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Das folgende Verzeichnis enthält nur Begriffe, die im Rahmen des Hobby-Output.Info-Projektes verwendet und näher erklärt werden.

Zur umfassenden allgemeinen Information gibt es auf dem Markt für jedes Spezialgebiet Lexika in Buchform oder im Internet.

 

Wollen Sie dem Autor etwas mitteilen?

 

Klick auf zeigt eine ausführlichere Erklärung zum Stichwort bzw. wie etwas gemacht wird.

 

Ein Wort (einen Begriff) suchen:

Auf die Seite (irgendwo) klicken! Dann

[Strg] [F] (oder auf Ihrem Rechner [Ctrl] (F]).

Es genügt, einen Teil des Wortes (Begriffes) einzutippen.


 

A - B - C - DE - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X Y Z

 

 

Zahlen - Sonderzeichen

 

2-D

-Bilder sind "normale" Fotos, Zeichnungen, Gemälde, DIAs, die in einer Ebene bleiben und nicht räumlich - also 3-dimensional gesehen werden können. (Eine Perspektive kann die Raumvorstellung nur andeuten.) Mehr bietet der Knopf "Bilder 2D" im linken Rahmen.

 

3-D (3D)

= dreidimensional. Ausführliches zu den verschiedensten räumlichen Darstellungsmöglichen werden unter dem Knopf links "Bilder-3D" gefunden.

 

3D-Bildbetrachter, siehe unter Bildbetrachter

 

3D-Brille

In diesem Web-System wird nur Rot-Zyan-Brille gebraucht. Räumlich sind die gekennzeichneten Bilder nur dann zu sehen, wenn man sich eine solche Brille aufsetzt. Solche (einfache) Brillen bietet www.3d-foto-shop.de für etwa 1 Euro je Brille. Auch ein Programm zur Herstellung von eingefärbten Bildern kann man dort bekommen. Vielleicht hat Ihr Optiker eine. Aber die Bilder in diesem System sind auf den Lieferanten abgestimmt, der oben angegeben wurde.

Die besten Ergebnisse werden mit Polarisations-Filter-Brillen erreicht. Näheres >hier< klicken.

 

                                  sind Mauszeigersymbole .

 

 

A, a

 

Acrobat-Reader >hier< beschrieben.

 

Adobe PhotoShop CS

wird zwar als Version 8.0 ausgegeben. Eine sehr wichtige Funktion bietet "Datei - Als Web speichern". Damit kann man Bilder sehr stark komprimieren (und wieder decodieren, ähnlich wie bei .mp3-Musikdateien). Es sind ansonsten kaum wesentliche Unterschiede zu früheren Versionen (6 und 7) zu erkennen. Näheres >hier<.

 

Anaglyphen

(griechisch anáglyphos = erhaben) sind zwei zusammengehörende (eigentlich im Augenabstand) in Komplementärfarben übereinandergedruckte (oder auf eine Leinwand projizierte oder auf den Bildschirm gebrachte) Bilder.

 

Apple(-Computer)

Diese Webseiten können auch mit deinem Computer von Apple dargestellt werden (dem Macintosh), offensichtlich jedoch nicht mit älteren Internet-Browsern. Es kann passieren, daß einige Zeichen von diesem Computer-System nicht richtig dargestellt werden. Der Autor hat zwar darauf geachtet, daß die Datei-Namen-Begrenzung von maximal 32 Zeichen (IBM 256) nicht überschritten wurde, garantiert diese Spezifikation nicht.

Die Tastenbezeichnung [Strg] bzw. [Ctrl], [Alt], [Alt Gr] usw., die in diesem Web-System verwendet werden, haben bei Apple eine andere Bezeichnung. Näheres >hier<.

 

Aquarium-Illusionsbild

>Hier< wird gezeigt, wie man aus räumlich zu sehendes Bild erstellen kann.

 

Artikel

Hierzu im Einzelnen mehr >hier<.

 

ASA

Abkürzung für American Standards Association, der Normenstelle der USA, hier für die Empfindlichkeitsbestimmung fotografischen Materials (z.B. 100ASA entspricht  ISO 21º = 21Grad DIN. Die Verdopplung oder Halbierung des ASA-Wertes entspricht der Erhöhung oder Herabsetzung einer Blenden- oder einer Belichtungsstufe).
 

Auflösung eines Bildes bzw. des Bildschirms

Siehe auch Bildschirmgröße

 

Ausstellung von Bildern, Siehe unter Galerie

 

B, b

 

BASIC (Beginner's All-Purpose Symbolic Instruction Code)

Diese Programmiersprache - unterstützt von dem Betriebssystem DOS (Disk Operating System) - war in den 70er und 80er Jahren auf den Kleinrechnern weit verbreitet und lieferte gute Ergebnisse. Spätestens, nachdem das Betriebssystem Windows XP auf dem Markt ist, wird behautet "DOS ist tot". Aber es stimmt nicht. >hier< ein Beispiel.

