Suchstichworte - Index
Das folgende Verzeichnis enthält nur Begriffe, die im Rahmen des Hobby-Output.Info-Projektes verwendet und näher erklärt werden.
Zur umfassenden allgemeinen Information gibt es auf dem Markt für jedes Spezialgebiet Lexika in Buchform oder im Internet.
Klick auf
zeigt eine
ausführlichere Erklärung zum
Stichwort bzw.
wie etwas gemacht wird.
Ein Wort (einen Begriff) suchen:
Auf die Seite (irgendwo) klicken! Dann
[Strg] [F] (oder auf Ihrem Rechner [Ctrl] (F]).
Es genügt, einen Teil des Wortes (Begriffes) einzutippen.
A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X Y Z
Zahlen - Sonderzeichen
2-D
-Bilder sind "normale" Fotos, Zeichnungen, Gemälde, DIAs, die in einer Ebene bleiben und nicht räumlich - also 3-dimensional gesehen werden können. (Eine Perspektive kann die Raumvorstellung nur andeuten.) Mehr bietet der Knopf "Bilder 2D" im linken Rahmen.
= dreidimensional. Ausführliches zu den verschiedensten räumlichen Darstellungsmöglichen werden unter dem Knopf links "Bilder-3D" gefunden.
3D-Bildbetrachter,
siehe unter Bildbetrachter![]()
In diesem Web-System wird nur Rot-Zyan-Brille gebraucht. Räumlich sind die gekennzeichneten Bilder nur dann zu sehen, wenn man sich eine solche Brille aufsetzt. Solche (einfache) Brillen bietet www.3d-foto-shop.de für etwa 1 Euro je Brille. Auch ein Programm zur Herstellung von eingefärbten Bildern kann man dort bekommen. Vielleicht hat Ihr Optiker eine. Aber die Bilder in diesem System sind auf den Lieferanten abgestimmt, der oben angegeben wurde.
Die besten Ergebnisse werden mit Polarisations-Filter-Brillen
erreicht.
Näheres
>hier
<
klicken.
sind
Mauszeigersymbole
.
Acrobat-Reader
>hier<
Adobe PhotoShop CS
wird zwar als Version 8.0 ausgegeben. Eine sehr wichtige Funktion bietet
"Datei - Als Web speichern". Damit kann man Bilder sehr stark komprimieren
(und wieder decodieren, ähnlich wie bei .mp3-Musikdateien). Es sind
ansonsten kaum wesentliche
Unterschiede zu früheren Versionen (6 und 7) zu erkennen. Näheres
>hier<
.
Anaglyphen
(griechisch anáglyphos = erhaben) sind zwei zusammengehörende (eigentlich im
Augenabstand) in Komplementärfarben übereinandergedruckte (oder auf eine
Leinwand projizierte oder auf den Bildschirm gebrachte) Bilder.![]()
Apple(-Computer)
Diese Webseiten können auch mit deinem Computer von Apple dargestellt werden (dem Macintosh), offensichtlich jedoch nicht mit älteren Internet-Browsern. Es kann passieren, daß einige Zeichen von diesem Computer-System nicht richtig dargestellt werden. Der Autor hat zwar darauf geachtet, daß die Datei-Namen-Begrenzung von maximal 32 Zeichen (IBM 256) nicht überschritten wurde, garantiert diese Spezifikation nicht.
Die Tastenbezeichnung [Strg] bzw. [Ctrl],
[Alt], [Alt Gr] usw., die in diesem Web-System verwendet werden, haben bei
Apple eine andere Bezeichnung. Näheres
>hier<
.
Aquarium-Illusionsbild
>Hier<
wird gezeigt, wie man aus räumlich zu sehendes Bild erstellen kann.
Artikel
Hierzu im Einzelnen mehr >hier<
.
Abkürzung für American Standards Association,
der Normenstelle der USA, hier für die Empfindlichkeitsbestimmung
fotografischen Materials (z.B. 100ASA entspricht ISO 21º = 21Grad DIN.
Die Verdopplung oder Halbierung des ASA-Wertes entspricht der Erhöhung oder
Herabsetzung einer Blenden- oder einer Belichtungsstufe).
Siehe auch Bildschirmgröße![]()
Ausstellung von Bildern, Siehe unter
Galerie![]()
BASIC (Beginner's All-Purpose Symbolic Instruction Code)
Diese
Programmiersprache - unterstützt von dem Betriebssystem DOS (Disk Operating
System) - war in den 70er und 80er Jahren auf den Kleinrechnern weit
verbreitet und lieferte gute Ergebnisse. Spätestens, nachdem das
Betriebssystem Windows XP auf dem Markt ist, wird behautet "DOS ist tot".
Aber es stimmt nicht. >hier<
ein Beispiel.
Beamer
Projektor des auf einem Computerbildschirm sichtbaren Bildes auf eine Leinwand oder eine weiße Fläche.
Betriebssystem
ist das Verwaltungsprogramm des gesamten Computersystems - nicht zu
verwechseln mit einem Anwendungsprogramm (MS-Word, PhotoShop,
Tabellenkalkulation usw.). Es gibt verschiedene Betriebssystems, z.B.
Windows, das unter DOS
läuft, Linux
,
Apple-Makintosh mit MacOS
.

Bildbetrachter für räumliche Bilder
haben 2 Objektive im Augenabstand, die auf 2 DIA(positive), also durchsichtige kleine Bilder, gerichtet sind, wie z.B. im rechten Bild für hochkantige Bilder zu sehen. Bekannt geworden sind Guckies, Viewmaster udgl.
Bilder
unter dem Knopf links "Bilder 2D" (also "normale" als Fotos oder auf
Papier oder auf Leinwand) beschrieben, wie: selber malen bzw.
zeichnen, zum Üben mit Hilfsmitteln
.
Kurze Hinweise zum Thema: Fotos besser machen
.
Mit dem Computer erstellte "künstliche", z.B. fraktale Bilder oder
von Verwandlungen
.
Anliegen dieses Projektes ist die Anregung zu künstlichen Bildern,
die zusammengesetzt werden. (Damit ist jedoch die Aussage eines
Bildes als Dokument bedeutungslos geworden - wie gemalte Bilder ja
auch nicht unbedingt einen dokumentarischen Charakter haben.) Wie
das gemacht wird, steht >hier<
.
