Inhalt und allgemeine Hinweise
Neu-
zu:
- was gemacht worden ist und was gemacht werden kann (nächster Abschnitt),
- welche
Hilfsmittel
benötigt werden oder empfehlenswert sind,
- eine
Begriffserklärung
![]()
und
- kurze
Notierungen
(was
gerade berichtenswert und aktuell ist),
sowie
- Hinweise zur
Nutzung von Internet-Browsern
allgemein
(z.B. etwas suchen, Seiten oder Auszüge kopieren oder drucken...),
-
Systemkompatibilität
:
IBM, Apple-Macintosh, Linux/Unix,
- Ihre
Fragen und Kommentare
zu diesem Web-(Netz-)System
(Kontakt mit dem Autor, CD-Anforderung).
Da auf dieser Seite einige Bilder schon etwas größer dargestellt werden,
dauert der Aufbau bis zu 12 Sekunden. Bitte haben Sie Geduld!
Was ist gemacht worden?
und
was auch Sie können... (Bedienungsanleitungen werden aufgezeigt)
Bücher, d.h. Schreiben - Lesen
Der Knopf links "Bücher" zeigt Ihnen sicher keine "gute" Literatur, sondern einfach nur (vielleicht aber doch anregende) Beispiele, die zumindest einem selbst Spaß machen können oder - besser gesagt - sollten.
Die geschriebenen Bücher sollen Anreize - wie alles andere auch - geben! Vielleicht gefallen sie sogar dem einem oder anderen von Ihnen.
Bilder
2D (zweidimensionale), also ganz normale Bilder
- zeichnen und malen kann eigentlich jeder - zumindest mit Tricks.
Auch
- fotografieren,
- aus vorhandenen (angebotenen und selbst erstellten) Elementen neue Bilder zusammensetzen,
- mit Hilfe von Programmen "Computer"-Bilder erzeugen lassen (z.B.
fraktale
),
- Bilder verändern (filtern, z.B. mit PhotoShop), kann gelernt werden,
- Bilder als Film von einem
Ausgangsbild in ein anderes umwandeln (Beispiel
),
- Filme selber
aufnehmen und bearbeiten.
Videos können Sie heute fast mit jeder Digitalkamera von einigen Minuten
Dauer machen, diese zusammensetzen, zurecht schneiden, vertonen, mit Titeln
- auch mittendrin mit Text versehen, z.B. mit dem Windows
Movie Maker
(einem
allerdings recht dürftigen Programm - jedoch zum Einüben und für den Anfang
ausreichend). Dieses Programm ist fast in jedem Windows Programm-Paket (mit
Betriebssystem, Office, also u.a. MS-Word und Zubehör) enthalten wie auch
der Windows Media Player, ein Abspielprogramm von Filmen (Videos) und von
Musik. Zu finden unter "Programme">"Zubehör">"Unterhaltungsmedien".
3D (dreidimensionale oder Stereo-)Bilder, sind
- räumlich
zu sehende Bilder. Solche kann jeder selbst fotografieren und zum "Schielen"
nebeneinander auf den Bildschirm oder mit dem Drucker auf Papier bringen, auch
das sollte jeder fertig bringen.
Rot-Zyan-Brillen und
ein sehr brauchbares 3D-Programm lieferte zum Beispiel die Firma
www.3d-foto-shop.de mit Angeboten für
Brillen und Programme. Die Bilder zur Betrachtung mit
Brille
heißen "Anaglyphen
".
- Die beiden vorher beschriebenen Möglichkeiten, Bilder räumlich zu sehen, erfordern immer 2 getrennte Ausgangsbilder. Unter "Bilder-3D" (Knopf nebenan im linken Rahmen) wird auch beschrieben, wie Sie aus nur einem vorhandenen Bild das zweite "basteln" können.
-
Es gibt ferner Stereogramme
- konstruierte grafische, jedoch bildhafte Darstellungen,
die nur aus einem einzigen, räumlich zu sehenden Bild bestehen (auch Stereo-Illusions, also Illusionen genannt).
-
Mit Linsenrasterbildern liegen beim Autor kaum Erfahrungen vor, obwohl er
das Material dafür hat. Einige Versuche brachten keine guten Ergebnisse.
Das Prinzip ist: Man mache bis zu 10 Aufnahmen aus verschiedenen
Blickwinkeln. Diese Aufnahmen werden mit beispielsweise dem selben
Computerprogramm, das für Anaglyphen benutzt wird, in "Streifen" zerlegt. Auf
das fertige Bild kommt eine käufliche Linsenrasterplatte. Betrachtet man das
Bild darunter und bewegt es (oder den Kopf), kann man verschiedene Perspektiven sehen - also
"mehr Perspektive" als bei "nur" zwei Bildern (zum Schielen,
Hindurchschauen, Betrachten mit der Rot-Zyan-Brille.) >Hier
<
gibt es mehr Informationen.
-
Beschrieben wird die Holografie
, deren Technik
nichts mit Kameralinsenprojektion auf einen Film (bzw. auf einen Bildsensor CCD =
englisch: charge-coupled device, »ladungsgekoppeltes Bauelement« in der
Digitaltechnik) zu tun hat. Bei der Holografie wird der Aufnahmegegenstand
mit "kohärentem" (also künstlich erzeugtem "zusammen hängendem" Licht
von einem LASER
) bestrahlt und die vom
Aufnahmeobjekt reflektierten Wellen direkt auf einem lichtempfindlichen Film
festgehalten. (Aufnahmen einer Landschaft sind nicht möglich, weil es keine
LASER gibt, die über mehrere Meter hinausreichen .)
