumlich auch noch durch Schielen zu sehen.

 

Noch eine Schielanleitung finden Sie, wenn Sie >hier< klicken.


Weiter unten auf dieser Seite ist eine weitere Verzweigung. >Hier< klicken, um dorthin zu kommen.


 

Die bekannteste Methode, Bilder räumlich zu sehen, ist die Benutzung einer Brille , zum Beispiel Rot-Filter für das linke Auge und Zyan für das rechte. Das, was über die Anfertigung der beiden Bilder im Folgenden für die Schielmethode gesagt wird, gibt auch für die Brillen-Benutzung. (Leider ist es für Personen nicht möglich, die für sogenannte Komplementärfarben "blind" sind, mit einer speziellen zweifarbigen Brille Anaglyphenbilder räumlich zu sehen. Komlementärfarben bedeutet: Ergänzungsfarben, deren additive, gleichanteilige Farbmischung Weiß ergibt.)

 

Es gibt Verfahren, die einzelnen Bilder (für rot und zyan) einzufärben und übereinander zu kopieren. Ein typisches, eingefärbtes Bild sieht dann so aus:

 

Befehl für Bild-Leiste  Befehl für Bild-Leiste

Bild beschränkt farbig zu sehen. (Rote

und Zyan-Farbtöne sind nicht möglich)

Oben sind nur Graustufen zu sehen

   

Räumlich sind diese Bilder nur zu sehen, wenn man sich die oben erwähnte Brille aufsetzt. Solche (einfache) Brillen bietet www.3d-foto-shop.de für etwa 1 Euro je Brille. Auch ein Programm zur Herstellung von eingefärbten Bildern kann man dort bekommen.

(Die rote Augenabdeckung läßt Bildanteile, die für Zyan wichtig sind nicht durch und umgekehrt. Also bekommt jedes Auge nur jeweils ein Bild "zu Gesicht".)

 

>Hier< gehts zu einer Galerie von Bildern, die mit einer Rot-Zyan-Brille räumlich zu sehen sind. (Andere Brillenfärbungen, wie z. B. Rot-Grün, stimmen mit den Bildern nicht überein. Das bedeutet, daß Sie diese Bilder nicht so sehen, wie sie "entwickelt" wurden.)


 

>Hier< ein paar Tips - wie Sie Probleme bei Bildern vermeiden sollten (können), die insbesondere bei der Betrachtung mit einer Komplementärfarben-Brille (gilt auch für andere als Rot-Zyan-Brillen) auftreten.

 


 

Oben wurde erwähnt, daß es Verfahren mit Polarisations-Filtern gibt. Diese lassen nur Licht-Schwingungen in bestimmte Schwingungsebenen durch, die senkrecht aufeinander stehen.) Das Verfahren funktioniert nur bei Projektion auf eine Leinwand. Vor den Projektor sind Filter so gesetzt, daß das jeweilige Auge nur das Bild sehen kann, für das es "zuständig" ist. Näheres >hier<.


Methoden der Bilderzeugung zum räumlichen Sehen:

 

1. Übliches Fotografieren

 

Sie können zwei normale Fotos machen, die Sie durch Schielen räumlich sehen können. Das geht recht einfach:

 

Haben Sie einen "altmodischen" Film-Apparat, dann knipsen Sie ein Bild, gehen etwa 20 cm zur Seite und knipsen noch einmal. Wichtig ist, daß Sie darauf achten, nur zur Seite zu treten und die Kamera dabei nicht drehen, schwenken oder sogar zoomen. Dazu können Sie so vorgehen: Sie merken sich beispielsweise eine Baumspitze im Sucher, die bei beiden Aufnahmen gerade den oberen Sucherrand berührt. Bilder hochkant sind vorteilhaft (hochkant = Portrait) zum Schielen (da der "Schielabstand" geringer ist). Lassen Sie sich Bilder üblicher Größe machen (ähnlich 13 x 10 cm). Legen Sie sie nebeneinander, und beginnen Sie zu schielen. Wenn Sie nur Blödsinn sehen, dann vertauschen Sie die Bilder. Das für das rechte Auge vorgesehene Bild war nicht links. Kleine Abweichungen in den Bildern mit Bezug auf Höhe und leicht gedrehter Kamera gleicht Ihr Gehirn aus. (Das ist schon ein phantastisches Organ.)