Von noch größerer Bedeutung in diesem Projekt Hobby-Output.Info sind räumlich zu sehende Bilder. Die Machbarkeit ist unter dem Knopf links "Bilder 3D" zu finden.
Die verschiedenen Bildarten: Siehe "Anaglyphen", "Hologramme", "Linsenrasterbilder", "Stereogramme" (=Stereolusions) unter dem Knopf "Bilder 3D" links im Rahmen.
Bildgalerie
Diese zeigt eine (leider ziemlich begrenzte) Anzahl verschiedener
Bilder;
mehr >hier<
.

Bildschirm - bildschirmfüllend
![]()
Bildschirmgröße - Bildschirm drehen - Seitenverhältnis - Auflösung
2 Größen haben sich durchgesetzt: Seitenverhältnis (Breite zu Höhe)
4 zu 3 und 16 zu 9 (Panorama genannt). Beim 16:9 Bildschirm haben
moderne LCD-Bildschirme (Liquid Crystal Display) eine Pixelauflösung
bis zu (1.365 x 768) - stand Ende 2006. Diese Normgröße ist beim
Betriebssystem Windows XP nicht vorgesehen.
>Hier<
die Liste der auswählbaren Bildschirmauflösungsmöglichkeiten. Die
gewählten Größen Ihres Computers sind mit einem Häkchen angekreuzt.
Schauen Sie mal nach, verändern Sie aber nur etwas, wenn Sie sich
die Original-Einstellung gemerkt haben und auf keinen Fall größere
Werte ansetzen als Ihr Bildschirm erlaubt! Er könnte beschädigt
werden!
Auf dem nebenstehenden Bild ist nochmals die Auflösungsliste (Windows XP) gezeigt mit einer vom Autor hinzugefügten Spalte des Bildschirm-Seitenverhältnisses. Dort sieht man (3 x 4), daß auch hochkant gestellte Bildschirme bedient werden können, z.B. für die bessere Aufnutzung beim Schreiben auf normales Briefpapier aber auch zur Darstellung von Bildern.
Dort, wo keine Seitenverhältnisse eingetragen sind, gibt es Sonderformate (die nicht der Deutschen Industrienorm DIN A... entsprechen).
Bilder im Querformat und Hochkantformat sind leicht bildschirmfüllend
darzustellen, wenn der Bildschirmgedreht werden kann - worauf beim Kauf zu
achten wäre, eben man verschiedenartige Bilder optimal sehen will. Dabei gibt es
zwei Möglichkeiten, man dreht das Bild durch "Software" (pivot-software = drehen
>Bildchen<
).
Blenden-Brille, siehe
unter Shutter-Brille![]()
Botticelli (Sandro, eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi)
Dieser italienische Maler, um 1445 in Florenz geboren und dort 17.5. 1510,
entwickelte eine streng stilisierende, durch die belebte Linie bestimmte
Formensprache, in der sich Wirklichkeitsnähe und zarte, vergeistigte
Schönheit durchdringen. Neben religiösen Bildern malte er poetisch
empfundene Darstellungen mythologisch verbildlichernder Art basierend auf
antiken Quellen und Dichtungen seiner Zeit.
Werke: Anbetung der Könige (um 1475); Der Frühling (um 1478);
Madonnenbilder; Fresken in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans (1481/83);
Federzeichnungen zu Dantes Göttlicher Komödie (zwischen 1482 und 1503);
Geburt der Venus (zwischen 1482 und 1486) das
>hier<
als farbiges Anaglyphenbild zu sehen ist.
Brennen
z.B. mit Nero Burning-Rom www.nero.com
von der Firma Ahead läuft heute
unter dem Namen "NeroSmartStart" (weil das Programm-System mehr kann
als nur CDs-brennen von to burn im Englischen. Nach den Versions-
Reihenfolge wäre es jetzt die Version 6 des alten "Burning-Roms). Es
ist unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in
.mp3
),
zum Musik korrigieren
(mit dem Nero
Wave-Editor), CD/DVD brennen, und es kann vieles mehr. Näheres
>hier<
.
Buch
Hierzu im Einzelnen mehr >hier<
.
CD (Compact Disk)
Das z.Z. am weitesten verbreitetes Datenspeichermedium. Wird mehr und mehr von der DVD (digital versatile disk, digital video Disk)abgelöst.
Character recognition (Zeichen-Erkennung)
eher OCR, (optical character recognition), d.h. optische Zeichenerkennung in der Regel über einen Scanner.
>Hier<
wird ein Programm vorgestellt, das Zeichen so erkennt, daß man diese
in einem Textverarbeitungsprogramm (MS-Word oder MS-FrontPage, mit
dem der Autor gerade diesen Text schreibt) weiter verarbeiten kann.
Collage
ist ein Bild aus geklebten Stücken. Das kann man besser mit dem
Computer. Siehe >hier<
.
ist die US-amerikanische Bezeichnung für das Urheberrecht
nach der deutschen Gesetzgebung an "neugeschöpften" Werken der Literatur,
bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei), Fotografie, Tonkunst beispielsweise.
Bestimmte Formalien sind erforderlich, unter anderen ein Vermerk "Copyright
©", also dem Symbol und der Jahreszahl der ersten Veröffentlichung, vor
allem Antrag an "Register of Copyrights, Copyright Office, Library of
Congress, Washington 25. D. C., USA.
DIAs
Diapositive sind durchsichtige Bilder, die mit einem Projektor auf
eine Leinwand geworfen werden. In der Computerei spricht man auch
von DIA-Zusammenstellungen, die (in der Regel bildschirmfüllend)
sowohl auf dem Bildschirm als auch mit einem sogenannten Beamer
(Strahler) auf eine Leinwand projiziert werden können. Im
Hobby-Output.Info-Projekt gibt es auch Dia-Zusammenstellungen. Wie
das gemacht wird, zeigt das Beispiel
>hier<
,
weiteres unter dem Knopf links "Anleitungen".
ein MicroSoft-Betriebssystem aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, auf das Windows = Fenster später aufgesetzt wurde. Das geschah, weil die Firma Apple 1983 mit einer grafischen, also bildlichen und Maus-gesteuerten Ausstattung auf dem Markt erschienen war - zuerst mit zu teuerem LISA-Computer und später mit dem sehr erfolgreichen Macintosh.