Artikel
kann
man sammeln, zusätzlich mit Bildern versehen, ergänzen durch weitere Beiträge,
auf die verzeigt werden kann, wenn man die .htm(l)- also
Webseiten-Möglichkeit von Word ab Version 97 nutzt. Das ist nicht schwerer
als einen "normalen" Text verfassen. Es macht doch sicher Spaß, auf
eine
eigene Markierung
klicken zu können, um
auf eine andere Seite oder zu einem Bild zu springen, sich Musik anzuhören
(so nebenbei, wenn Sie am
Computer sitzen und irgend etwas machen),
ein Programm aufzurufen.
Markierungen (Verzweigungen) machen sich erkennbar durch Änderung des Cursors, das ist die
(evtl. blinkende) Eingabemarkierung
,
die über einer Markierung zu einer Hand
wird.
>Hier
<
bekommen Sie eine Tabelle aller Mauszeiger-Symbole.
Musik
sollte
man spielen, um insbesondere im Alter die Fingergelenkigkeit zu üben. So kann
man das
Gehirn auf "Trab" halten durch Umsetzen von zu lesenden Noten über
Nerven und Muskeln zur Bewegung von Tasten oder dadurch, daß man Saiten in Schwung versetzt,
um über die Ohren weitere Gehirnpartien zu "animieren". Nehmen Sie sich die
Zeit und hören Sie sich eine kurze Lautenimitation
an. Das können Sie auch (vielleicht mögen Sie jedoch
lieber andere
Synthesizer-Klänge)...
Man kann seine eigene CD erzeugen. "Nein, nein, das hat keinen Zweck. Ich verspiele mich dauernd," jammern die meisten. Es gibt Korrekturprogramme, zum Beispiel den Nero Wave-Editor (der in der Regel mit dem Nero-Burning-Kit, also der Brennsoftware für CDs mitgeliefert wird). Sie wiederholen den "versauten" Takt oder die Takte, nehmen sie auf und ersetzen die nicht korrekten. Sie können sogar nach jeder Note etwas raus schneiden, um schneller zu werden. Das ist eine Heiden-Arbeit, aber hinterher haben Sie eine (fast) professionelle CD.
Synthesizer (jedes billige "Key-Board" ist heute so zu nennen) sind nicht mehr teuer, können an Computer angeschlossen werden, um Noten (mit einem Notensatzprogramm ab 50 Euro) zu erzeugen, Musik zu speichern, zu korrigieren (mit einem der soeben erwähnten sogenannten Wave-Editoren). Natürlich gibt es professionelle Notensetzprogramme und Tonspur-Bearbeitungsprogramme, wie Adobe Audition. Aber überlassen wir dieses Metier dann doch lieber den Profis.
Mit dem oben unter Bilder
erwähnten Windows Media Player können auch MP3
-Dateien abgespielt
werden
(Standardverfahren zur
Kompression von Klangdateien, die dann nur noch etwa 10% des Originalplatzes
brauchen - also auf einer CD von 1 Stunde Spieldauer passen dann 10
Stunden). Der
Windows Media Player kann zu der Musik sogenannte "fraktale
"
Bildfolgen ablaufen lassen. Die Bilder werden von der Musik angeregt, also -
neben dem vorprogrammierten zufälligen Ablauf zusätzlich verändert.
Alte BASIC
-basierte DOS-Programme
unter "Sonstiges"...
Haben Sie diese Programmiersprache mal gelernt? Sie ist noch durchaus brauchbar. Ihre "alten" Spiele, Musik durch strikte Notenumsetzung, die bei der Wiedergabe schrecklich monoton, computer-exakt ist... alles läuft immer noch, sogar unter Windows-XP. Beispiele links unter dem Knopf "Sonstiges".
Bedienungsanleitungen
Im Prinzip ist vorher schon angedeutet worden, was wie gemacht werden kann. Unter dem Knopf "Anleitungen" nebenan finden Sie jedoch - hoffentlich - ausreichend ausführliche Beschreibungen dazu, wie was mit welchen Hilfsmitteln gemacht werden kann.
Die "Schalter" in der Spalte links geben Einzelheiten...
Wer gerne Bilder aus dem Reservoir der Beispiele vorab
sehen möchte, kann auf >Galerie
<
tippen
Alle Angebote, die mit den Knöpfen links aufgezeigt werden können, hat der Autor selbst erstellt, natürlich mit Hilfe kommerzieller Software-Pakete wie
- Microsoft Word zur Textgestaltung, Vorabentwürfe,
- Microsoft Powerpoint zur Ausarbeitung von Präsentationen,
- Microsoft Frontpage zur endgültigen Gestaltung von Webseiten,
-
Adobe
PhotoShop www.adobe.de
(mindestens Version 5)
fast unentbehrlich zur Bildbearbeitung (Beispiele
1
und
2
),
-
OmniPage
www.scansoft.com zum Einlesen von
weiter zu bearbeitenden Texten
(Einzelheiten >hier
<
klicken!),
- Nero Burning-Rom
www.nero.com (ab Version 5)
ist unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in .mp3
),
Musik korrigieren
(mit dem Nero Wave-Editor),
CD/DVD brennen.
Microsoft Programme
gibt es in der Regel mit einem Computer, ein Textscanprogramm
(OCR
)
sowie PhotoShop beim Kauf eines Scanners,
letzteres oft auch zusammen mit einer Digitalkamera.
(Alle Programme zumindest als
"limited Edition" = begrenzte
Funktion, zum Einstieg ausreichend), Nero Burning Rom
mit einerm CD- oder DVD-Laufwerk.
Weiter mit kommerzieller Software:
- von
Buhl: Bilder in 3D
(etwa 20 Euro. Bei Buhl nicht
mehr zu finden - Ersatz bei
www.3d-foto-shop.de). Alle räumlich mit
-Brille
zu sehende
Bilder wurden mit diesem
Programm erzeugt,
- Serene Screen www.arktis.de (etwa 10 Euro) Eine Aquarium-Darstellung (als Bildschirmschoner),
- MusicTime www.magicsystems.de/musictime-xp.htm ein Notensatzprogramm (für inzwischen knapp 400 Euro)
und kostenlos aus dem Internet kopierbaren Programmen:
- Morpheus Software www.morpheussoftware.net zur Umwandlung eines Bildes in ein anderes,
- Winamp www.winamp.com
zur Erstellung von Abspiellisten (Playlist
s),
- Irfanview www.irfanview.com zur Zusammenstellung
von (bildschirmfüllend
en ) DIAs.