 

Die beiden Aufnahmen für die Schielanleitung sind beispielsweise mit einer (Digital-)Kamera nur so aus "der-la-main" gemacht. (= "Aus der Hand". Die Personen wurden gebeten sich nicht zu bewegen. Klick... das erste Foto, etwa eine Schreibmaschinenseitenbreite nach rechts; Klick... das zweite Bild. Für die Schielanleitung sind nur Ausschnitte genommen worden.)

 

Befehl für Bild-LeisteWenn Sie Spaß an dieser Art des räumlichen Sehens bekommen haben, brauchen Sie 2 Kameras, die Sie auf eine Schiene setzen können, wie im Bild links gezeigt (Eigenbau). Die Kameras sind dicht nebeneinander. Am Ende der Schiene - rechts oben im roten Kreis ist eine zusätzliche Schraube zu sehen, mit der eine der beiden Kameras alternativ befestigt werden könnte. Es gibt also mit dieser Schiene drei mögliche Kamera-Abstände. Links neben der Befestigungsschraube sehen Sie eine kleine Wasserwaage (Baugeschäft). Ein Winkelholz z.B. für Bilderrahmen reicht. Wenn Sie keine Löcher bohren können, finden Sie bestimmt jemanden in Ihrem Bekanntenkreis; denn Sie sollten die Kameras anschrauben können.  Entsprechende Schrauben (eine rechts neben der Schiene zu sehen) mit Stativgewinde gibt es in jedem Fotoladen.

 

Üben Sie das gleichzeitige Auslösen der Kameras - am besten ohne Film. Üben Sie solange bis es fast gleichzeitig klickt. Sonst können Sie keine bewegte Bilder aufnehmen - Tiere, Kinder. Ist da ein Unterschied zwischen den beiden räumlich gewünschten Bildern, ist es mit dem 3-dimensionalen Sehen nichts. Der - in der Zwischenzeit der Aufnahmeverzögerung einer der beiden Kameras - zur Seite bewegte Kopf könnte weit hinter oder vor dem Körper erscheinen.

 

Doch noch ein paar Ratschläge für die Schiene. Sie sollte mindestens 50 cm lang sein und mehre Löcher ziemlich genau in einer Reihe haben, damit Sie die Entfernung zwischen den beiden Kameras ändern können. (Die Löcher für die Aufnahme der Schrauben sollte im Holz ein klein wenig zu eng sein, damit die Schrauben nicht rausfallen können.) Bei üblichen Aufnahmen von mehr als 40 cm Abstand des Aufnahme-Gegenstandes von der Linse sollte die beiden Kameralinsen mindestens Augenabstand - ab 8 cm haben. Je weiter der horizontale Abstand der Kamera-Aufnahmeobjektive, desto größer der Raumeffekt. Um überhaupt einen Raumeffekt bei weit entfernten Objekten zu erzielen, reichen 50 cm kaum. Aber Landschaften bewegen sich nicht. Nehmen Sie eine Kamera, machen Klick und treten sogar einige Meter zur Seite für ein nächstes Klicken. Vorsicht, sollten sie Sträucher oder andere Gegenstände im Vorgrund haben, kann das Auge bzw. das Gehirn keine Zuordnung mehr hinbekommen.

 

Haben Sie sich schon auf die Digitaltechnik verlegt, dann kann ja besser experimentiert werden, weil keine Film- und Papierkosten für versaute Aufnahmen anfallen.

 

Einzelheiten können Sie per E-Mail anfordern: Was wollen Sie mitteilen?

 

Übrigens früher gab es sogenannte Guckies (oder den "Viewmaster") für zwei DIAs. Durch die Schielmöglichkeit werden allerdings keine Hilfsmittel benötigt. Dazu mehr später...

 

>Hier< eine kleine Auswahl aus der Vielzahl von Schielbildern (also als Bild-Paare).


 

Parallaktisch verschobene Bilder nebeneinander

 

(Die Parallaxe bedeutet aus dem Griechischen "Vertauschung" und meint allgemein den Winkel zwischen den Sehstrahlen zu einem Punkt (Gegenstand) von zwei verschiedenen Beobachtungsorten aus.)
 

Es sei hier erwähnt, daß man Serienbilder machen kann aus jeweils verändertem Blickwinkel. Werden diese nebeneinander gesetzt, kann man ein wenig um den Aufnahmegegenstand herum schauen. Theoretisch kann man ganz um den Aufnahmegegenstand herum Bilder machen. >Hier< zur Web-Seite mit Einzelheiten.