>Hier<
sind ein paar Bemerkungen über DOS zu finden , sowie
Kurzbeschreibungen einiger Programme, die der Autor früher einmal
geschrieben hat.

Drehen des
Bildschirms
(mit Pivot-Software),
siehe >hier<![]()
Bilder drucken, Ausschnitt (Markierung) und ganze Seite ausdrucken
.
DSL = Asymmetric Digital Subscriber Line,
von Motorola entwickelt, ermöglicht Datenübertragungsraten über normale
Kupferleitungen zwischen 1,5 und 8 Millionen Bit pro Sekunde, ist also um
ein Vielfaches schneller als ein ISDN-Anschluß (siehe dort
)
Dunning, Michael
ein "kommerzieller" Künstler, der eine beeindruckende
Menschenhelix
dargestellt hat, die >hier<
(kaum im Hintergrund erkennbar) verwendet worden ist. (Der Autor hat
jeglichen Kontakt zu diesem Künstler verloren.)
DVB-T (digital video broadcasting - terrestrical, also erdgebundenes digitales Fernsehen)
Falls Sie es
als Zusatzmodul im Computer
installiert haben,
können Sie etwa 30 Sender auf den Bildschirm bringen, und Sendungen
auf Festplatte speichern - dazu brauchen Sie sehr viel Platz.
Die Speicherung erfolgt nur im .mpg-Format (= moving picture expert
group). Dafür ist noch kein Bearbeitungsprogramm bekannt (Ende 2006), außer man
macht ganz umständliche Umwandlungen: Über den Windows Media Encoder
(kostenlos von Microsoft, wenn man "Office" hat) zum Umwandeln (encodieren)
in .wmv (Windows Media Video). Das kann Movie Maker weiter
bearbeiten, wie
>hier<
gezeigt. Die Umwandlung dauert ungefähr 10 mal so lange wie die
Laufzeit der aufgenommenen Sendung (bei einem Computer mit
mindestens 512 MB Hauptspeicher und 3 GHz schnellem Prozessor. Es
ist also sehr, sehr viel Geduld erforderlich).
Encoder ("Datenverschlüsseler" auf dem Computer)
Der Encoder (US-amerikanisch)- eine Einrichtung zur Datenverschlüsselung im Gegensatz zum Decoder, der entschlüsselt. (Eine Datenkomprimierung - also Verdichtung, durch Zusammenfassung von gleichen Inhalten wird als Verschlüsselung verstanden; denn dem "Entschlüsseler" - das ist der Decoder - müssen die Informationen gegeben werden, wo und was, wie groß zusammengefaßt worden war.)
Beispiele links unter den Knöpfen "Musik" und "Anleitungen".
Erholung
Dazu gibt es Webseiten, für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info (Internetdienst für den Arzt). Einfach mal nachschauen. Ferner gibt es www.literakur.de.
Hierbei entsteht als Ergebnis eine von den
Ausgangsfarben verschiedene Mischfarbe. Es gibt 2 verschiedene
Farbmischungen: Eine additive
Farbmischung (beispielsweise beim Farbfernsehen), die eine Kombination mehrerer Farbempfindungen
ist und zustande kommt, wenn mindestens zwei
unterschiedliche Farbreize gleichzeitig (z.B. durch Übereinanderprojektion) oder
in rascher periodischer Folge (z.B. durch eine rotierende Farbscheibe) die
gleiche Netzhautstelle erregen, oder wenn sie unterhalb der Auflösungsgrenze des
Auges dicht nebeneinander liegende Netzhautpunkte treffen . Die additive Farbmischung gehorcht einfachen
Gesetzen, die die Grundlage für die Farbenlehre bilden. Von
subtraktiver (verständlicher
multiplikativer) Farbmischung spricht man,
wenn Farbstoffe (z. B. im Farbkasten und beim Farbdruck) gemischt werden oder
Licht durch
hintereinander angeordnete Farbfilter verändert wird. Im
Unterschied zur additiven ist die subtraktive Farbmischung ein
sogenannter physikalisch-optischer Vorgang.
Siehe auch >hier<
Film
Bearbeiten- allgemein, umwandeln z.B. vom digitalen Fernsehen (DVBT)
in bearbeitbare Fassungen. Vielleicht haben Sie bereits ein
DVBT-Bauteil (also ein Modul für das terrestrische digitale
Fernsehen) in in Ihrem Computer, machen damit Aufzeichnungen von
einer Sendung, die Sie bearbeiten möchten. Mehr
>hier<
.
Fraktale
bedeutet (lateinisch)
vielfältig gebrochen, stark gegliedert wie ein Baum vom Stamm, über Äste,
Zweige bis zu den Blättern, die weiter untergliedert sind und schließlich
feine Adern in den Blättern haben. Fraktal sehen Küstenlinien aus, Farne und
fast alles in der Natur. Mit Hilfe der fraktalen Geometrie können
phantastische Bilder erzeugt werden. Dafür gibt es eine Vielzahl von
Programmen. Mehr unter den Knöpfen links: Bilder 2D und 3D. Beispiel
>hier<
.
5 Programme, die unterschiedliche fraktale Bilder erzeugen,
sind >hier<
beschrieben.
Freizeitergebnisse
sollte das sein, was bei der Ausübung einer Freizeitbeschäftigung
(eines "Hobbies" als Hobby-Output) herauskommt. Sie erhalten viele Angebote und
weitere Anregungen, wenn Sie das Stichwort in eine "Suchmaschine"
eingeben, z.B. von Google oder
einem anderen Anbieter aus der
Liste
.
(bedeutet: Ausstellung einer Kunstsammlung) verschiedener Bilder (im vorliegenden Web-System geboten):
mehr >hier<
.
Gehirntraining
Hier
wird gezeigt, wie man ein Zahlenpuzzle löst, selber macht, in
ein Buchstaben-Puzzle umwandelt, aus vorgegebenen Buchstaben Worte
findet, sich in einem Text mit vertauschten Buchstaben zurecht
findet und
einiges mehr.