Das Programm kann auch jedes geöffnete Bild DIN-A4-füllend drucken.
- PDF-Creator www.ghostscript.com zur Erzeugung von .PDF
-Dateien.
- Adobe® Reader® www.adobe.de/products/acrobat ist das frei verfügbare Anzeigeprogramm für Dateien im PDF-Format (Portable Document Format).
- "Obtiv Octava Light", ein Programm zum raschen Schreiben (Setzen) von Musik-Noten. Als Demo-Version aus dem Internet zu laden von http://www.obtiv.de. Die Noten werden jedoch nicht ausgedruckt. Sonst sind alle Funktionen da. (Sogar eine Bildschirmkopie ist gesperrt). Der Kaufpreis von 49 Euro (bei prompter Lieferung einer CD per Post ohne Zusatzkosten) ist aber versöhnlich günstig.
Begriffserklärungen (Glossar):
Wenn Sie auf die Bilder zeigen, bekommen Sie eine weitere Erklärung...
Ein dreidimensionales Bild sieht räumlich aus. Es geht aus der Papier- bzw. Bildschirmebene auch in die Tiefe. Es besteht in der Regel aus 2 Bildern - für jedes Auge eins, die im Gehirn überlagert werden und uns dann räumlich erscheinen. Die Bilder müssen also getrennt werden. Die 3D-Brille hat 2 Farben (oder zwei verschiedene Polarisationsebenen - was man aber nicht über Papier oder Computer-Bildschirm nutzen kann, sondern nach spezieller Aufnahme- und Projektionstechnik). 3D-Brillen gibt es bei www.3d-foto-shop.de. (Die oben abgebildete kostet unter 1 Euro.)
Untenstehendes Bild einer vertrockneten Passionsblume ist nur mit einer Brille, wie oben abgebildet, räumlich zu sehen, das Bild daneben durch leichtes Schielen, indem Sie auf Ihren ausgestreckten Zeigefinger schauen, der in weniger als halben Abstand zwischen Ihnen und Ihrem Bildschirm gehalten wird (bitte ganz langsam etwas auf Sie zu und weg bewegen):

Es gibt noch die Möglichkeit räumlich zu sehen, wenn man durch bestimmte Bilder, auf denen wiederkehrende Muster sind, hindurch schaut. Diese waren eine zeitlang sehr beliebt als sogenannte Stereo-Illusions (also Einbildungen). Schauen Sie auf das Bild hierunter und bewegen Sie dann den Kopf auf das Bild zu, wobei die Augen durch das Bild hindurchsehen. Die Augen also nicht auf das Bild fixieren. Schauen Sie so, als wollten Sie etwas weit hinter dem Bildschirm ausfindig machen. Wenn Sie es langsam machen, erscheinen Ihnen die Enten allmählich räumlich:

Sie können die Enten aber auch "anschielen". Dann verkehrt sich das Bild. Die Enten, die bei "Hindurchschauen" weiter weg erscheinen, sind näher. Alles mal ausprobieren!
(griechisch anáglyphos = erhaben) sind zwei zusammengehörende (eigentlich im Augenabstand) in Komplementärfarben übereinandergedruckte (oder auf eine Leinwand projizierte oder auf den Bildschirm gebrachte) Bilder.
Auflösung eines Bildes bzw. des Bildschirms
Wenn Ihr Computer unter Windows XP betrieben wird, dann finden Sie unten in
der sogenannten Taskleiste ein kleines Symbol
,
wahrscheinlich ein wenig mehr versteckt unter vielen anderen - im Bildchen
das Symbol neben der Uhrzeit. Wird der
Mauszeiger darüber gesetzt, wird die Auflösung angezeigt, die im gezeigten
Bildbeispiel besagt: Der Bildschirm zeigt horizontal 1280 Bildpunkte und
vertikal 1024. Viele Computer sind auf 1024x768 oder 800x600 eingestellt. Je
geringer die Auflösung, desto größer die Schrift und die Bilder. (Also die
Bildschirmdarstellung ist vergrößert, je geringer die Auflösung.) Das kleine
Bildchen in diesem Absatz hat eine Größe von 196x37 Bildpunkten, nimmt also
horizontal 15% der Zeile in Anspruch, bei einer Auflösung von 800x600 fast
25%.
Die nachfolgenden Bilder
zeigen Ihnen,
wie Sie das Websystem, in dem Sie sich jetzt befinden, direkt nach dem Start
vorgefunden haben. Das erste Bild 1280x1024 Bildpunkte zeigt zwar wesentlich
mehr - aber verkl
einert. Auf dem letzten Bild mit 800x600 Bildpunkten können
beinahe Einzelheiten - wie Startseite - gelesen werden. Die Auflösung kann
geändert werden. Aber bitte die ursprüngliche Einstellung merken (notieren),
wenn keine Erfahrung haben. Mit einem Klick oben auf das kleine Symbol
(unter Farbe) oder über "Start>Systemsteuerung>Abzeige" ist die Änderung
möglich. Die Liste der gängigen Auflösungen ist im Bild rechts zu finden.
BASIC (Beginner's All-Purpose Symbolic Instruction Code)
Diese Programmiersprache - unterstürtzt von dem Betriebssystem DOS (Disk Operating System) - war in den 70er und 80er Jahren auf den Kleinrechnern weit verbreitet und lieferte gute Ergebnisse. Spätestens, nachdem das Betriebssystem Windows XP auf dem Markt ist, wird behautet "DOS ist tot". Aber es stimmt nicht.
