Bilder in 3 Dimensionen - Serien-Schielbilder

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Nun sollen Sie einmal ausprobieren, ob Sie Ihre Augen an eine solche Serie von Schielbildern anpassen können, wie sie unten zu sehen ist. (Die Originale, mitgeliefert zu einem Programm "Bilder in 3D" von der Firma Buhl sind farbig und natürlich auf dieser Seite verkleinert zur rascheren Internet-Übertragung.)

 

Diese Serie ist für eine Auflösung von 1280 x 1024 Pixel entworfen. Bei geringerer Auflösung erscheinen die Bilder nicht mehr in einer Reihe. Das ist schade! Vielleicht machen Sie sich die Mühe und markierten die Bilder (vor das erste Bild klicken, rechte Maustaste gedrückt halten; bis zum Ende ziehen). Über Datei>Drucken dann Markierung anklicken und ausdrucken. Bilder ausschneiden und in eine Reihe bringen.

 

Wenn Sie richtig schielen, müssen Sie 10 Bilder sehen. Sehen Sie mehr, schielen Sie zu stark! Gehen Sie in diesem Fall näher an den Bildschirm und probieren Sie noch einmal!

 

Wie man schon an "normaler" Betrachtung der 9 Bilder erkennt, verändern sie sich: Ganz links kann man den Stab, auf dem der Eichelhäher sitzt, ganz gut auch von der Seite sehen, während er ganz rechts im Bild fast schon ein wenig von der anderen Seite zu erkennen ist. Im Laufe dieser Serie dreht sich der Vogel also auf seiner Sitzstange.

 

Im linken Bereich kann man zwei Beinchen erkennen. Das rechte Bein ist ganz rechts im Bild vollkommen verdeckt.

 

Durch Schielen, also räumliches Sehen, kann der Vogel also von der Seite - im linken Bilderbereich und etwas mehr von vorne im rechten Bereich betrachtet werden. Damit sollte man eine bessere Raumvorstellung bekommen.

 

Bei der Aufnahme dieser Bilder ist die Kamera, an einer Leine geführt (zur Orientierung), jeweils nur um wenige - aber gleiche Winkelgrade verschoben worden. Die Leine - mitten unter dem Vogel mit einem Stein fixiert - Stein einfach drauf gelegt, sollte nur einen gleichen Abstand zum Aufnahme-Objekt ermöglichen. Man kann auch einen Kreis zeichnen, auf dem gleiche Abstände - nicht zu groß - abgetragen werden... Vor allem müssen die Bilder vollkommen gleich positioniert werden - wie Sie sehen. Das betrifft Kopf, unteres Ende des Zweiges, Schwanz des Vogels. Sonst funktioniert das im nächsten Absatz erwähnte Linsenrasterverfahren nicht.

 

Ein einziges gerastertes Bild, auf dem eine passende Platte mit einem Linienlinsensystem liegt kann das vorher Gesagte viel einfacher vermitteln. (Allerdings stören die Linien mehr oder weniger unangenehm.)

 

Mehr zum Linsenrasterverfahren >hier< (wenn Sie nicht von dort hierher gekommen sind).