.gif-Datei, Graphics Interchange Format
(1987 von Unisys entwickelt)
soll platzsparend mit nur 256 (indizierte) Farben den raschen Austausch über
Netzwerke ermöglichen. Ist in diesem
Netzwerk durch ein spezielles .jpg-Verfahren (in Adobe Photoshop CS
integriert) ersetzt worden. GIF-Dateien ermöglichen durchsichtige (transparente)
Bildbereiche. Eine Anleitung, Bildteile transparent zu machen, gibt es
>hier<
.
Hologramme werden
>hier<
näher beschrieben.
Hobby
Sie erhalten eine ziemliche komplette Übersicht über das hinaus (z.B. Tiere jagen, fischen, Sport...), was Ihnen mit dem Projekt, in dem Sie sich gerade befinden, angeboten wird, wenn Sie das Stichwort "Hobby" in die Suchleiste von "Wikipedia" eingeben.
Hobby-Output
sollte das sein, was bei der Ausübung einer Freizeitbeschäftigung
(eines "Hobbies") herauskommt. (Das englische "Output"
bedeutet zu Deutsch: Produktion, Arbeitsleistung, Ausbeute, Ausstoß,
Ertrag, Fördermenge, Nutzleistung.) Sie erhalten in diesem
Web-System viele Angebote und
weitere Anregungen, wenn Sie das Stichwort in eine "Suchmaschine"
eingeben, z.B. von Google oder
einem anderen Anbieter aus der
Liste
.
Holographie
Ein nicht-fotografisches Verfahren zur räumlichen Darstellung von
Objekten (Gegenständen), die im Raum "schweben".
>Hier<
ist Näheres zu finden.
Homosexualität
dazu gibt es einen 2-teiligen Roman, der eine
gleichgeschlechtliche Beziehung darstellt und
>hier<
zu erreichen ist.
Imitation
z.B. von
Musikinstrumenten mit Hilfe eines Synthesizers.
>Hier<
gibt es ein Beispiel für eine Laute.
Internet-Browser
wird unter
Nutzung von Internet-Browsern
erklärt.
IrfanView Dia-Show:
Zuerst erscheint eine Einzelbildbearbeitungsmöglichkeit,
die ein wenig von PhotoShop enthält. Mit [W] kommt man in
das Dia-Show-Programm. Die einzelnen Bilder fast aller
Datei-Typen (von GIF
bis PSD
)
lassen sich „mischen“. Die Auflistung (nimmt also keine Rücksicht
auf Datei-Endungen) entspricht der Reihenfolge des Einlesen.
Sammeleinlesen mit [Shift]-Markierung ist gefährlich. Die zuletzt
angeklickte Datei kommt zuerst gefolgt von der zuerst engeklickten
Datei in dann in der Reihenfolge bis zur vorletzten. Nun lassen sich
die Dateien in der Liste verschieben. Die Markierung einer Datei
wird nicht aufgegeben. Wünschwert wäre wohl, dass zuletzt
eingelesene Datei automatisch markiert würde. Man weiß nicht, wo die
Markierung steht, da der Balken rechts einfach stehen bleibt, wenn
die Dia-Liste nach unter überläuft. Es wird also dann nicht mehr die
zuletzt eingelesene Datei angezeigt. Es gibt auch keine
Bildnummerierung.
Näheres >hier<
.
ISDN = Integrated Services Digital Network (dienstintegrierendes digitales Netzwerk),
ein Standard für das Telekommunikationsnetz der Telecom mit einer
maximalen Übertragungsrate fürs Internet mit 64.000 Bit pro Sekunde
(8 Byte/s) und vielen Vorteilen durch die Digitalisierung gegenüber
einem früheren Analoganschluß, insbesondere wegen der Verminderung
der Störanfälligkeit. Siehe auch DSL
.
Katzen
dazu gibt es ein sehr vereinfachtes Bilderbuch, das
>hier<
zu erreichen ist. Bilder benötigen sehr viel Speicherplatz und
kommen bei den zur Zeit noch weit verbreiteten
Übertragungsgeschwindigkeiten nur sehr zeitaufwändig an.
Der Autor als "großer" Katzenfreund wird in Kürze Hinweise geben, die vor allem Probleme mit den Tieren aufzeigt, um eine voreilige Anschaffung dieser "ach so Süßen" zu verhindern. Katzen müssen sich oft übergeben - auf dem Teppich natürlich, der auch am besten geeignet ist, sich den Hintern abzuwischen... Bald mehr.
Kollage
(auch "Collage)
ist ein "Klebe"-Bild aus ausgeschnittenen Stücken. Das kann man besser mit dem
Computer. Siehe >hier<
.
sind die Ergänzungsfarben, die, zu gleichen Teilen gemischt, Weiß
ergeben. Siehe auch
>hier<![]()
Kopieren
Näheres unter "speichern, kopieren" und anschließend "drucken"
.
LASER
(light amplification by stimulated emission of Light) -Technik wird im
Zusammenhang mit der räumlichen Wiedergabe von Aufnahmegegenständen in
diesem Hobby-Output.Info-Projektes nur erwähnt
.
Layout (Planung, Gruppierung)
ist der Entwurf bzw. die Ausgestaltung einer Seite (bei Programmen die Summe der gebotenen Möglichkeiten).
Linsenrasterbilder
In der Regel werden bis zu 10 Aufnahmen aus
verschiedenen Blickwinkeln gemacht. Diese Aufnahmen werden in "Streifen"
zerlegt. Auf das fertige Bild kommt eine käufliche Linsenrasterplatte.
Betrachtet man das Bild darunter und bewegt es (oder den Kopf), kann man
verschiedene Perspektiven sehen. Näheres
>hier<
.
Link (Kettenglied, Verbindung) ist der Verweis auf eine andere Seite. (Auch Verzweigung genannt.)
ist ein alternatives Betriebssystem für Computer, das vom Server für
Hobby-Output.info (zur Erhöhung der Sicherheit) benutzt wird. Auch
>hier<
.