Das Bild füllt den ganzen Bildschirm (zumindest in einer Seitenrichtung) aus, wobei jedoch die Proportionen (Verhältnisse der Bildhöhe zur -breite) erhalten bleibt. Es gibt Bildschirme die vom üblichen Querformat auf Hochkantformat umgeschaltet werden können - durch eine spezielle "Pivot"-Software. Natürlich muß dann auch der Bildschirm drehbar sein (weswegen er natürlich etwa mehr kostet). http://personalcomputing.portrait.com
Die Symbole sollen das
verdeutlichen: Der Bildschirm im üblichen Querformat
wird gedreht auf
hochkant (also von 0° auf 90°), so wie normaler Weise ein Brief vor einem
liegt. ![]()
ein MicroSoft-Betriebssystem aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, auf das Windows = Fenster später aufgesetzt wurde. Das geschah, weil die Firma Apple 1983 mit einer grafischen, also bildlichen und Maus-gesteuerten Ausstattung auf dem Markt erschienen war - zuerst mit zu teuerem LISA-Computer und später mit dem sehr erfolgreichen Makintosh.
Encoder ("Datenverschlüsseler" auf dem Computer)
Der Encoder (US-amerikanisch)- eine Einrichtung zur Datenverschlüsselung im Gegensatz zum Decoder, der entschlüsselt. (Eine Datenkomprimierung - also Verdichtung, durch Zusammenfassung von gleichen Inhalten wird als Verschlüsselung verstanden; denn dem "Entschlüsseler" - das ist der Decoder - müssen die Informationen gegeben werden, wo und was, wie groß zusammengefaßt worden war.)
bedeutet (lateinisch) vielfältig gebrochen, stark gegliedert wie ein Baum vom Stamm, über Äste, Zweige bis zu den Blättern, die weiter untergliedert sind und schließlich feine Adern in den Blättern haben. Fraktal sehen Küstenlinien aus, Farne und fast alles in der Natur. Mit Hilfe der fraktalen Geometrie können phantastische Bilder erzeugt werden. Dafür gibt es eine Vielzahl von Programmen. Das unten gezeigte Bild wurde vom Autor mit "Quad" - www.physcip.uni-stuttgart.de/phy11733/index_e.html - erstellt und ist mit der Schieltechnik räumlich zu sehen. Einzelheiten zeigt der Druck auf die Knöpfe 2D-Bilder und 3D-Bilder.

Hier ein 3D-Bild; durch Schielen räumlich zu sehen.
.gif-Datei, Graphics Interchange Format
(1987 von Unisys entwickelt) soll platzsparend mit nur 256 (indizierte) Farben den raschen Austausch über Netzwerke ermöglichen. Wurde daher fast ausschließlich auch in diesem Netzwerk verwendet, jetzt nur noch für transparente Bildbereiche, z.B. beim Bild hierunter zur Veranschaulichung der Holographie.
Holographie, von D. Gabor 1948 entwickeltes optisches Abbildungsverfahren
mit
kohärentem
Licht
für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Objekten in ihrer dreidimensionalen
Struktur. Voraussetzung für die technische Anwendung der Holographie seit 1962
war die Erfindung des Lasers als kohärente Lichtquelle. Werden Gegenstände mit
kohärentem Licht beleuchtet, so enthält das dann von ihnen ausgehende, bes.
durch Reflexion beeinflußte Wellenfeld in seiner Amplituden- und
Phasenverteilung sämtliche optische Informationen über die beleuchteten
Gegenstände. Wird diesem Wellenfeld (Objektwelle) eine kohärente Vergleichswelle
(Referenzwelle) von derselben Lichtquelle (Laser) überlagert, so ergibt sich ein
räumliches Interferenzbild, dessen Intensitätsverteilung auf einer Photoplatte
oder in einem anderen lichtempfindlichen Medium (z. B. Kristall) registriert
werden kann. Das so gewonnene Bild bezeichnet man als Hologramm. (Schematisches
Bildbeispiel für die Aufnahme jedoch nicht aus
"Meyers Grosses Taschenlexikon".)
Bei der
Wiedergabe wird das Hologramm mit kohärentem Licht (derselben Wellenlänge)
beleuchtet, das unter demselben Winkel auf die Hologrammplatte einfällt wie bei
der Aufnahme das Referenzbündel (Referenzwelle). Durch Beugung dieses
Bündels entstehen hinter dem Hologramm im wesentlichen zwei Lichtbündel
erster Ordnung, von denen das eine ein virtuelles und das andere ein reelles
Bild liefert; beide sind dreidimensional. Das virtuelle Bild kann von
verschiedenen Seiten aus betrachtet oder mit einer Kamera aufgenommen
werden, wobei sich die Perspektive mit der Entfernung ändert; auch lassen
sich wahlweise Vordergrund oder Hintergrund scharf betrachten. Das reelle
Bild kann man ohne Linsen photographisch aufzeichnen. Bei Verwendung
mehrerer kohärenter Lichtbündel mit verschiedenen Wellenlängen erlaubt die
Holographie auch die Speicherung und Wiedergabe von farbigen Szenen (sog.
Farbholographie). Das Verfahren kann mit allen interferenzfähigen Wellen
durchgeführt werden, z. B. auch mit Schallwellen oder Mikrowellen.
Diese obige Beschreibung wurde als Auszug (fast) wörtlich entnommen aus "Meyers Grosses
Taschenlexikon in 24 Bänden, 1992.
>hier<
ist eine neue Seite mit ausführlicherer Beschreibung aus
"Meyers Grosses Taschenlexikon in 26 Bänden, 2003" zu erreichen. Sie sehen den
Unterschied einer etwas besseren Erklärung.
zum "Machen" von Filmen. Sie können Filmstücke zusammenkleben, ausschneiden, umstellen und (evtl. je nach Programm) neu oder nachvertonen.
ein Standardverfahren zur Kompression (Zusammenpressung) von Musikdateien. Diese zusammengeschrumpfen Dateien haben bei nahezu gleicher Qualität nur noch bis zu ein Zwölftel der ursprünglichen Größe. MP3-Dateien können nur mit einem dafür geeigneten Abspieler wieder gegeben werden. MP3 reduziert die Datenmenge, indem Frequenzen, die das menschliche Gehör nicht auflösen kann, herausgefiltert werden. Sie können Ihre “normalen” CDs in dieses .MP3-Format umwandeln (in der Regel).