 

Beamer

Projektor des auf einem Computerbildschirm sichtbaren Bildes auf eine Leinwand oder eine weiße Fläche.

 

Betriebssystem

ist das Verwaltungsprogramm des gesamten Computersystems - nicht zu verwechseln mit einem Anwendungsprogramm (MS-Word, PhotoShop, Tabellenkalkulation usw.). Es gibt verschiedene Betriebssystems, z.B. Windows, das unter DOS läuft, Linux, Apple-Makintosh mit MacOS.
 

Bildbetrachter für räumliche Bilder

haben 2 Objektive im Augenabstand, die auf 2 DIA(positive), also durchsichtige kleine Bilder, gerichtet sind, wie z.B. im rechten Bild für hochkantige Bilder zu sehen.  Bekannt geworden sind Guckies, Viewmaster udgl.

 

Bilder

unter dem Knopf links "Bilder 2D" (also "normale" als Fotos oder auf Papier oder auf Leinwand) beschrieben, wie: selber malen bzw. zeichnen, zum Üben mit Hilfsmitteln .

Kurze Hinweise zum Thema: Fotos besser machen .

Mit dem Computer erstellte "künstliche", z.B. fraktale Bilder oder von Verwandlungen .

Anliegen dieses Projektes ist die Anregung zu künstlichen Bildern, die zusammengesetzt werden. (Damit ist jedoch die Aussage eines Bildes als Dokument bedeutungslos geworden - wie gemalte Bilder ja auch nicht unbedingt einen dokumentarischen Charakter haben.) Wie das gemacht wird, steht >hier<.

 

Von noch größerer Bedeutung in diesem Projekt Hobby-Output.Info sind räumlich zu sehende Bilder. Die Machbarkeit ist unter dem Knopf links "Bilder 3D" zu finden.

 

Die verschiedenen Bildarten: Siehe "Anaglyphen", "Hologramme", "Linsenrasterbilder", "Stereogramme" (=Stereolusions) unter dem Knopf "Bilder 3D" links im Rahmen.

 

Bildgalerie

Diese zeigt eine (leider ziemlich begrenzte) Anzahl verschiedener Bilder; mehr >hier<.

 

Bildschirm - bildschirmfüllend

 

Bildschirmgröße - Bildschirm drehen - Seitenverhältnis - Auflösung

2 Größen haben sich durchgesetzt: Seitenverhältnis (Breite zu Höhe) 4 zu 3 und 16 zu 9 (Panorama genannt). Beim 16:9 Bildschirm haben moderne LCD-Bildschirme (Liquid Crystal Display) eine Pixelauflösung bis zu (1.365 x 768) - stand Ende 2006. Diese Normgröße ist beim Betriebssystem Windows XP nicht vorgesehen. >Hier< die Liste der auswählbaren Bildschirmauflösungsmöglichkeiten. Die gewählten Größen Ihres Computers sind mit einem Häkchen angekreuzt. Schauen Sie mal nach, verändern Sie aber nur etwas, wenn Sie sich die Original-Einstellung gemerkt haben und auf keinen Fall größere Werte ansetzen als Ihr Bildschirm erlaubt! Er könnte beschädigt werden!

 

Auf dem nebenstehenden Bild ist nochmals die Auflösungsliste (Windows XP) gezeigt mit einer vom Autor hinzugefügten Spalte des Bildschirm-Seitenverhältnisses. Dort sieht man (3 x 4), daß auch hochkant gestellte Bildschirme bedient werden können, z.B. für die bessere Aufnutzung beim Schreiben auf normales Briefpapier aber auch zur Darstellung von Bildern.

 

Dort, wo keine Seitenverhältnisse eingetragen sind, gibt es Sonderformate (die nicht der Deutschen Industrienorm DIN A... entsprechen).

 

Bilder im Querformat und Hochkantformat sind leicht bildschirmfüllend darzustellen, wenn der Bildschirmgedreht werden kann - worauf beim Kauf zu achten wäre, eben man verschiedenartige Bilder optimal sehen will. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, man dreht das Bild durch "Software" (pivot-software = drehen >Bildchen<).

 

Blenden-Brille, siehe unter Shutter-Brille

 

Botticelli (Sandro, eigentlich Alessandro di Mariano Filipepi)

Dieser italienische Maler, um 1445 in Florenz geboren und dort 17.5. 1510, entwickelte eine streng stilisierende, durch die belebte Linie bestimmte Formensprache, in der sich Wirklichkeitsnähe und zarte, vergeistigte Schönheit durchdringen. Neben religiösen Bildern malte er poetisch empfundene Darstellungen mythologisch verbildlichernder Art basierend auf antiken Quellen und Dichtungen seiner Zeit.
Werke: Anbetung der Könige (um 1475); Der Frühling (um 1478); Madonnenbilder; Fresken in der Sixtinischen Kapelle des Vatikans (1481/83); Federzeichnungen zu Dantes Göttlicher Komödie (zwischen 1482 und 1503); Geburt der Venus (zwischen 1482 und 1486) das >hier< als farbiges Anaglyphenbild zu sehen ist.
 