Diese Webseiten können auch mit dem Computer von Apple dargestellt werden. Es kann jedoch passieren, daß einige Zeichen von diesem System nicht richtig dargestellt werden. Der Autor hat zwar darauf geachtet, daß die Datei-Namen-Begrenzung von maximal 32 Zeichen (IBM 256) nicht überschritten wurde, garantiert diese Spezifikation nicht.
Die Tastenbezeichnung [Strg] bzw. [Ctrl],
[Alt], [Alt Gr] usw., die in diesem Web-System verwendet werden, haben bei
Apple eine andere Bezeichnung, was >hier<
zu sehen ist.
Magritte, René
Dieser belgischer Maler (1898 bis1967) wurde einer der
bedeutendsten Vertreter des veristischen Surrealismus, also naturalistisch
im Detail, aber verfremdet durch irreale Zusammenfügung der einfachen Dinge
des Alltags. Er schuf Tafel-, Wandbilder, Collagen und Fotografien; auch
Skulpturen.
>Hier<
zu sehen eine Fischfrau am Strand, mit dem offiziellen Titel:
"Kollektiverfindung".
Makroaufnahmen (im Griechischen: "groß"),
also aus der Nähe betrachtet, vergrößert zu sehen, sind
Nahaufnahmen![]()
Mauszeiger - Symbole den Aufgaben entsprechend
![]()
Menschenrechte (Charta der Vereinten Nationen):
werden
ausführlich unter
Umweltprobleme
(bei "Büchern") erwähnt und besprochen. Insbesondere ist der Wortlaut der
"Charta der Vereinten Nationen", auch als "Menschenrechtskonvention"
bekannt,
>hier<
zu lesen.
Michelangelo Buonarroti
(manchmal "Buonarotti" geschrieben, z.B.
von Herbert Alexander Stützer) hat die Sixtinische Kapelle ausgemalt.
Der Autor hat einige seiner Bilder als räumlich zu sehen gemacht, da
Michelangelo lieber Statuen als Bilder geschaffen haben wollte.
>Hier<
sind die
3D-Bilder zu sehen.
Movie Maker
zum "Machen" von
Filmen. Sie können Filmstücke
zusammenkleben, ausschneiden, umstellen und (evtl. je nach Programm) neu-
oder nachvertonen. Wie das geht, wird
>hier<
gezeigt.
.mp3 (wahrscheinlich von Music-Player Version 3):
ein Standardverfahren zur Kompression (Zusammenpressung) von Musikdateien. Diese zusammengeschrumpften Dateien haben bei nahezu gleicher Qualität nur noch bis zu ein Zwölftel der ursprünglichen Größe. MP3-Dateien können nur mit einem dafür geeigneten Abspieler wieder gegeben werden. MP3 reduziert die Datenmenge, indem Frequenzen, die das menschliche Gehör nicht auflösen kann, herausgefiltert werden. Sie können Ihre “normalen” CDs in dieses .MP3-Format umwandeln (in der Regel).
Einen kurzen Hinweis können Sie unter "Anleitungen" bzw.
>hier<
direkt unter Nero... finden, und ein Beispiel der Anwendung sehen
Sie >hier<
.
sind fotografische Aufnahmen, die so nahe wie möglich vom Aufnahmegegenstand gemacht worden sind. Die obere Verzweigung zeigt Beispiele.
Nero Burning-Rom www.nero.com
von der Firma Ahead läuft heute
unter dem Namen "NeroSmartStart" (weil das Programm-System mehr kann
als nur CDs-brennen von to burn im Englischen. Nach der Versions-
Reihenfolge wäre es jetzt die Version 6 des alten "Burning-Roms). Es
ist unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in
.mp3
),
zum Musik korrigieren
(mit dem Nero
Wave-Editor), CD/DVD brennen, und es kann vieles mehr. Näheres
>hier<
.
Netzwerk
Für die Nutzung des Internets brauchen Sie einen Browser - mehr
>hier<
.
Noten setzen
Ein Beispiel ist
>hier<
.
OCR (Optical Character Recognition = Optische Zeichenerkennung)
ist ein Verfahren zur Erkennung von
alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen einer Vorlage durch den Computer.
Die gedruckte Vorlage wird mit Hilfe eines Scanners als Grafikdatei
eingescannt, anschließend von einer OCR-Software analysiert und in eine
Textdatei umgewandelt, die weiter verarbeitet werden kann. Ein solches
Programm - wie z.B. von ScanSoft Omnipage - ist unerläßlich, wenn Sie
Artikel sammeln und bearbeiten wollen (also nicht nur einfach ausschneiden
bzw. abtippen).
Eine Beschreibung gibt es
>hier<
.
Online
"in Verbindung": die direkte Ankopplung des Computers über den "Einwählknoten"
eines Providers (Onlinedienstes) an
das Internet (ein Datennetz). In der Regel brauchen Sie gar nichts zu tun.
Der Intenetexplorer (nicht zu verwechseln mit dem Explorer des
Arbeitsplatzes) ruft den Zugang zum Netz selbsttätig auf (Näheres
>hier<
).
Unter "Datei" Ihres Internet-Explorers finden Sie fast ganz unten:
"Onlinebetrieb" mit einem Häkchen davor, das man durch Anlocken entfernen
kann.
Gegensatz zum "Online-Betrieb":
offline.
Orthographie
Rechtschreibung (Näheres >hier<
).
Abkürzung für "operating
system" = Betriebssystem, von den Firmen
IBM und Microsoft Corp. gemeinsam entwickeltes Betriebssystem für
IBM-kompatible PersonalComputer (PCs), heute nur noch für den
Apple-Macintosh als "MacOS". Siehe auch DOS![]()
Parallaxe (bedeutet griechisch "Vertauschung")
Unter einer Parallaxe versteht man den Winkel zwischen den
Seh-Mittellinien zu einem Punkt eines Objektes von zwei verschiedenen
Beobachtungsorten aus, also im Rahmen dieses Websystems den betrachtenden
beiden Augen.
.pdf (Portable Document Format = transportierbares Dokument-Format)
ist ein Dateiformat, welches alle Bestandteile eines zu druckenden
Dokumentes enthält. PDF-Dateien werden mit Hilfe von Adobe-Produkten
generiert (Adobe Acrobat, Adobe Capture) oder einem freien PDF-Creator
www.ghostscript.com aus dem
Internet.