OCR (Optical Character Recognition = Optische Zeichenerkennung)
ist ein Verfahren zur Erkennung von alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen einer Vorlage durch den Computer. Die gedruckte Vorlage wird mit Hilfe eines Scanners als Grafikdatei eingescannt, anschließend von einer OCR-Software analysiert und in eine Textdatei umgewandelt, die weiter verarbeitet werden kann.
.pdf (Portable Document Format = transportierbares Dokument-Format)
ist ein Dateiformat, welches alle Bestandteile eines zu druckenden Dokumentes enthält. PDF-Dateien werden mit Hilfe von Adobe-Produkten generiert (Adobe Acrobat, Adobe Capture). Um die Dateien betrachten zu können, wird der kostenlose Acrobat Reader www.adobe.de benötigt. Die Besonderheit bei diesem Format ist, dass alle benötigten Informationen in der Datei selbst enthalten sind. Eine Einbindung von Sound, QuickTime und AVI sind ebenfalls implementiert. (Implementierung = in Wirkung gesetzt.)
.psd-Datei, spezielle PhotoShop-Datei,
Diese Bild-Datei kann bis zu 30 Ebenen enthalten.
ist eine Liste zum Abspielen von Musikdateien. In dieser Liste können Zahl und Reihenfolge der Musikstücke angeben werden. Das geht am besten mit Winamp www.winamp.com.
auch ISP=Internet Service Provider, ist der "Dienstleister", der Ihnen gegen eine Gebühr Zugang zum Internet gewährt über ein Modem oder einen ISDN-Anschluß (z. B. T-Online, AOL, NetCologne).
ursprünglich eine für den Appel->Macintosh verfügbare Software zur Multimedia-Erweiterung kann bis zu 32 Spuren für Audio- und Videodaten synchronisieren. AVI (Audio-Video Interleaved = Audio-Video-Durchschuss) ist ein Animationsformat zur Medien-Wiedergabe unter Windows. Audio- und Videodaten können kombiniert werden. Das inzwischen eingeführte terrestrische Digitalfernsehen, das man über ein Zusatzmodul im Computer auf dem Bildschirm sehen kann, ermöglicht die Aufnahme von Sendungen im AVI-Format. Dafür ist noch kein Bearbeitungsprogramm bekannt.
Wave (Musik-"Wellen"-Datei) - in der Regel
nicht auf gängigen CDs. Dort sind .cda-Dateien (CD-Audio).
Elektronische Musik benutzt gerne .wav-Formate, da diese leicht korrigierbar
sind. (Beispiel...
)
Systemkompatibilität
Das "Hobby-Output.Info"-Websystem, in dem Sie sich befinden, ist zwar für das PC-System (IBM, Microsoft-Windows) konzipiert worden, jedoch unter Berücksichtigung der Voraussetzungen für das Apple-Macintosh-System (Mac-OS) und der Linux/Unix-Kompatibilität (wichtig, weil viele Server heute zur Sicherheitserhöhung mit diesem Betriebssystem arbeiten): Dateinamen nicht länger als 32 Zeichen, keine Sonderzeichen, wozu Umlaute gehören (in Datei- und Ordnernamen), Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung.
Folgende unterschiedliche Tastenbezeichnungen sind zu beachten:
Win: Steuerungstaste (Strg oder CTRL) Mac: Befehlstaste (Apfeltaste)
Win: Optionstaste (Alt) Mac: Wahltaste
Win: Entf(ernen)-Taste (auch Del) Mac: Löschtaste
Beste Internet-Enzyklopädie "Wikipedia":
Um schnell etwas zu finden, wird die Internet-Enzyklopädie (das Nachschlagewerk über alle Wissensgebiete) www.de.wikipedia.org empfohlen. Wenn Ihnen also etwas hier Beschriebenes nicht ausreicht, so versuchen Sie es mit Wikipedia. Zum Beispiel unter dem Stichwort "3D-Bild" finden Sie viele Seiten mit sehr ausführlichen Erläuterungen.
Ausrüstung für räumliche Bilder:

Nachdem dieses Webseitensystem sich ausführlich mit Bilderzeugung, -Gestaltung, insbesondere zum räumlichen Betrachten beschäftigt, sei auf einen kommerziellen Link hingewiesen, wo 3D-Ausrüstungen, -Grafiken und -Bilder gefunden werden können. Da gibt es zum Beispiel eine Ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Beipielbildern.
Die Erstellung des hier gezeigten 3D-Fotos wird erklärt. Folgen Sie den einzelnen bebilderten Schritten, um - "ohne Vorkenntnisse" - in kürzester Zeit Ihre eigenen faszinierenden Stereo-Bilder bekommen zu können. Die Anleitung im PDF-Format sowie die hochauflösenden Beispielbilder im BMP-Format befinden sich auf einer CD-ROM.
www.3d-foto-shop.de lohnt einen "Besuch". (Ein Hinweis war vorher schon unter "Hilfsmittel" gegeben worden.)
Experimentieren mit Hologrammen
:
Umformatierter,
jedoch wörtlicher Abdruck aus der Zeitschrift "P.M. Welt des
Wissens" 12/2005. HOLOGRAMME sind räumliche
Fotografien: Sie lassen auf Kreditkarten Köpfe berühmter Menschen
dreidimensional im Raum schweben. Jetzt kann jeder im eigenen
Holografie-Labor Kunstwerke erschaffen. Die Utensilien liefert die Firma
3D-Lab für 149 Euro im schuhkartongroßen Paket: ein Laser, zwölf mit
Hologrammfilm beschichtete Glasplatten, Chemikalien zum Entwickeln, drei
Plastikwannen.