Brille Einfache Rot-Zyan-Brille mit Papprahmen für 1 Euro3D-

 

Brennen

z.B. mit Nero Burning-Rom www.nero.com 

von der Firma Ahead läuft heute unter dem Namen "NeroSmartStart" (weil das Programm-System mehr kann als nur CDs-brennen  von to burn im Englischen. Nach den Versions- Reihenfolge wäre es jetzt die Version 6 des alten "Burning-Roms). Es ist unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in .mp3), zum Musik korrigieren (mit dem Nero Wave-Editor), CD/DVD brennen, und es kann vieles mehr.  Näheres >hier<.

 

Buch

Hierzu im Einzelnen mehr >hier<.

 

 

C, c

 

CD (Compact Disk)

Das z.Z. am weitesten verbreitetes Datenspeichermedium. Wird mehr und mehr von der DVD (digital versatile disk, digital video Disk)abgelöst.

 

Character recognition (Zeichen-Erkennung)

eher OCR, (optical character recognition), d.h. optische Zeichenerkennung in der Regel über einen Scanner.

 >Hier< wird ein Programm vorgestellt, das Zeichen so erkennt, daß man diese in einem Textverarbeitungsprogramm (MS-Word oder MS-FrontPage, mit dem der Autor gerade diesen Text schreibt) weiter verarbeiten kann.

 

Collage

ist ein Bild aus geklebten Stücken. Das kann man besser mit dem Computer. Siehe >hier<.

 

Copyright

ist die US-amerikanische Bezeichnung für das Urheberrecht nach der deutschen Gesetzgebung an "neugeschöpften" Werken der Literatur, bildenden Kunst (Malerei, Bildhauerei), Fotografie, Tonkunst beispielsweise. Bestimmte Formalien sind erforderlich, unter anderen ein Vermerk "Copyright ©", also dem Symbol und der Jahreszahl der ersten Veröffentlichung, vor allem Antrag an "Register of Copyrights, Copyright Office, Library of Congress, Washington 25. D. C., USA.

 

D, d

 

Denksport - Gehirntraining

 

dreidimensional (3-D)

 

DIAs

Diapositive sind durchsichtige Bilder, die mit einem Projektor auf eine Leinwand geworfen werden. In der Computerei spricht man auch von DIA-Zusammenstellungen, die (in der Regel bildschirmfüllend) sowohl auf dem Bildschirm als auch mit einem sogenannten Beamer (Strahler) auf eine Leinwand projiziert werden können. Im Hobby-Output.Info-Projekt gibt es auch Dia-Zusammenstellungen. Wie das gemacht wird, zeigt das Beispiel >hier<, weiteres unter dem Knopf links "Anleitungen".

 

DOS = Disk Operating System,

ein MicroSoft-Betriebssystem aus den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, auf das Windows = Fenster später aufgesetzt wurde. Das geschah, weil die Firma Apple 1983 mit einer grafischen, also bildlichen und Maus-gesteuerten Ausstattung auf dem Markt erschienen war - zuerst mit zu teuerem LISA-Computer und später mit dem sehr erfolgreichen Macintosh.

 

>Hier< sind ein paar Bemerkungen über DOS zu finden , sowie Kurzbeschreibungen einiger Programme, die der Autor früher einmal geschrieben hat.

 

Drehen des Bildschirms (mit Pivot-Software), siehe >hier<

 

Drucken

Bilder drucken, Ausschnitt (Markierung) und ganze Seite ausdrucken .

 

DSL = Asymmetric Digital Subscriber Line,

von Motorola entwickelt, ermöglicht Datenübertragungsraten über normale Kupferleitungen zwischen 1,5 und 8 Millionen Bit pro Sekunde, ist also um ein Vielfaches schneller als ein ISDN-Anschluß (siehe dort)

 

Dunning, Michael

ein "kommerzieller" Künstler, der eine beeindruckende Menschenhelix dargestellt hat, die >hier< (kaum im Hintergrund erkennbar) verwendet worden ist. (Der Autor hat jeglichen Kontakt zu diesem Künstler verloren.)