Kurzbeschreibung >hier<
.
Um die Dateien betrachten zu können, wird der kostenlose Acrobat Reader www.adobe.de benötigt. Die Besonderheit bei diesem Format ist, dass alle benötigten Informationen in der Datei selbst enthalten sind. Eine Einbindung von Sound, QuickTime und AVI sind ebenfalls implementiert. (Implementierung = in Wirkung gesetzt.)
PhotoShop CS von Adobe
wird zwar als Version 8.0 ausgegeben. Es sind aber kaum wirklich wesentlichen
Unterschiede zu früheren Versionen (6 und 7) zu erkennen außer der ganz
hervorragenden Bildkompression fürs Internet ("Datei/Für Web speichern"). Näheres
>hier<
.
Pivot Software
(zum Drehen des Bildschirms, der also mechanisch um 90° gedreht werden können muß;dazu ein
>Bildchen<
),
siehe >hier<![]()
Pius IX (Papst von 1846 bis 78),
alias Giovanni Maria Mastai-Ferretti, lebte von 1792 bis1878; seit 1840 Kardinal; unter seinem Pontifikat Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis Marias und der päpstlichen Unfehlbarkeit; Hauptgegner Bismarcks in der ersten Phase des Kulturkampfs. Am 3.9. 2000 selig gesprochen.
Räumlich zu durch
Schielen
zu sehen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven
>hier<
im Rahmen von ausführlich behandelten
"Serienbildern"
.
Polarisationsfilter
nur für 2 Bilder geeignet, die auf eine (Silber-)Leinwand möglichst gut
aufeinander projiziert werden, um eine perfekte Tiefenwirkung ohne Farbeinbuße
zu gestatten. Näheres
>hier
<
klicken.
Playlist
ist eine Liste zum Abspielen von Musikdateien (nicht nur im .mp3-Format). In dieser Liste können Zahl und Reihenfolge der Musikstücke angeben werden. Das geht am besten mit Winamp www.winamp.com (kostenlos aus dem Internet).
Präsentationen erstellen (Microsoft PowerPoint)
erfordert
die Bearbeitung einer jeden „Folie“, worunter die Entwickler (die
PowerPoint programmiert haben) sich das Bild vorstellen. (denn: Eine
Folie wird auf den Tageslichtprojektor gelegt.) Die Bilder (Folien)
passen sich nicht (ohne weiteres) wie beim Irfan-View dem
Bildschirm an. Näheres >hier<
.
Provider
auch ISP=Internet Service Provider, ist der "Dienstleister", der Ihnen gegen eine Gebühr Zugang zum Internet gewährt über ein Modem oder einen ISDN-Anschluß (z. B. T-Online, AOL, NetCologne).
Pulfrich-Verfahren
zur Erzeugung und Betrachtung von räumlichen Bildern beruht darauf, daß bei Betrachtung eines sich bewegenden Bildes dunkle Bereiche von einem abgedunkelten Auge (im Gehirn) etwas später erkannt werden. Haben Sie beispielsweise ein Aquarium als sogenannten Bildschirmschoner, also einen ganz normalen Bildablauf in einer Ebene, dann können Sie eines Ihrer Augen mit einem Sonnenbrillenglas abdunkeln und beginnen etwas räumlich zu sehen. Versuchen Sie das auch mal bei einem ganz normalen Fernsehfilm. Diese Art von räumlichem Sehen ist also rein zufällig. Natürlich könnte man durch gezieltes "Schattieren" von Bildinhaltes eine gewisse (aber sehr eingeschränkte) vorauszusehende räumliche Tiefe erzielen. (Mehr, wenn Sie hier auf Pulfrich-Phänomen klicken.)
.psd-Datei,
spezielle PhotoShop-Datei,Diese Bild-Datei kann bis zu 30 Ebenen enthalten. Für dieses Hobby-Output.Info-Projekt war (und ist) PhotoShop unerläßlich.
Quell-Datei (Ursprungsdatei, source file)
QuickTime
ursprünglich eine für den Appel->Macintosh verfügbare Software zur
Multimedia-Erweiterung kann bis zu 32 Spuren für Audio- und Videodaten
synchronisieren. AVI (Audio-Video Interleaved =
Audio-Video-Durchschuss) ist ein Animationsformat zur Medien-Wiedergabe
unter Windows. Audio- und Videodaten können kombiniert werden. Das inzwischen
eingeführte terrestrische Digitalfernsehen, das man über ein Zusatzmodul im
Computer auf dem Bildschirm sehen kann, ermöglicht keine Aufnahme von
Sendungen im AVI-Format (sondern nur im .mpg-Format = moving picture expert
group). Dafür ist noch kein Bearbeitungsprogramm bekannt, außer man macht ganz
umständliche Umwandlungen: Über Windows Media Encoder (kostenlos von Microsoft,
wenn man "Office" hat) zum Umwandeln (encodieren) in .wmv (Windows Media Video).
Das kann Movie Maker weiter bearbeiten, wie
>hier<
gezeigt.
Räumliches Sehen
Dazu sind
2 Bilder (genauer - 2
verschiedene Sichtweisen) notwendig, die in etwa so aussehen müssen, wie unser linkes Auge und
das rechte sehen. Die Blickwinkel der Augen zum Aufnahmegegenstand sind verschieden
(parallaktische Verschiebung
genannt). Wenn Sie ein
Objekt
betrachten und die Augen abwechselnd zuhalten, also jeweils nur mit einem Auge
sehen, dann stellen Sie fest, daß der Gegenstand leicht unterschiedlich wirkt.
Mehr unter dem Knopf links:
.
Dort sind die verschiedenen Methoden beschrieben, die ein räumliches
Sehen ermöglichen. Die beste räumliche Darstellung ermöglicht die
Holografie. Der Autor zeigt, wie man ähnliches durch die
Schiel-Technik (Beispiel
)
oder durch Zuhilfenahme einer Stereobrille erreichen kann
(Beispiel
),
wenn man sich Serienbilder erstellt hat
.
Rechtschreibung
Näheres >hier<
.