 

>Hier< noch einmal ein Beispiel - das später unter Linsenraster-Bilder beschrieben wird, das aber auch sehr anschaulich das Ausnutzen von "Schielen" zum "seriellen" räumlichen Sehen zeigt. Sie sehen nur 3 Bilder nebeneinander und >hier< sogar 9 (jedoch nur bei hoher Bildschirm-Auflösung ab 1280x1024 Pixel neben einander). Die Zahl der Bilder kann beliebig erhöht werden.

 

>Hier< sind mehre parallaktisch verschobene Bilder von einem Blumenstrauß nebeneinander gesetzt, damit Sie mehr vom Schielen haben. (Diese Bilder springen leider bei geringerer Bildschirmauflösung als 1280x1024 Bildpunkten in die nächste Zeile.) Von dieser Web-Seite aus kann eine weitere Blumenserie und ein Reihe von 3 Bildern von Papst Pius IX. aufgerufen werden (oder von >hier< direkt).

 

Aber bei den 11 Kaktus-Blüten, die >hier< erscheinen, bleiben die Bilder in einer Zeile. (Da die Bilder recht groß sind, dauert das Laden bei einem 56k-Modem fast 1 1/2 Minuten. Doch es lohnt sich.)

 

 

Nur für DSL-Nutzer (also schnelle "Digital Subscriber Line" ab 2 MBit pro Sekunde):

 

51 Bilder von einem räumlich zu sehenden kleinen chinesischen Löwen auf einem Drehteller in Schritten von 7,5° gedreht zum Schielen. >Hier< erscheinen die Bilder in einer Reihe, die man über den Bildschirm laufen lassen kann.

 

49 Serien-Bilder für Rot-Zyan-Brille vom kleinen chinesischen Löwen auf dem Drehteller. Auch >Hier< erscheinen die Bilder in einer Reihe, die man über den Bildschirm laufen lassen kann.

 

Bei einem 56kBit-Modem würde die Ladezeit obiger Dateien bis zu 10 Minuten betragen. (Den Ladevorgang abbrechen: auf "Zurück" links oben.)

 


 

2. Makroaufnahmen = Nahaufnahmen

 

Nahaufnahmen - fast mit allen modernen Digitalkameras zu verwirklichen - sind faszinierend, aber etwas schwieriger für das räumliche Sehen zu erreichen. In der Regel kann man nur eine Kamera verwenden; denn die zweite Aufnahme kann nicht - bei sehr starker Vergrößerung - mit einer zweiten Kamera gemacht werden. Der Abstand wäre zu groß wegen der Abmessungen der Kamera-Gehäuse. Beispiel:

Befehl für Bild-Leiste>

Ein solches Bild ist schwierig zu realisieren; denn Fliegen sind dauernd in Bewegung.

Da Spinnen sich sehr ruhig verhalten gibt es eine Vielzahl von Bildern über diese faszinierenden Lebewesen: >Hier< klicken


 

3. Herstellung eines zweiten Bildes bei nur einem verfügbaren.

 

Nehmen wir die Beispiele aus dem "Knopf: Bilder 2D":

 

1. Das selbst gezeichnete Bild

wurde ausgemalt und vor

eine fraktale Schnecke

gesetzt, so wie unter Punkt 4

 der Beschreibung unter "Bilder

2D" gezeigt. Hier wiederholt: 

Befehl für Bild-Leiste> Befehl für Bild-Leiste>
 

Dieses Bild sei für das linke

Auge gedacht...

In PhotoShop: "Fenster>Ebenen"

sähe das so aus

 

2. Nehmen wir das Ergebnis für

das zweite Bild vorweg. Es

fällt sogleich auf, daß das

Knäblein gegenüber dem Bild

oben nach links verschoben

ist bzw. das Innere der Schnecke

nach rechts.

Befehl für Bild-Leiste>

Die Regel zur Veränderung der Bildes

für das rechte Auge:

Wird ein Bild in Ebenen aufgeteilt, dann wird

das, was vorne erscheinen soll, nach links

gezogen und das,  was weiter nach hinten

erscheinen soll, nach rechts.

Die Kunst ist, um welchen Betrag man

schiebt...

 

Die Verschiebung der Hand unten

rechts ist leicht zu erkennen.