 

DVB-T (digital video broadcasting - terrestrical, also erdgebundenes digitales Fernsehen)

Falls Sie es als Zusatzmodul im Computer installiert haben, können Sie etwa 30 Sender auf den Bildschirm bringen, und Sendungen auf Festplatte speichern - dazu brauchen Sie sehr viel Platz.  Die Speicherung erfolgt nur im .mpg-Format (= moving picture expert group). Dafür ist noch kein Bearbeitungsprogramm bekannt (Ende 2006), außer man macht ganz umständliche Umwandlungen: Über den Windows Media Encoder (kostenlos von Microsoft, wenn man "Office" hat) zum Umwandeln (encodieren) in .wmv (Windows Media Video). Das kann Movie Maker weiter bearbeiten, wie >hier< gezeigt. Die Umwandlung dauert ungefähr 10 mal so lange wie die Laufzeit der aufgenommenen Sendung (bei einem Computer mit mindestens 512 MB Hauptspeicher und 3 GHz schnellem Prozessor. Es ist also sehr, sehr viel Geduld erforderlich).

 

 

E, e

 

Encoder ("Datenverschlüsseler" auf dem Computer)

Der Encoder (US-amerikanisch)- eine Einrichtung zur Datenverschlüsselung im Gegensatz zum Decoder, der entschlüsselt. (Eine Datenkomprimierung - also Verdichtung, durch Zusammenfassung von gleichen Inhalten wird als Verschlüsselung verstanden; denn dem "Entschlüsseler" - das ist der Decoder - müssen die Informationen gegeben werden, wo und was, wie groß zusammengefaßt worden war.)

Beispiele links unter den Knöpfen "Musik" und "Anleitungen".

 

Erholung

Dazu gibt es Webseiten,  für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info (Internetdienst für den Arzt). Einfach mal nachschauen. Ferner gibt es www.literakur.de.

 

 

F, f

 

Farbmischung

Hierbei entsteht als Ergebnis eine von den Ausgangsfarben verschiedene Mischfarbe. Es gibt 2 verschiedene Farbmischungen: Eine additive Farbmischung (beispielsweise beim Farbfernsehen), die eine Kombination mehrerer Farbempfindungen ist und zustande kommt, wenn mindestens zwei  unterschiedliche Farbreize gleichzeitig (z.B. durch Übereinanderprojektion) oder in rascher periodischer Folge (z.B. durch eine rotierende Farbscheibe) die gleiche Netzhautstelle erregen, oder wenn sie unterhalb der Auflösungsgrenze des Auges dicht nebeneinander liegende Netzhautpunkte treffen . Die additive Farbmischung gehorcht einfachen Gesetzen, die die Grundlage für die Farbenlehre bilden. Von subtraktiver (verständlicher multiplikativer) Farbmischung spricht man, wenn Farbstoffe (z. B. im Farbkasten und beim Farbdruck) gemischt werden oder Licht durch hintereinander angeordnete Farbfilter verändert wird. Im Unterschied zur additiven ist die subtraktive Farbmischung ein sogenannter physikalisch-optischer Vorgang. Siehe auch >hier<


Film

Bearbeiten- allgemein, umwandeln z.B. vom digitalen Fernsehen (DVBT) in bearbeitbare Fassungen. Vielleicht haben Sie bereits ein DVBT-Bauteil (also ein Modul für das terrestrische digitale Fernsehen) in in Ihrem Computer, machen damit Aufzeichnungen von einer Sendung, die Sie bearbeiten möchten. Mehr >hier<.

 

Fraktale

bedeutet (lateinisch) vielfältig gebrochen, stark gegliedert wie ein Baum vom Stamm, über Äste, Zweige bis zu den Blättern, die weiter untergliedert sind und schließlich feine Adern in den Blättern haben. Fraktal sehen Küstenlinien aus, Farne und fast alles in der Natur. Mit Hilfe der fraktalen Geometrie können phantastische Bilder erzeugt werden. Dafür gibt es eine Vielzahl von Programmen. Mehr unter den Knöpfen links: Bilder 2D und 3D. Beispiel >hier<.

5 Programme, die unterschiedliche fraktale Bilder erzeugen, sind >hier< beschrieben.

 

Freizeitergebnisse

sollte das sein, was bei der Ausübung einer Freizeitbeschäftigung (eines "Hobbies" als Hobby-Output) herauskommt. Sie erhalten viele Angebote und weitere Anregungen, wenn Sie das Stichwort in eine "Suchmaschine" eingeben, z.B. von Google oder einem anderen Anbieter aus der Liste.

 

G, g

 

Galerie (bedeutet: Ausstellung einer Kunstsammlung) verschiedener Bilder (im vorliegenden Web-System geboten):

mehr >hier<.

 

ganzer Bildschirm

 

Gehirntraining

Hier wird gezeigt, wie man ein Zahlenpuzzle löst, selber macht, in ein Buchstaben-Puzzle umwandelt, aus vorgegebenen Buchstaben Worte findet, sich in einem Text mit vertauschten Buchstaben zurecht findet  und einiges mehr.

 

.gif-Datei, Graphics Interchange Format

(1987 von Unisys entwickelt) soll platzsparend mit nur 256 (indizierte) Farben den raschen Austausch über Netzwerke ermöglichen. Ist in diesem Netzwerk durch ein spezielles .jpg-Verfahren (in Adobe Photoshop CS integriert) ersetzt worden. GIF-Dateien ermöglichen durchsichtige (transparente) Bildbereiche. Eine Anleitung, Bildteile transparent zu machen, gibt es >hier<.

