Sonstiges: Gehirn-Training etc.

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Hier sind 4 Anregungen zu finden: Sudoku-Zahlenrätsel (aber nicht wie üblich).

Japanisch: Suji wa dokushin ni kagiru, heißt  „Zahlen auf Einzel beschränken“, beliebtes Logikrätsel (ähnelt "Magischen Quadraten").

Ausfüllen bei verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Man kann Sudokus auch selber machen

Nur lösbar nach einer Entscheidung

Rätsel mit Buchstaben (statt Zahlen)

 

>Hier< finden Sie Sudokus aus 16 mal 16 Zahlen (statt der üblichen 9 mal 9)

Das wird dann schon ziemlich kompliziert... Mal probieren!

 

Und >hier< aus 25 mal 25 Zahlen (also 25 Zeilen und 25 Spalten). Damit

haben Sie eine paar Stunden zu tun.

Aufruf dauert wegen der Tabellentechnik etwa eine halbe Minute,

wenn Sie keinen DSL-Internet-Anschluß haben!

 

>Hier< ein ziemlich kompliziertes Sudoku-"Summenfeld"-Rätsel

ohne vorgegebene Zahlen (als 9 mal 9 Matrix),

mit einer  Gewinnchance.

Sie kommen kaum ohne Bleistift und Radiergummi aus


Aus einer Tabelle mit 9 Buchstaben Worte finden,

dann komplizierter mit 16 Buchstaben >hier<  klicken


>Hier< zu einem Quadrat, in welchem etwas gerechnet werden muß.


Verblüffendes zum Nachdenken: >hier< mal schauen

 

und ...

Es gab im Kölner Stadt-Anzeiger – Nr. 303 vom 31. Dezember 2003 auf der Titelseite eine Notiz über

 

"SPRACHFORSCHUNG

 

Retchscheibnurg ürbesfülsig?

 

VON SUSANNE HENGESBACH

 Vor einiger Zeit erreichte die Redaktion folgende E­Mail: „Eienr Stidue der Uinverstiaet Cmabridge zolgufe ist es eagl, in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stlele ist, Der Rset knan total falcsh sein,, und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist so, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset, sodnern das Wrot als Gaznes." *

 

Eine gute Nachricht für Zeitungsmacher und –leser. Was die Forscher da herausgefunden haben, könnte uns doch alle ein bisschen relaxter im Umgang mit den Regeln sein lassen, oder nicht? Vorsichtshalber haben wir dann doch einen Sprachwissenschaftler gefragt, ob er unsere Freude teile. Im ersten Moment vielleicht. Nhreeäs Hisnhucaen fieilcrh eargb, dsas oafenbfr Söavgßepl am Wrek wrean - will sagen. Näheres Hinschauen freilich ergab, dass offenbar Spaßvögel am Werk waren. „Schon wenn die Wörter länger sind oder die Silbenstruktur zerstört wird, funktioniert das Lesen längst nicht mehr so gut", kon­tert der Kölner Professor, Hartmut Günther. Und er ernüchterte uns noch mehr: „Auch hat in Cambridge niemand solchen Unsinn geforscht." Dass man verstümmelte Texte noch lesen kann, wissen Historiker und Archivare längst. Und, Psychologen steuern die Erkenntnis bei, dass das Lesen orthographisch abweichender Texte erheblich länger dauert.

 

„Das liegt nicht an Merkwürdigkeiten des menschlichen Gehirns, sondern daran, dass menschliche Sprache redundant** ist, dass wir wissen, wie die Schrift funktioniert und dass wir Buchstabenfolgen unbedingt verstehen wollen", so Günther.

 

Recherchen hätten ergeben, dass man mit einer bewusst lancierten Falschmeldung herausbekommen wollte, wie schnell sich der angeblich spannende Inhalt im Internet verbreitet. Und so werden Schüler auch 2004 die deutsche Rechtschrei­bung lernen müssen - und wir die Zeitung danach drucken."

 


 * Haben Sie das dunkelrot Gedruckte lesen können? Einen etwas abgewandelten Text mit der "Übersetzung" finden Sie >hier<.

 

**Redundant bedeutet überflüssig, überschüssig (hier im Beispiel an Worten bzw. Zeichen), das also über das zur Vermittlung einer Information notwendige Mindestmaß hinaus geht


 

Versuchen Sie doch mal, einen Ihrer eigenen Texte - so wie oben gezeigt, durcheinander zu puzzeln und schauen Sie, ob Ihre Bekannten das lesen können.