 
Befehl für Bild-Leiste>

 

 

 

Bild 2 ist hier links

Schielen!

 

Den Knaben sehen Sie

vor der

Schnecke.

Befehl für Bild-Leiste>

Hier ist Bild 1 (Originalbild) 

 

Ein paar Einzelheiten wie das "verschobene" Bild zustande gekommen ist:

 

Setzen Sie das Originalbild (Bild 1) im Bildfenster von PhotoShop nach rechts und passen Sie es mit dem Zoom-Werkzeug (Lupe unten rechts in der Werkzeugleiste) so an, daß es so genau wie möglich nur bis zur Fenstermitte reicht. Das zu verändernde Bild kommt links daneben.

 

Das Knäblein und seine Verführerin (Zeichnung aus "Knopf Bilder 2D") sind zuerst für räumliches Sehen zubereitet worden. Das ist bei menschlichen Körpern recht mühsam.

 

Falls Sie im Besitz der CD zu diesem Web-System sind (Näheres: Startseite>Inhalt>Ihre Fragen und Kommentare), dann bekommen Sie obige Bilder (Ordner: bilder_2d/zeichnungen/verfuerung/...psd) zur Übung und:

 

Los gehts! (Wahrscheinlich können Sie aber auch so die folgenden Ausführungen nachvollziehen.) Das rechte Bein des jungen Mannes oben ist - räumlich gesehen - weiter hinten als das ausgestreckte linke. Es muß also wohin verschoben werden? Natürlich nach rechts (auf dem linken Bild). Wie geht das? Es wird umrandet beispielsweise mit dem Polygon-Lasso-Werkzeug - Oberteil mit Knie - sagen wir mal - zuerst. Dann wird kopiert (Bearbeiten>Kopieren>Einfügen), was eine neue Ebene erscheinen läßt. Nun wird das Verschieben-Werkzeug angeklickt (Kreuz in der senkrechten Werkzeugleiste) und die neue Ebene mit Hilfe der Pfeiltasten mit dem Originalbeinteil zur Deckung gebracht; denn Photoshop kann die Kopie verschoben haben.  Dann mit der Pfeiltaste die Kopie nach rechts verschieben. Vorher speichern! Bitte immer speichern, ehe etwas gemacht wird. Sie können in PhotoShop nur den allerletzten Befehl rückgängig machen. Vielleicht sogar mit 2 Dateien abwechselnd arbeiten (z.B. Knabe1.psd und Knabe2.psd). Vorübergehend das Beinteil vergrößern und im linken Bereich das Original teilweise wegradieren. Erst im Ebenenfenster auf das Original klicken (radiert wird in der Ebene, die blau gekennzeichnet ist. Achten Sie darauf, sonst verschwindet etwas, was Sie bereuen).

 

Nachdem Sie nun das linke Gesamtbild wieder auf gleich Größe wie das rechte gebracht haben, beide Bilder anschielen, mit der Pfeiltaste die Ebene des kopierten Beinteils spielerisch nach rechts und dann wieder ein wenig nach links bewegen, dann sehen Sie, wie der kopierte Teil des Bein nach hinten geht (Pfeiltaste nach rechts) und wieder nach vorne kommt (Pfeiltaste nach links).

 

Um diese Seite nicht zu sehr zu "belasten", ist obiges "Spiel" auf einer gesonderten Seite mit Einzelheiten wiederholt. >hier< klicken

 

Nach diesem Prinzip haben Sie alle Glieder und Körperteile dahin zu bewegen, wie Sie es für richtig halten. Das wird Sie einige Zeit beschäftigen.

 

Hier zum Beispiel nur ein Teil der fertigen Beine-Partie - ausgeschnitten - räumlich durch Schielen zu sehen. (Furchtbar da was auszuschneiden...)

 

Befehl für Bild-Leiste               Befehl für Bild-Leiste

Da auch Muskelpartien, Gesäßrundungen, Kopfhaare und was sonst noch räumlich zu machen sind, sind einige Übung erforderlich. Bei Rundungen sollte man wissen (extrem bei einer Kugel), daß die dem Betrachter näheren Partien weniger zu verschieben sind als die weiter entfernten. Sonst erhalten Sie wurstähnliche Gebilde und keine gefälligen Rundungen.