Zum Belichten geht man in einen dunklen Raum (Vorhänge zuziehen oder
Jalousien herunterlassen genügt). In den Lichtkegel der Laserdiode wird ein
reflektierender Gegenstand gelegt, etwa eine Münze, die man mit einer der
Glasplatten abdeckt. Die im gleichen Takt schwingenden Lichtwellen des
Lasers durchqueren den Holo-Film und treffen auf das abzubildende Objekt.
Dieses reflektiert das Laserlicht und schickt es in einem anderen Winkel
zurück. Die Wellen kommen - wie Wellen
fallen
erneut auf die Filmschicht, diesmal von unten. Im Film überlagern sich die
reflektierten Wellen mit jenen, die direkt vom Laser kommen - wie Wellen auf
dem Wasser. Dieses Muster - Fachwort: Interferenz-Wellenfeld - hält der
Hologrammfilm Punkt für Punkt auf verschiedenen Ebenen fest. So entstehen
viele Millionen Bildpunkte, welche die Größe der Münze, ihre Lage im Raum,
feinste Gravurlinien und jeden Kratzer exakt festhalten.
Nach zehn Sekunden Belichtung legt man die Glasplatte mit der Filmschicht in
Entwickler, Wasserbäder und Bleiche und fixiert das Muster. Um das Bild
dreidimensional darzustellen, muss man auf die Glasplatte nur eine Lampe
richten. Deren Lichtwellen werden von den Bildpunkten so gebeugt, dass das
vom Laser erzeugte Überlagerungsmuster wieder sichtbar wird - die Münze
schillert plastisch im Raum. In nur zehn Minuten können Laien faszinierende
Hologramme von ihren Lieblingsgegenständen herstellen. So konservierte
P.M.-Laborantin Susan Schädlich ein filigranes Silberarmband in 3-D,
gemeinsam mit einem Seestern - ein echtes Unikat.
|
1 2 3 |
EIN PFIFFIGES GESCHENK: Eine Laserdiode belichtet eine spezielle Glasplatte, unter der Schmuckstücke liegen (1). Nach dem Entwickeln (2) sind Armband und Seestern dreidimensional in das Glas eingraviert (3)
>hier |
Letzte Änderung: am 17. November 2007
Hinweise zur Nutzung von Internetbrowsern
Allgemeines zu Webbrowsern:
Webbrowser erlauben das "Surfen" (Springen, Reiten) im welt-weiten Netz (world wide web = www ). Sie enthalten Interpretations-Programme zur Umsetzung der vom Ersteller der Web-Seite verwendeten Sprache (die es zumindest in verschiedenen Versionen gibt). Im Browser eingebaut sind Zusätze zur Unterstützung von Grafiken (Bildern) und Musik (von Sprache und Klängen). Es gibt den Microsoft Internet Explorer, den Netscape Communicator, Mozilla FireFox, zudem die eigenen Browser der Provider (die Ihnen den Internetzugang ermöglicht haben). Wegen der unterschiedlichen Interpretationen, kann die Darstellung der Internetseiten mit den dort gebotenen Möglichkeiten unterschiedlich aussehen. (Mozilla FireFox stellt zum Beispiel die in diesem Netz hier gebotenen Bildbeschreibungen durch Darübersetzen des Mauszeigers nur einzeilig, manchmal sogar überhaupt nicht dar.)
Reduktion der Kopfzeilen:
Versuchen Sie einmal die Funktionstaste [F11] - Vorsicht! Nicht vergessen, daß [F11] gedrückt worden ist. Die oberen Browser-Leisten schrumpfen auf eine zusammen. Sie haben also viel mehr Platz für die Web-Seiten. Die weggedrückten Zeilen-Leisten bekommen Sie durch erneutes Tippen auf [F11] zurück.
Holen Sie alle Leisten zurück mit [F11], ehe Sie den Browser verlassen; denn der Browser merkt sich, daß [F11] eingeschaltet war und zeigt Ihnen beim erneuten Aufruf nur eine Leiste. (Doch auch jetzt können Sie mit [F11] die volle Zeilenzahl wiederbekommen.)
Etwas suchen:
Wenn Sie auf einer Seite etwas suchen wollen, dann steht Ihnen eine Suchfunktion mit [Strg] [F] zur Verfügung. (F steht für Find=Suchen. Manche Tastaturen nennen [Strg] auch [Ctrl], also dann [Ctrl] [F]. Möchten Sie z.B. "3D" finden oder etwas über "Fraktale", dann reicht "frak", wenn Sie nicht mehr genau wissen, ob das "fraktal" oder Fraktales" war. Natürlich erscheint alles, was mit "frak" oder "Frak" beginnt. Sie können nach oben oder nach unten suchen. Klicken Sie aber zuerst auf die Bildseite, in der Sie suchen möchten. Manche Web-Seiten bestehen aus unabhängigen Spalten-Seiten.
Beim Microsoft Internet Browser wird das Suchmenü in die Webseite eingeblendet. Bei einigen anderen Browsern wird im Kopf- oder dem Fußbereich eine Zeile mit einem Feld geöffnet, in das Sie den Suchbegriff eintragen können (meistens genügen die ersten Buchstaben).
Auf Web-Seite navigieren:
Mit der Tastenkombination [Strg] [Pos 1] (auf manchen Computer [Ctrl] [Pos 1]) kommen Sie an den Anfang der Seite und mit [Strg] [Ende] ans Ende.
Etwas speichern bzw. kopieren (ganz oder teilweise):
Hierzu brauchen Sie alle Zeilen des Browser-Kopfes, insbesondere "Datei" oder "Bearbeiten". Falls Sie nur eine Zeile mit [F11] haben, müssen Sie jetzt nochmals [F11] drücken (Es sei denn, Sie haben den Microsoft Internet Browser. Damit kann man über gedrückter Taste [Alt] und dann [D] das Drop-Down- oder Pull-Down-Menü Zugang zur "Datei" bzw. [Alt] [B] für "Bearbeiten" bekommen, welche aus der Menüleiste des Browsers herunter klappen.)