Reisen und Unterhaltung
Dazu gibt es Webseiten, für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info (Internetdienst für den Arzt). Einfach mal reinschauen.
Rot-Zyan-Brille
wird >hier<
beschrieben.
Scanner
(vom Englischen "to scan" = abtasten) ist ein Eingabegeräte zur optischen,
rasterförmigen Auflösung von Bildern, Texten (auch Strichcodes). Die
erhaltenen Rasterpunkte (Pixel) ergeben ein entsprechendes Bitmuster mit
Informationen über Schwarz-, Weiß-, Grau- oder Farbwerte. Es gibt heute kaum
ein Computer-System ohne ein solches Gerät. Viele der in "Galerie
" dieses Websystems gezeigten Bilder sind als Vorlage eingescannt worden,
z.B. von Postkarten.
Schielen, um räumlich zu sehen
Diese Technik wird unter dem Knopf "Bilder 3D" im Rahmen links
ausführlich beschrieben. >Hier<
gibt es eine Anleitung.
Science Fiction
dazu gibt es einen Roman des Autors ("Manipulation des
Gehirns"), der
>hier<
zu erreichen ist.
Serienbilder, räumlich zu sehen
Man kann Serien(-Schiel)bilder aus jeweils verändertem Blickwinkel
machen. Werden diese nebeneinander gesetzt, kann man ein
wenig um den Aufnahmegegenstand herum schauen. Theoretisch kann man
ganz um den Aufnahmegegenstand herum Bilder machen.
Eine Anleitung gibt es
>hier<
.
Es ist festgestellt worden, daß unser Gehirn zwar Schreibfehler
erkennt, aber dennoch den wahren Sinn erfassen kann, solange die
Buchstaben selbst stimmen, jedoch Anfangs und Endbuchstabe an
der richtigen Stelle sind. Also "salnoge die
Bcuhsteban alle da snid". Mehr
>hier<
unter "Sprachforschung".
(shutter im Englischen: Verschluß einer Kamera), auch Blendenbrille genannt, besteht aus zwei Flüssigkristallverschlüssen (je einer für das linke und das rechte Auge). Eine elektronische Umschaltung erfolgt wechselweise für die beiden Augen von durchlässig und auf undurchlässig (z.B. rechten Auge durchlässig, dann linkes Auge undurchlässig). Auf diese Weise kann nach Synchronisation der Einblendung von stereoskopischen Teilbildern auf den Bildschirm ein perfekter dreidimensionaler Effekt erzielt werden. Soll das linke Auge das dafür vorgesehene Bild sehen, ist das rechte Auge abgedunkelt und umgekehrt.
Sixtinische Kapelle
wurde von Michelangelo Buonarotti
ausgemalt. Der Bereich der Decke erscheint
>hier<
. Der Autor hat einige seiner Bilder als räumlich zu sehen
gemacht, da Michelangelo lieber Statuen als Bilder geschaffen haben
wollte. >Hier<
sind die 3D-Bilder zu sehen. Näheres zu Besuchen der Sixtinischen
Kapelle ist >hier<
zu finden (Auf "Rom" klicken, dann weiter zur Kapelle). Man müßte sie mal gesehen haben...
Software
die im Rahmen des Hobby-Output.Info-Projektes verwendet wird, ist
näher >hier<
beschrieben.
Einen kurzen Überblick gibt es
>hier<
.
Sonderzeichen
Besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B.
("Hand zum Verzweigen") sind auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu
verwenden, da sie nicht mit Garantie richtig übertragen werden,
ebenso wie alle möglichen Schriftarten (wie z.B.
). In
diesem Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert
worden.
Stereo
= räumlich. Man kann räumlich sehen (mit zwei Augen) und hören (mit
den beiden Ohren). Das Hobby-Output.Info-Projekt beschäftigt sich
ausführlich mit räumlichem Sehen
.
Stereogramme (=Stereolusions)
sind
konstruierte grafische, jedoch bildhafte Darstellungen, die nur aus
einem einzigen, räumlich zu sehenden Bild bestehen (auch
Stereo-Illusions, also Illusionen genannt). Zur Technik
>hier<![]()
Suchmaschine
zum sogenannten Surfen (also rumkurven) im Internet. Nach dem
Eingeben von Suchbegriffen (wie z.B. aus der Liste dieser Seite),
bekommen Sie Hinweise, wo Sie fündig werden können (z.B. Flug
Köln-Venedig). >Hier<
ist eine Liste der Suchmaschinen.
Sudoku (Sūji wa dokushin ni kagiru, in etwa: Zahlen als Einzel beschränken)
ist ein Rätsel, das auf strenger Logik aufgebaut ist. Mehr bei Wikipedia.
Spalten (insgesamt 81 Felder) und ist in 9 Blöcke von jeweils 3 × 3 Feldern unterteilt. Einige der Felder sind bereits mit den Ziffern 1 bis 9 gefüllt. Die leeren Felder sind so zu füllen, daß in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem Block jede der Ziffern 1 bis 9 nur einmal auftritt.
Hobby-Output.Info empfiehlt Soduko-Lösungen (auch mit 16 x 16
Feldern und sogar 25 x 25, ja sogar auch mit Buchstaben statt der Zahlen) als
Gehirntraining .
Zum Spielen bzw. Ausfüllen >hier<
tippen.
Symbole
werden in der Regel erklärt, wenn man den Mauszeiger darauf setzt.
Mauszeigersymbole
>hier<
.
Im Übrigen sind besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B.
("Hand
zum Verzweigen") auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu verwenden, da sie
nicht mit Garantie richtig übertragen werden, ebenso wie alle möglichen
Schriftarten (wie z.B.
). In diesem
Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert worden.
Tabelle(ntechnik)
Die Webseiten-Gestaltung ermöglicht in einem einfachen Text keine Fixierung des Textes in Spaltenform oder die Plazierung von Bildern an eine ganz bestimmte Stelle. Dazu kann man recht einfach eine Tabelle einsetzen. Die macht aber das Aufrufen einer Internetseite fast genau so langsam wie das Aufrufen von Bildern.
Takte korrigieren
>Hier<
wird
gezeigt, wie Musiktakte verändert werden können, z.B. damit sie schneller
werden.