 

Ein paar Bilder sollen das vorher Gesagte grob verdeutlichen: >Hier< klicken. Das jeweils notwendige zweite Bild wurde aus dem ersten und ausschließlich vorhandenen "konstruiert".

 

Wenden wir uns jetzt des fraktalen Schneckenhauses zu, in das wir hineinsehen wollen.

 

Befehl für Bild-LeisteSehen wir uns den Ausschnitt aus dem Ebenen-Fenster an:

 

Auf Ebene 1 ist die Original Schnecke zu sehen, deren erster gut sichtbarer Konturenbereich mit dem Lasso-Werkzeug - Weiche Kante vielleicht 20 (keinesfalls 0) umfahren wurde, um eine Kopie eines inneren Teiles zu erstellen. Diese erscheint als Ebene 2. Die nächste Kontur wurde nun umfahren und Ebene 3 erzeugt, also diesmal ein Teil von Ebene 2. So wurde weiter erfahren bis zur - hier nicht mehr zu sehenden Ebene 10. Alle Ebenen wurde mehr oder weniger stark verschoben, um eine gebogene Krümmung zu erzielen. (Bei gleichmäßigem Verschieben wäre ein Rohr entstanden.)

 

 

Wenn Sie sich das fertige Schielbild - nur Schnecke, darunter Schnecke mit Paar - anschauen wollen, >hier< anklicken, dann sehen Sie beim ersten Bild in die Schnecke hinein. Auf dem Bild darunter sind die Bilder einfach nur vertauscht und man sieht die Schnecke von außen. So einfach ist das.

 

Einsetzen des Paares in Bild links und das veränderte Paar in Bild rechts, führt in PhotoShop dazu, das es jeweils als Ebene über der Schnecke liegt. Die Einzelheiten sind auf der CD zu finden - siehe unten.)

 

>Hier< gehts zu einer Anleitung, wie das Bild "Venusgeburt" auf der Startseite zustande gekommen ist, wovon auch erst einmal nur ein Bild vorhanden war.

 

Dann gibt es noch eine Anregung zur Herstellung von Bildserien, die nebeneinander stehend "angeschielt werden können, und einen räumlichen Übergang der Sicht ermöglichen sollen.

 

>Hier< klicken, um dorthin zu kommen!


4. Herstellung von Stereogrammen, das sind Bilder, auf denen man durch "normales Sehen" nichts Besonderes erkennt:

 

Sie sehen nur Autos,

die wild durcheinander

aufgestapelt sind...

Befehl für Bild-Leiste

 

 

Bilder, wie das hier gezeigte,

wurden mit dem Computer-

Programm "Stereolusion"

erstellt (wahrscheinlich weg

vom Markt).

Wenn Sie jedoch leicht durch das Bild hindurch-

schauen, dann formt sich ein "Achtung"-Schild.

Versuchen Sie so zu tun, als würden Sie hinter das

Bild schauen. Passiert nichts? Dann gehen Sie etwas

näher ran oder weiter weg vom Bildschirm.

Aber nicht auf das Bild starren, hindurch müssen Sie

schauen! Tun Sie so als wären Sie müde und das Bild

interessiere Sie überhaupt nicht. Lassen Sie Ihre Augen

einfach durch den Bildschirm hindurch in die Ferne

schweifen... Ja, so! Sehen Sie jetzt das Verkehrschild?

 

Die Grundlagen finden Sie sehr gut beschrieben bei www.mathematische-basteleien.de/stereogramm.htm. Hier unten (schwarze Punkte auf weißem Hintergrund) ein schönes Beispiel, das "Schneeflocken" genannt wird:

 

Befehl für Bild-Leiste

Diese "Schneeflocken" bestehen nur aus Punkten (Der weiße Hintergrund wurde gewählt, damit Sie beim Schielen oder Hindurchschauen nicht durch die allgemeine Hintergrundfarbe dieser Webseite verwirrt werden.)

Es spielt hier keine Rolle, ob Sie schielen oder durch das Bild hindurchschauen. Es ist immer räumlich (natürlich nicht, wenn Sie sich auf die Bildebene konzentrieren).