 

 

H, h

 

Hologramme werden >hier< näher beschrieben.

 

Hobby

Sie erhalten eine ziemliche komplette Übersicht über das hinaus (z.B. Tiere jagen, fischen, Sport...), was Ihnen mit dem Projekt, in dem Sie sich gerade befinden, angeboten wird, wenn Sie das Stichwort "Hobby" in die Suchleiste von "Wikipedia" eingeben.

 

Hobby-Output

sollte das sein, was bei der Ausübung einer Freizeitbeschäftigung (eines "Hobbies") herauskommt. (Das englische "Output" bedeutet zu Deutsch: Produktion, Arbeitsleistung, Ausbeute, Ausstoß, Ertrag, Fördermenge, Nutzleistung.) Sie erhalten in diesem Web-System viele Angebote und weitere Anregungen, wenn Sie das Stichwort in eine "Suchmaschine" eingeben, z.B. von Google oder einem anderen Anbieter aus der Liste.

 

Holographie

Ein nicht-fotografisches Verfahren zur räumlichen Darstellung von Objekten (Gegenständen), die im Raum "schweben". >Hier< ist Näheres zu finden.

 

Homosexualität

dazu gibt es einen 2-teiligen Roman,  der eine gleichgeschlechtliche Beziehung darstellt und >hier< zu erreichen ist.

 

 

I, i - J, j

 

Imitation

z.B. von Musikinstrumenten mit Hilfe eines Synthesizers. >Hier< gibt es ein Beispiel für eine Laute.

 

Internet-Browser

wird unter Nutzung von Internet-Browsern erklärt.

 

IrfanView Dia-Show:

Zuerst erscheint eine Einzelbildbearbeitungsmöglichkeit, die ein wenig von PhotoShop enthält.  Mit [W] kommt man in das Dia-Show-Programm. Die einzelnen Bilder fast aller Datei-Typen (von GIF bis PSD) lassen sich „mischen“. Die Auflistung (nimmt also keine Rücksicht auf Datei-Endungen) entspricht der Reihenfolge des Einlesen. Sammeleinlesen mit [Shift]-Markierung ist gefährlich. Die zuletzt angeklickte Datei kommt zuerst gefolgt von der zuerst engeklickten Datei in dann in der Reihenfolge bis zur vorletzten. Nun lassen sich die Dateien in der Liste verschieben. Die Markierung einer Datei wird nicht aufgegeben. Wünschwert wäre wohl, dass zuletzt eingelesene Datei automatisch markiert würde. Man weiß nicht, wo die Markierung steht, da der Balken rechts einfach stehen bleibt, wenn die Dia-Liste nach unter überläuft. Es wird also dann nicht mehr die zuletzt eingelesene Datei angezeigt. Es gibt auch keine Bildnummerierung. Näheres >hier<.

 

ISDN = Integrated Services Digital Network (dienstintegrierendes digitales Netzwerk),

ein Standard für das Telekommunikationsnetz der Telecom mit einer maximalen Übertragungsrate fürs Internet mit 64.000 Bit pro Sekunde (8 Byte/s) und vielen Vorteilen durch die Digitalisierung gegenüber einem früheren Analoganschluß, insbesondere wegen der Verminderung der Störanfälligkeit. Siehe auch DSL.

 

 

K, k

 

Katzen

dazu gibt es ein sehr vereinfachtes Bilderbuch,  das >hier< zu erreichen ist. Bilder benötigen sehr viel Speicherplatz und kommen bei den zur Zeit noch weit verbreiteten Übertragungsgeschwindigkeiten nur sehr zeitaufwändig an.

 

Der Autor als "großer" Katzenfreund wird in Kürze Hinweise geben, die vor allem Probleme mit den Tieren aufzeigt, um eine voreilige Anschaffung dieser "ach so Süßen" zu verhindern. Katzen müssen sich oft übergeben - auf dem Teppich natürlich, der auch am besten geeignet ist, sich den Hintern abzuwischen... Bald mehr.

 

Kollage

(auch "Collage) ist ein "Klebe"-Bild aus ausgeschnittenen Stücken. Das kann man besser mit dem Computer. Siehe >hier<.

 

Komplementärfarben

sind die Ergänzungsfarben, die, zu gleichen Teilen gemischt, Weiß ergeben. Siehe auch >hier<

 

Kopieren

Näheres unter "speichern, kopieren" und anschließend "drucken" .

 

 

L, l

 

LASER

(light amplification by stimulated emission of Light) -Technik wird im Zusammenhang mit der räumlichen Wiedergabe von Aufnahmegegenständen in diesem Hobby-Output.Info-Projektes nur erwähnt .