Wenn Sie unter "Datei>Speichern unter..." wählen, wird alles, auch der linke Rahmen mit den Knöpfen kopiert. Vergessen Sie nicht, sich zu merken, wo - d. h. in welchem Ordner, unter welchem Namen Sie abspeichern. (Als Name ist Hobby-Output usw. vorgegeben. Da sollten Sie einen Namen Ihrer Wahl, vielleicht "hobby-inhalt.htm", nehmen.)
Wenn Sie später diese Datei nochmals anschauen möchten - offline (also nicht verbunden mit dem Internet), dann brauchen Sie nur auf den Namen dieser Datei im "Arbeitsplatz" oder "Windows Explorer" (hat nichts mit "Windows Internet Explorer" zu tun) zu klicken, und die Datei öffnet sich so, wie Sie sie beim Abspeichern (in Ihrem Standard-Internetexplorer) gesehen haben. Probieren Sie es einfach aus. Sie können nichts verderben!
Eleganter
ist, wenn Sie erst auf die Seite (sicherheitshalber) klicken, die Sie
interessiert (Rahmen spielt doch keine Rolle) und das Menü "Bearbeiten"
gewählt haben, welches Ihnen das Bild rechts zeigt. Dort können Sie
"Alles markieren", was die Farben umkehrt. Als nächstes klicken Sie -
nachdem Sie "Bearbeiten" eventuell nochmals aufgerufen haben, "Kopieren" an.
Dann
trennen Sie sich vom Internet, das Sie ja jetzt nicht mehr benötigen, rufen
MS-Word auf (oder Ihr anderes
Textverarbeitungs-Programm) und wählen dort "Bearbeiten>Einfügen".
(Wenn Sie eine Version höher als Word 97 haben, erscheint alles - ohne den
"Hobby-"Rahmen. Sie können Text bearbeiten, an Bildern manipulieren,
alles oder auszugsweise drucken, sogar den Verweisungen (= Links,
Verzweigungen) folgen; das bedeutet, darauf bei gedrückter [Strg] - auch
manchmal [Ctrl] genannt - klicken. Wenn Sie jedoch auf "www...." klicken
oder einen Verweis auf eine andere Seite von "Hobby-Output.Info", dann
meldet sich Ihr Internet Browser, der Sie zur Verbindung mit dem Netz
auffordert.
Speichern und kopieren geht schnell, nachdem die Datei, die Sie haben möchten, einmal auf Ihrem Computer ist (denn sie wird als temporäre - also vorübergehend abgelegt), d.h. in ein paar Sekunden; denn keine Datei ist größer als 700 kByte (außer den Büchern).
Sie können auch nur einen Auszug kopieren: Nehmen Sie zum Beispiel hier den kurzen Text über "Etwas speichern bzw. kopieren..."(also unter der Linie oben). Sie klicken an den Anfang - also vor das "E". Dann gehen Sie bis zum Ende dieses Kapitels - also bis "Alles Drucken:", halten die Umschalttaste gedrückt (das ist die zum Schreiben von Großbuchstaben) und klicken vor das "A" (von "Alles Drucken"). Der Text kehrt sich um - ist also markiert. Jetzt auf "Bearbeiten>Kopieren" klicken, MS-Word aufrufen (Start>Programme>...) und dort "Bearbeiten>Einfügen". Damit haben Sie den Auszug zum Weiterverarbeiten - Abspeichern, Drucken. Da alle Seiten von Hobby-Output.Info mit MS-Software erstellt wurden, bleibt Ihnen die Formatierung erhalten.
Eine
ganze Seite drucken geht am besten
so:
das Menü "Bearbeiten" wählen, welches Ihnen das Bild rechts oben
zeigt. "Alles markieren", wonach sich die Farben umkehren.
Beim Microsoft Internet Browser in der obersten
Kopfzeile auf Drucker klicken (Bild
links) und den Anweisungen Ihres speziellen Druckermenüs folgen.
Bei anderen Internet Browsern muß man eventuell den Drucker über "Datei>Drucken" ansprechen.
Auszug markieren - wie oben beschrieben und dann drucken über
"Datei>Drucken
(Markierung anklicken)". Mehr
>hier
<
klicken.

Einzelne Bilder Drucken oder Kopieren:
Wenn auf einem Bild die rechts gezeigten 4 Symbole erscheinen, dann sagt die kleine blau/weiße Diskette, daß dieses Bild gespeichert, und der Drucker daneben, daß dieses Bild gedruckt werden kann. (Wenn Sie auf die beiden anderen Symbole zeigen, gibt es eine zutreffende Erklärung... "Brief mit E-Mail senden", "Ordner Eigene Dateien öffnen", um das Bild dort abzulegen.) Unten Im Bild sehen Sie angedeutet die Bilderklärung. Eventuell nochmals mit dem Mauszeiger auf das Bild fahren; denn die Einblendungen verschwinden manchen Leuten zu schnell (wenn man an so etwas noch nicht gewohnt ist. Damit die Einblendung nicht verschwindet, halten Sie den Mauszeiger in Bewegung).
Wenn die Bildsymbolleiste
stört,
(die übrigens nicht bei allen Browsern gezeigt wird,) dann darauf mit der rechten Maustaste klicken. Nun können Sie sie für die "aktuelle Sitzung" wegmachen. Wenn Sie sie "für immer" unterbinden, können Sie das rückgängig machen über "Start/Systemsteuerung/Internetoptionen/Erweitert", dort bis "Multimedia" gehen (der rechte senkrechte Bildlaufbalken ist etwa in der Mitte). Vor "Bildsymbolleiste" ein Häkchen setzen. Neustart ist erforderlich. Also ziemlich aufwendig.