 

Man findet sehr häufig die Abkürzung SIRDS = Single Image Random Dot Stereogramm in Beschreibungen. Man braucht also nur ein einziges Bild (single image) zum räumlichen Sehen, in dem es nur so aussieht, als seien die Bildpunkte zufällig (random) gewählt. Über das Bild hinweg - auf horizontalen Linien - kehren die Punkte regelmäßig wieder bis auf eine Modulation, eine Abstufung in dem Bereich, in dem wir zum räumlichen kommen sollen. Betrachten oder besser prüfen Sie das obige "Schneeflocken"-Bild. In der dritten Punktreihe sind die 3 Punkte deutlich weiter auseinander gezogen im Vergleich den 3 Punkten darüber. Beim "Anschielen" (Schauen auf den erhobenen Zeigefingernagel gut eine Handbreit vor dem Bildschirm) sehen Sie die Punkte der zweiten Reihe hinter der dritten Reihe (und auch der ersten). Erkennen Sie ein Gesetz? Beim "Hindurchschauen" ist es genau umgekehrt. Hindurchschauen ist etwas verwirrender, weil Sie dann 5 Punkte sehen, wenn Sie die richtige Augenstellung haben, statt 4 Punkte beim Schielen.

 

Wenn Sie Bilder - ähnlich dem mit den Autos selber machen wollen, dann finden Sie Programme unter http://ourworld.compuserve.com/homepages/pagrosse/sirds.htm

 

So viel zu den Grundlagen. Wenn Sie sehen möchten, was man aus den Schneeflocken-Pünktchen machen kann und vieles mehr,

dann klicken Sie >hier<.

Von der Seite mit dem dann erscheinenden Bild gibt es mehrere weitere Verzweigungen.

 

Etwas zu den Grundlagen bei http://de.wikipedia.org/wiki/Stereogramm

 


 

5. Herstellung von Linsenrasterbildern, auf denen man durch "normales Sehen" ein wenig um einen Bildgegenstand herumsehen kann.

 

einer Polarisations-Brille, nur für 2 Bilder geeignet, die auf eine (Silber-)Leinwand möglichst gut aufeinander projiziert werden, um eine perfekte Tiefenwirkung ohne Farbeinbuße zu gestatten. Näheres  das geht mit dem Linsenraster. Eine Ahnung dazu sollte die

 

Bildserie von einem Eichelhäher vermitteln, die >hier< zu sehen ist.

 

Nachdem in ein Programm zur Erzeugung von gerasterten Bilder für Linsenrasterplatten (von der Firma Buhl: "Bilder in 3D") die 9 Eichelhäher (in diesem Fall in Farbe) eingelesen worden waren und "Linsenraster" angeklickt wurde, kam folgendes Bild - hier nur ein kleiner Ausschnitt.

 

Weitere ausführliche Informationen gibt es >hier<.

 

Zu erwähnen sei noch, daß die Linsenrasterplatten ziemlich mühselig auf einem gerasterten Bild zu fixieren sind. Dem Autor ist es nicht gelungen, vielleicht war er auch nur zu geizig, zu viele Platten und Bilder der Müllabfuhr anvertrauen zu müssen. Insbesondere reizen ihn Verfahren nicht so sehr, die Schränke füllend sind und nicht elektronisch abgespeichert werden können. Das nur am Rande.

 


 

7. Polarisations-Brille, für 2 auf eine (Silber-)Leinwand projizierte Bilder möglichst geeignet.

 

Die beiden Bilder, welche das räumliche Sehen ermöglichen - Herstellung der Bilder wie vorher beschrieben,  werden durch handelsübliche Doppelstrahlprojektoren mit vor die Projektionslinsen gesetzten Polarisationsfilter auf eine Silberleinwand geworfen. Dabei sind die Polarisationsrichtungen um 90 Grad versetzt. (Solche Filter können einzeln gekauft werden und auf die Linsen gesetzt werden. Natürlich kann man getrennte Einzelprojektoren vgerwenden und ausrichten.) Gut geeignet sind (insbesondere für Bilder aus dem Computer) 2 sogenannte Beamer. Damit ist gesagt, daß immer ein Projektionsmedium für jedes der beiden Bilder erforderlich ist. Gelingt es, die beiden Bilder möglichst deckungsgleich auf die Leinwand zu bekommen - was man ja bei normaler Betrachtung leicht sehen und damit erreichen kann, braucht man nicht zu schielen (oder nur kaum. Geringes Schielen steuert unser Gehirn vollautomatisch). Die Brillenfilter haben natürlich die gleiche Polarisationsausrichtung wie diejenigen der Projektoren (z.B. 45° für das eine Bild und 135° für das andere - lineares V-System genannt).