 

Layout (Planung, Gruppierung)

ist der Entwurf bzw. die Ausgestaltung einer Seite (bei Programmen die Summe der gebotenen Möglichkeiten).

 

Linsenrasterbilder

In der Regel werden bis zu 10 Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln gemacht. Diese Aufnahmen werden in "Streifen" zerlegt. Auf das fertige Bild kommt eine käufliche Linsenrasterplatte. Betrachtet man das Bild darunter und bewegt es (oder den Kopf), kann man verschiedene Perspektiven sehen. Näheres >hier<.

 

Link (Kettenglied, Verbindung) ist der Verweis auf eine andere Seite. (Auch Verzweigung genannt.)

 

Linux/Unix

ist ein alternatives Betriebssystem für Computer, das vom Server für Hobby-Output.info (zur Erhöhung der Sicherheit) benutzt wird. Auch >hier<.

 

 

M, m

 

Macintosh

Diese Webseiten können auch mit dem Computer von Apple dargestellt werden. Es kann jedoch passieren, daß einige Zeichen von diesem System nicht richtig dargestellt werden. Der Autor hat zwar darauf geachtet, daß die Datei-Namen-Begrenzung von maximal 32 Zeichen (IBM 256) nicht überschritten wurde, garantiert diese Spezifikation nicht.

Die Tastenbezeichnung [Strg] bzw. [Ctrl], [Alt], [Alt Gr] usw., die in diesem Web-System verwendet werden, haben bei Apple eine andere Bezeichnung, was >hier< zu sehen ist.

 

Magritte, René

Dieser belgischer Maler (1898 bis1967)  wurde einer der bedeutendsten Vertreter des veristischen Surrealismus, also naturalistisch im Detail, aber verfremdet durch irreale Zusammenfügung der einfachen Dinge des Alltags. Er schuf Tafel-, Wandbilder, Collagen und Fotografien; auch Skulpturen. >Hier< zu sehen eine Fischfrau am Strand, mit dem offiziellen Titel: "Kollektiverfindung".
 

Makroaufnahmen (im Griechischen: "groß"),

also aus der Nähe betrachtet, vergrößert zu sehen, sind Nahaufnahmen

 

Mauszeiger - Symbole den Aufgaben entsprechend

 

Menschenrechte (Charta der Vereinten Nationen):

werden ausführlich unter Umweltprobleme (bei "Büchern") erwähnt und besprochen. Insbesondere ist der Wortlaut der "Charta der Vereinten Nationen", auch als "Menschenrechtskonvention" bekannt, >hier< zu lesen.

 

Michelangelo Buonarroti

(manchmal "Buonarotti" geschrieben, z.B. von Herbert Alexander Stützer) hat die Sixtinische Kapelle ausgemalt. Der Autor hat einige seiner Bilder als räumlich zu sehen gemacht, da Michelangelo lieber Statuen als Bilder geschaffen haben wollte. >Hier< sind die 3D-Bilder zu sehen.

 

Movie Maker

zum "Machen" von Filmen. Sie können Filmstücke zusammenkleben, ausschneiden, umstellen und (evtl. je nach Programm) neu- oder nachvertonen. Wie das geht, wird >hier< gezeigt.

 

.mp3 (wahrscheinlich von Music-Player Version 3):

ein Standardverfahren zur Kompression (Zusammenpressung) von Musikdateien. Diese zusammengeschrumpften Dateien haben bei nahezu gleicher Qualität nur noch bis zu ein Zwölftel der ursprünglichen Größe. MP3-Dateien können nur mit einem dafür geeigneten Abspieler wieder gegeben werden. MP3 reduziert die Datenmenge, indem Frequenzen, die das menschliche Gehör nicht auflösen kann, herausgefiltert werden. Sie können Ihre “normalen” CDs in dieses .MP3-Format umwandeln (in der Regel).

Einen kurzen Hinweis können Sie unter "Anleitungen" bzw. >hier< direkt unter Nero... finden, und ein Beispiel der Anwendung sehen Sie >hier<.

 

 

N, n

 

Nahaufnahmen

sind fotografische Aufnahmen, die so nahe wie möglich vom Aufnahmegegenstand gemacht worden sind. Die obere Verzweigung zeigt Beispiele.

 

Nero Burning-Rom www.nero.com 

von der Firma Ahead läuft heute unter dem Namen "NeroSmartStart" (weil das Programm-System mehr kann als nur CDs-brennen  von to burn im Englischen. Nach der Versions- Reihenfolge wäre es jetzt die Version 6 des alten "Burning-Roms). Es ist unentbehrlich zum Umwandeln von Musik-Dateien (in .mp3), zum Musik korrigieren (mit dem Nero Wave-Editor), CD/DVD brennen, und es kann vieles mehr.  Näheres >hier<.

 

Netzwerk

Für die Nutzung des Internets brauchen Sie einen Browser - mehr >hier<.