Tiere, hier über Katzen
dazu gibt es ein sehr vereinfachtes Bilderbuch, das
>hier<
zu erreichen ist. Bilder benötigen sehr viel Speicherplatz und
kommen bei den zur Zeit noch weit verbreiteten
Übertragungsgeschwindigkeiten nur sehr zeitaufwändig an.
Transparenz = durchsichtig
z.B. Bildteile transparent machen - siehe
>hier<
.
Turner,
Joseph Mallord William,
englischer Maler, am 23.4. 1775 geboren und dort am 19.12. 1851
gestorben.
>Hier<
ist mehr über ihn zu erfahren und zwei Bilder von ihm sind dreidimensional
zu sehen.
Umweltprobleme, Umweltschutz
Es wird ein Buch gezeigt, das die unübersehbare Vielzahl von Gründen
zu erörtern begonnen hat, die inzwischen nahezu unausweichlich zu
einer Katastrophe führen wird.
Ihre Mitwirkung
wäre
willkommen, um Material zusammenzubringen. (Siehe
auch
)
(UN, Vereinte Nationen - VN)
werden ausführlich
unter
Umweltprobleme
(bei "Büchern") erwähnt und besprochen. Von
>hier<
direkt zum entsprechenden Text der Leseprobe.
Unix
>hier<
.
Unterhaltung und Reisen
Dazu gibt es Webseiten, für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info. Einfach mal nachschauen.
schützt (mit einer Summe von Rechtsnormen) den Urheber "in seinen
geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des
Werkes" (Urheberpersönlichkeitsrecht, Verwertungsrecht). Das Urheberrecht
erlischt nach 70Jahren ab dem Tod des Urhebers im Allgemeinen, nach 25
Jahren für "Lichtbildwerke" (Fotografien) ab Erscheinungsdatum. Mehr dazu in
der üblichen Literatur über Welt-Urheberrechtsabkommen, Berner Übereinkunft,
Copyright
.
Venus-Geburt (nach Botticelli)
>Hier<
wird gezeigt, wie man aus räumlich zu sehendes Bild erstellen kann.
Vereinte Nationen,
siehe unter UN![]()
Video
-Filme können selbst aufgenommen werden, heutzutage sogar mit
einfachen digitalen Kameras oder speziellen Camcordern.
>Hier<
wird erklärt, wie Sie Ihrem Film weiter bearbeiten können.
.wav-Datei
Wave (Musik-"Wellen"-Datei) - in der Regel
nicht auf gängigen CDs. Dort sind .cda-Dateien (CD-Audio).
Elektronische Musik benutzt gerne .wav-Formate, da diese leicht korrigierbar
sind. (Beispiel...
)
Web = Netz
Für die Nutzung des Internets brauchen Sie einen Browser - mehr
>hier<
.
Wikipedia
Aus der Selbstdarstellung: Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, die nicht von einer festen, bezahlten Redaktion, sondern von freiwilligen Autoren verfasst wird. Der Name Wikipedia setzt sich zusammen aus Wiki, dem hawaiianischen Wort für „schnell“, und Enzyklopädie. Ein "Wiki" ist eine Website, deren Seiten jeder leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Browser ändern kann.
Etwa 1 Millionen Artikel waren bereits Ende 2004 vorhanden. Jeden Tag kommen massenhafte hinzu.
Windows Movie Maker
zur Bearbeitung Ihrer Filme (Videos). Eine sehr gute Anleitung bietet das Baden-Württembergische Lehrerinnen Bildungswerk unter http://www.lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/anleitung/video/index.html. Movie Maker wird mit Windows XP zusätzlich (also ohne Aufpreis geliefert. Es kann nachträglich von Microsoft als "Download" geholt werden (etwa 12 MB). Das Lehrerfortbildungs-BW enthält einen Link zu der richtigen Seite bei Microsoft.
Filme (Videos)
können beschnitten werden, im Prinzip nur am Anfang und am Ende.
Es geht aber auch, in der Mitte Teile herauszuschnibbeln, was
allerdings etwas trickreich anmutet . Um das zu verdeutlichen,
können Sie >hier
<
klicken.
Windows Media Encoder
zur Umwandlung von beispielsweise aus dem digitalen Fernsehen aufgenomme Filme (Videos). Vielleicht haben Sie eine solche Karte in Ihrem Computer installiert, die eine solche Mögligchkeit bietet. Ton und Qualität sind recht gut - zumindest etwas besser als beim immer noch gebräuchlichen analogen Fernsehen. Nur sind nach dem derzeitigen Stand der Dinge solche Videos nicht weiter bearbeitbar, wie man aus den vielen im Internet auftauchenden Anfragen sehen kann.
Zahlenrätsel
siehe unter Sudoku
>hier<
.
Zeichen - Sonderzeichen - Symbole
Besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B.
("Hand
zum Verzweigen") sind auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu verwenden, da
sie nicht mit Garantie richtig übertragen werden, ebenso wie alle möglichen
Schriftarten (wie z.B.
). In diesem
Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert worden.
Zeichnen
und Malen. Anregungen und Ausführlicheres
>hier<
.
unter dem Titel: "Die Zeitbombe tickt - kann sie noch entschärft
werden" hat der Autor in den Jahren 1989 bis 1993 (neben seiner
beruflichen Tätigkeit in Syrien) versucht, die Gründe für ein
drohendes Ende der Bewohnbarkeit des Planeten Erde
zusammenzustellen. Leider
möchte
der Mensch nur "monokausal" denken - so, wie man heute
zum Beispiel
glauben machen möchte, sei die Ursache nur im Kohlendioxyd-Ausstoß
zu sehen. Dem kann man durch Ausweichen auf sogenannte erneuerbare
Energie begegnen. Die Erdorberfläche reicht aber nicht mehr für die
Deckung des wachsenden Energiebedarfs von fast 10 Milliarden
Menschen. Leider gibt es kaum übersehbar viele Gründe. Niemand
sollte sich einbilden, allein die Lösung aller Probleme
bereitstellen zu können. Daher hat der Autor in diesem
Hobby-Output.Info-Projekt Lesern Anregung geben wollen, an
einem Umweltrettungsversuch mitzuwirken (mehr
>hier<
).