 

Das ist alles. Die Farben sind brillant. Die Bilder verlieren nicht an Qualität. Sie als Betrachter sehen räumlich wie bei den Schielbildern, aber ohne Störungen durch die beim Schielen (ohne Abschirmung - siehe oben) im Sehbereich vorhandenen Originalbilder.

 

Beispielsweise finden Sie bei www.3d-foto-shop.de alles Erforderliche zu recht günstigen Preisen (angefangen von sehr billigen Polarisationsfolien). Unter www.polfilter-polarisationsfilter.de finden Sie "solide Glasfilter" ab etwa 50 Euro.

 

Was heißt Polarisation? In einer Licht-Welle (die ja von elektromagnetischem Charakter ist) schwingen die elektrische und die magnetische Feldstärke senkrecht zueinander und senkrecht zur Ausbreitungsrichtung, also in natürlichem Licht in allen Richtungen (also innerhalb einer Kreisscheibe). Wird das Licht aber bei einer Glasscheibe (oder vom Autolack) reflektiert, dann wird die Schwingungsrichtung in der Reflexionsebene gestört und nur der Anteil senkrecht dazu ist noch vorhanden. Das Licht ist polarisiert. Es breitet sich nur noch der Anteil parallel zur Glasfläche aus (mehr oder weniger, ja nach Auftreff- und Ausbreitungswinkel - Brewsterwinkel von 57 Grad: vollkommene Polarisation des reflektierten Lichtes). Haben Sie eine Polarisationsbrille auf der Nase, die diesen Anteil nicht zuläßt, dann sehen Sie die vom Autolack oder der Autoscheibe unangenehm blendende Sonne (fast) nicht mehr. (Auch bei Fotoapparaten sind Polarisationsfilter vor der Linse sehr empfehlenswert.)

 

Also bei den beiden Bildern werden für jedes Bild nur eine Polarisationsebene zugelassen. Die Ebenen sind um 90° gegeneinander versetzt.

Nachteil dieses Verfahrens. Normale Aufsichtsbilder können nicht gesehen werden. Da werden Projektoren, eine Silberleinwand und ein möglichst ganz abgedunkelter Raum vorausgesetzt. Man hat eine Brille auf der Nase und der augengeschädigte Brillenträger seine übliche darunter. Aber schön sind die Bilder. Der Aufwand lohnt sich. Man sitzt fast ganz in der räumlichen Illusion drin.


 

6. Herstellung von Hologrammen, das sind so genannte Interferenz-Aufzeichnungen der von einem Aufnahmegegenstand reflektierten Lichtwellen (unter anderem).

 

Hologramme ermöglichen die Betrachtung eines aufgenommenen Objektes richtiggehend im Raum. Man kann fast drum herum gehen.

 

Auf dem aufgenommenen Interferenzbild erkennt man durch "normales" Betrachten nichts Bildliches und eine Darstellung, d. h. eine Rekonstruktion des aufgenommen Objektes auf einem Computerbildschirm ist ohne weitere Hilfsmittel überhaupt nicht realisierbar.

 

Wenn Sie gar keine Ahnung von Holografie haben, war schon das vorher angedeutete - als mehr können die Sätze nicht bezeichnet werden - unverständlich.

 

>Hier< gibt es  ausführliche Erklärungen:

 

Die holografischen Darstellungen - derzeit hoch in Form bei "Science-Fiction"-Leuten - bietet die beste räumliche Darstellung, jedoch in einem beschränkten Bereich. Wenn da ein Raumschiff zur Unterhaltung der Mannschaft "Holodecks" zur Verfügung hat, so sind nach heutigen Stand der Technik und auch in absehbarer Zukunft solche Möglichkeiten reine Illusion. Das Fernsehen könnte vielleicht solch eine Technik anwenden, was jedoch eine noch nicht realisierbar hohe Bildschirmauflösung erforderlich macht und vieles mehr.

 

Also belassen wir es bei ganz kleinen Dingen, Bildchen auf Kreditkarten und Geldscheinen, die zwar glitzern aber keinen vom Hocker reißen.

 

"Bausätze" zum Selbermachen werden von einer Firma 3d-Lab >hier< angeboten. Schauen Sie mal dort nach.

 


 

Mehr Bilder auf der angebotenen >CD< (zum Inhalt)