 

Noten setzen

Ein Beispiel ist >hier<.

 

O, o

 

OCR (Optical Character Recognition = Optische Zeichenerkennung)

ist ein Verfahren zur Erkennung von alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen einer Vorlage durch den Computer. Die gedruckte Vorlage wird mit Hilfe eines Scanners als Grafikdatei eingescannt, anschließend von einer OCR-Software analysiert und in eine Textdatei umgewandelt, die weiter verarbeitet werden kann. Ein solches Programm - wie z.B. von ScanSoft Omnipage - ist unerläßlich, wenn Sie Artikel sammeln und bearbeiten wollen (also nicht nur einfach ausschneiden bzw. abtippen). Eine Beschreibung gibt es >hier<.

 

Online

"in Verbindung": die direkte Ankopplung des Computers über den "Einwählknoten" eines Providers (Onlinedienstes) an das Internet (ein Datennetz). In der Regel brauchen Sie gar nichts zu tun. Der Intenetexplorer (nicht zu verwechseln mit dem Explorer des Arbeitsplatzes) ruft den Zugang zum Netz selbsttätig auf (Näheres >hier<). Unter "Datei" Ihres Internet-Explorers finden Sie fast ganz unten: "Onlinebetrieb" mit einem Häkchen davor, das man durch Anlocken entfernen kann.

Gegensatz zum "Online-Betrieb":

offline.

 

Orthographie

Rechtschreibung (Näheres >hier<).
 

OS

Abkürzung für "operating system" = Betriebssystem,  von den Firmen IBM und Microsoft Corp. gemeinsam entwickeltes Betriebssystem für IBM-kompatible PersonalComputer (PCs), heute nur noch für den Apple-Macintosh als "MacOS". Siehe auch DOS

 

 

P, p

 

 

Parallaxe (bedeutet griechisch "Vertauschung")

Unter einer Parallaxe versteht man den Winkel zwischen den Seh-Mittellinien zu einem Punkt eines Objektes von zwei verschiedenen Beobachtungsorten aus, also im Rahmen dieses Websystems den betrachtenden beiden Augen.
 

.pdf (Portable Document Format = transportierbares Dokument-Format)

ist ein Dateiformat, welches alle Bestandteile eines zu druckenden Dokumentes enthält. PDF-Dateien werden mit Hilfe von Adobe-Produkten generiert (Adobe Acrobat, Adobe Capture) oder einem freien PDF-Creator www.ghostscript.com aus dem Internet. Kurzbeschreibung >hier<.

Um die Dateien betrachten zu können, wird der kostenlose Acrobat Reader www.adobe.de benötigt. Die Besonderheit bei diesem Format ist, dass alle benötigten Informationen in der Datei selbst enthalten sind. Eine Einbindung von Sound, QuickTime und AVI sind ebenfalls implementiert.  (Implementierung = in Wirkung gesetzt.)

 

PhotoShop CS von Adobe

wird zwar als Version 8.0 ausgegeben. Es sind aber kaum wirklich wesentlichen Unterschiede zu früheren Versionen (6 und 7) zu erkennen außer der ganz hervorragenden Bildkompression fürs Internet ("Datei/Für Web speichern"). Näheres >hier<.

 

Pivot Software (zum Drehen des Bildschirms, der also mechanisch um 90° gedreht werden können muß;

dazu ein >Bildchen<), siehe >hier<

 

Pius IX (Papst von 1846 bis 78),

alias Giovanni Maria Mastai-Ferretti, lebte von 1792 bis1878; seit 1840 Kardinal; unter seinem Pontifikat Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis Marias und der päpstlichen Unfehlbarkeit;  Hauptgegner Bismarcks in der ersten Phase des Kulturkampfs. Am 3.9. 2000 selig gesprochen.

Räumlich zu durch Schielen zu sehen aus zwei unterschiedlichen Perspektiven >hier< im Rahmen von ausführlich behandelten "Serienbildern".
 

Polarisationsfilter

nur für 2 Bilder geeignet, die auf eine (Silber-)Leinwand möglichst gut aufeinander projiziert werden, um eine perfekte Tiefenwirkung ohne Farbeinbuße zu gestatten. Näheres >hier< klicken.

 

Playlist

ist eine Liste zum Abspielen von Musikdateien (nicht nur im .mp3-Format). In dieser Liste können Zahl und Reihenfolge der Musikstücke angeben werden. Das geht am besten mit Winamp www.winamp.com (kostenlos aus dem Internet).

 

Präsentationen erstellen (Microsoft PowerPoint)

 erfordert die Bearbeitung einer jeden „Folie“, worunter die Entwickler (die PowerPoint programmiert haben) sich das Bild vorstellen. (denn: Eine Folie wird auf den Tageslichtprojektor gelegt.) Die Bilder (Folien) passen sich nicht (ohne weiteres) wie beim Irfan-View dem Bildschirm an. Näheres >hier<.