Verhindern, daß Sie erst Informationen Ihres Internet-Providers bekommen:
Falls
Sie den Internet-Browser "Mozilla Firefox" nutzen wollen, ohne im Netz zu sein ("Offline"
heißt das), dann tippen Sie auf "Extras>Einstellungen>Allgemein"
und schalten Sie auf "Leere Seite". Dann müssen
Sie allerdings immer, um ins Internet zu kommen, die Verbindung herstellen.
Bei den meisten Internet-Browsern meldet sich Ihr Provider automatisch dann, nachdem Sie eine Internetadresse (www.usw.) eingegeben (und auf "Eingabe" = "Enter" getippt) haben.
Die Einstellung auf "leere Seite" ist dann sinnvoll, wenn Sie ein eigenes, nur intern zu verwendendes Artikelnetz haben oder eine Seite - wie oben beschrieben - aus dem Internet kopieren, die Sie sich nun in Ruhe ansehen wollen. (Wenn Sie beispielsweise ein Buch, das in diesem Websystem vorgestellt wird, ratsamenweise nicht ausdrucken - "Tagebuch eines Selbstmörders" umfaß über 1000 Seiten, sondern im Netz lesen wollen, brauchen Sie dazu Stunden, ja Tage.) Da Sie sowieso in der Regel vorhaben, eine bestimmte (www)-Adresse zu suchen, brauchen Sie die Informationen Ihres Providers doch gar nicht. Daher ist die Einstellung "Extras>Einstellungen>Allgemein" Häkchen vor "Leere Seite" (vielleicht bei Ihnen "blank") sinnvoll.
Die leere Seite vom Microsoft Internet-Explorer-Browser bekommen Sie über "Extras>Internetoptionen>Allgemein" (wie schön wäre es, wenn der Rückwärtsgang überall an der gleichen Stelle wäre).
Empfehlung: Wenn Sie keine großen Erfahrungen mit der Einstellung Ihres Internet-Browsers haben, dann probieren Sie nicht einfach irgend etwas aus. Sie könnten böse Überraschungen erleben.
Mit der Taste ◄ in der immer sichtbaren Browser-Leiste kommen Sie zum letzten Ausgangspunkt (oder durch nochmaliges Drücken davor) zurück, z.B. aus diesen Hinweisen an den Seitenanfang.
Durch Drehen des Rädchens an Ihrer "Maus" (nicht immer vorhanden) können Sie sich leichter in der Seite rauf- und runter bewegen (z.B. zeilenweise) als mit dem Balken rechts.
Wegen der oft verwendeten Bilder in diesem, Ihnen hiermit angebotenen
Web-System kommen manche Seiten sehr langsam auf Ihren Bildschirm, wenn Sie
sich - wie heute noch üblich - mit einer Übertragungsrate von 56 kBit oder
sogar weniger begnügen müssen. Solange die "Eieruhr"
erscheint bzw.
der Balken rechts schrumpft, evtl. Sie ganz unten in den Leiste einen
Quadratpunkte-Balken sich noch füllen sehen, können Sie noch nicht zu
einigen Verzweigungen auf der sich aufbauenden Seite springen.
Vielleicht wußten Sie alles aber schon...
Noch eine Anmerkung: Wenn Sie den Mauszeiger auf
ein Bild(chen) setzen, bekommen Sie oft (nicht immer) eine Zusatzerklärung.
Immer, wenn sich der Mauszeiger in eine Hand
verwandelt, haben Sie es mit
einer Verzweigung (einem Link) zu tun.
>Hier
<
bekommen Sie eine Tabelle aller Mauszeiger-Symbole.
Ihre Fragen und Kommentare zu diesem Web-System (Netz)
Klicken Sie einfach unten auf die Frage und geben Sie in das sich öffnende Textfeld das ein, was Sie "auf dem Herzen haben". (Das ist ein normaler E-Mail-Vordruck.) Geben Sie aber bitte Ihren Kontakt, d.h. Ihre Post- oder E-Mail-Adresse als Absender an. (In der Regel wird Ihre E-Mail-Adresse automatisch eingesetzt; aber nicht in einem Internet-Cafe.) Sonst können Sie eine Antwort nur erwarten, wenn eine Adresse vorliegt. Bei einer E-Mail-Adresse bleibht Ihr Kontakt zu diesem Web-System ansonsten völlig anonym!
Wenn Sie beispielsweise eine
CD mit dem Inhalt dieses Web-Systems haben wollen und noch vieles
mehr - jedoch mit
beispielsweise guter Bildqualität, dann wird in jedem Fall Ihre
Zustelladresse gebraucht. Diese CD bekommen Sie in einer üblichen Klapphülle
jedoch ohne Papiereinlagen. Die CD ist nur mit einem
Filzstift beschriftet als "Hobby-Output". Aber auf der CD sind
gespeichert: ein Aufkleber
für die CD und die Hülleneinlagen als Bilder (.jpg-Format)
zum selber drucken. (Das nicht kommerzielle Drucken und
Aufkleben ist zeitaufwändig etwa 1/2 Stunde und würde allein schon 6 Euro kosten.
Eigentlich sollte Selbermachen aber auch mehr Spaß bringen, zudem als Sinn dieser ganzen
Aktion.)
Der Preis liegt bei 14,50 Euro und setzt sich zusammen aus dem CD-Rohling mit Hülle,
der Nachnahmegebühr* (Umlage bei Nichteinlösung, wenn Anforderer nicht
bezahlt bzw. abgenommen haben), einem Obolus für eine
Hilfskraft (Student), die etwa 3
CDs in der Stunde herstellen kann.
*4 Euro für Vorbereitung des Einzugs- und Geltendmachung gegenüber dem Empfänger + 2 für Einzug und Übermittlung des Nachnahmebetrages an den Absender.
Mehr zu der CD >hier
<
klicken!