Musik
1. Musik bearbeiten - Tipps und Tricks
zur Korrektur. >Hier
<
geht's zu einer Bedienungsanleitung.
2. Noten schreiben (setzen)
>Hier
< klicken
3. Sich >hier< einmal Klavier-Musik anhören mit Beobachtung der Fingerfertigkeit und der Verfolgung der Noten
Anmerkung: An diesem Bereich wird zur Zeit noch gebastelt. Die Übertragung von Klangbeispielen in guter Qualität (und in Stereo=Zweikanalton) ist ebenso langsam, wie die Übertragung eines Bildes. Auch ist es auch noch nicht gelungen, nur Ton und gleichzeitig Bilder zu übertragen. Man muss immer wieder lernen! (Unter Punkt 3. oben sehen Sie, wie die Profis bei YouTube das sehr gut können.
1. Musik bearbeiten - Tipps und Tricks zur Korrektur
Also, wird nur ganz, ganz mager dargestellt, was beabsichtigt ist:
Hierunter sind die ersten Takte des letzten
Satzes "A la Turka" aus der A-Dur-Variationen-Sonate von Mozart zu sehen im
"Wave Editor"
* von Nero, und wenn Sie >hier
<
klicken, können Sie diese Takte hören.
(Diese wenige Takte haben als unkomprimierte wav-Datei
eine Größe von sage und schreibe 1,36 MB und nach Umwandlung in Mono = Einkanalton und
Herabsetzung des Frequenzbereich auf maximal etwa 11 tausend Hertz sowie
Kompression in mp3-Format nur noch 26,7 kB. Das bedeutet für die Übertragung mit
einem 56k-Modem von ursprünglich über 3 Minuten eine Zeit auf 3 Sekunden.)
Mit Bezug auf Wiedergabeeigenarten oder -problemen >hier< zur Erklärung bzw. Problemlösung klicken.
*gemeint ist nicht der Wellen-Herausgeber (editor), sondern ein Klangfrequenzband Bearbeiter, der im Frequenzband unten zurechtschneidet (dabei evtl. auch etwas einfügt), wie früher die Tonbandbearbeiter (cutter), die als US-Amerikaner auch nur schneiden konnten und in die Schnittstelle hineinkleben. (Quatsch, werden Sie sagen. Jeder weiß doch, was gemeint ist...)
linker
Kanal
rechter Kanal
Nehmen wir die einen ganz kleinen Teil aus den Stück: nämlich den Auftakt (4 sechzehntel Noten), den ersten Takt (4 achtel Noten für die linke Hand) und noch die erste Viertelnote des nächsten Taktes (würde sonst zu abrupt enden). Vergößert (das kann Nero beliebig) sähe das da dann so aus:
Der weiße Bereich markiert den gewählten Teil. Die grüne Note ist
die nächste, die wir nicht weiter beachten. Können Sie ausrechnen, wieviele 4tel
Noten es sein müssen? Es sind sieben.
Das kleine Stückchen hört sich so an: >klick
<
(Vielleicht erst oben unter ">hier<" klicken um eine Erklärung zu
bekommen.)
Das
Stück wird zu lahm gespielt. Nun, schneiden wir aus (wie
die alten, geübten Tonband-Cutter), wobei wir versuchen,
eine sechszehntel Unterteilung zu machen.
Gegenüber dem vorigen langgezogenen Bild ist
das Spiel kürzer, also schneller geworden. Mal anhören?
>klick
<
Gefällt Ihnen diese Demonstration?
Mehr
- ein Gitarrenstück,
wenn Sie >hier
<
klicken...
Es gibt ein kaum ernsthaft brauchbares Notensetzprogramm als kostenlosen "Download" aus dem Internet. www.klemm-music.de/coda/notepad. Das könnte derjenigen Person jedoch erst einmal genügen, die sich noch nie mit solchen Dingen beschäftigt hat. Probieren Sie es einmal und sehen dann weiter!
Empfehlenswert ist
"Obtiv Octava Light", ein Programm
zum raschen Schreiben (Setzen) von Musik-Noten. Als Demo-Version aus dem
Internet zu laden von
http://www.obtiv.de. Die Noten-Blätter
werden jedoch von dieser Demo-Version nicht ausgedruckt. (Sogar eine Bildschirmkopie ist
gesperrt.) Sonst sind alle
Funktionen da. Der Kaufpreis von 49 Euro
(bei prompter Lieferung einer CD per Post ohne
Zusatzkosten) ist aber versöhnlich günstig. Mehr,
wenn Sie >hier
<
klicken.
Mehr über Musik auf der
angebotenen >CD
<
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