 

Provider

auch ISP=Internet Service Provider, ist der "Dienstleister", der Ihnen gegen eine Gebühr Zugang zum Internet gewährt über ein Modem oder einen ISDN-Anschluß (z. B. T-Online, AOL, NetCologne).

 

Pulfrich-Verfahren

zur Erzeugung und Betrachtung von räumlichen Bildern beruht darauf, daß bei Betrachtung eines sich bewegenden Bildes dunkle Bereiche von einem abgedunkelten Auge (im Gehirn) etwas später erkannt werden. Haben Sie beispielsweise ein Aquarium als sogenannten Bildschirmschoner, also einen ganz normalen Bildablauf in einer Ebene, dann können Sie eines Ihrer Augen mit einem Sonnenbrillenglas abdunkeln und beginnen etwas räumlich zu sehen. Versuchen Sie das auch mal bei einem ganz normalen Fernsehfilm. Diese Art von räumlichem Sehen ist also rein zufällig. Natürlich könnte man durch gezieltes  "Schattieren" von Bildinhaltes eine gewisse (aber sehr eingeschränkte) vorauszusehende räumliche Tiefe erzielen. (Mehr, wenn Sie hier auf Pulfrich-Phänomen klicken.)

 

.psd-Datei, spezielle PhotoShop-Datei,

Diese Bild-Datei kann bis zu 30 Ebenen enthalten. Für dieses Hobby-Output.Info-Projekt war (und ist) PhotoShop unerläßlich.

 

Q, q

 

Quell-Datei (Ursprungsdatei, source file)

 

QuickTime

ursprünglich eine für den Appel->Macintosh verfügbare Software zur Multimedia-Erweiterung kann bis zu 32 Spuren für Audio- und Videodaten synchronisieren.  AVI (Audio-Video Interleaved = Audio-Video-Durchschuss) ist ein Animationsformat zur Medien-Wiedergabe unter Windows. Audio- und Videodaten können kombiniert werden. Das inzwischen eingeführte terrestrische Digitalfernsehen, das man über ein Zusatzmodul im Computer auf dem Bildschirm sehen kann, ermöglicht keine Aufnahme von Sendungen im AVI-Format (sondern nur im .mpg-Format = moving picture expert group). Dafür ist noch kein Bearbeitungsprogramm bekannt, außer man macht ganz umständliche Umwandlungen: Über Windows Media Encoder (kostenlos von Microsoft, wenn man "Office" hat) zum Umwandeln (encodieren) in .wmv (Windows Media Video). Das kann Movie Maker weiter bearbeiten, wie >hier< gezeigt.

 

 

R, r

 

Räumliches Sehen

Dazu sind 2 Bilder (genauer - 2 verschiedene Sichtweisen) notwendig, die in etwa so aussehen müssen, wie unser linkes Auge und das rechte sehen. Die Blickwinkel der Augen zum Aufnahmegegenstand sind verschieden (parallaktische Verschiebung genannt). Wenn Sie ein Objekt betrachten und die Augen abwechselnd zuhalten, also jeweils nur mit einem Auge sehen, dann stellen Sie fest, daß der Gegenstand leicht unterschiedlich wirkt. Mehr unter dem Knopf links: . Dort sind die verschiedenen Methoden beschrieben, die ein räumliches Sehen ermöglichen. Die beste räumliche Darstellung ermöglicht die Holografie. Der Autor zeigt, wie man ähnliches durch die Schiel-Technik (Beispiel) oder durch Zuhilfenahme einer Stereobrille erreichen kann (Beispiel), wenn man sich Serienbilder erstellt hat .

 

Rechtschreibung

Näheres >hier<.
 

Reisen und Unterhaltung

Dazu gibt es Webseiten,  für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info (Internetdienst für den Arzt). Einfach mal reinschauen.

 

Rot-Zyan-Brille wird >hier< beschrieben.

 

S, s

 

Scanner

(vom Englischen "to scan" = abtasten) ist ein Eingabegeräte zur optischen, rasterförmigen Auflösung von Bildern, Texten (auch Strichcodes). Die erhaltenen Rasterpunkte (Pixel) ergeben ein entsprechendes Bitmuster mit Informationen über Schwarz-, Weiß-, Grau- oder Farbwerte. Es gibt heute kaum ein Computer-System ohne ein solches Gerät. Viele der in "Galerie " dieses Websystems gezeigten Bilder sind als Vorlage eingescannt worden, z.B. von Postkarten.
 

Schielen, um räumlich zu sehen

Diese Technik wird unter dem Knopf "Bilder 3D" im Rahmen links ausführlich beschrieben. >Hier< gibt es eine Anleitung.

 

Science Fiction

dazu gibt es einen Roman des Autors ("Manipulation des Gehirns"),  der >hier< zu erreichen ist.

 

Serienbilder, räumlich zu sehen

Man kann Serien(-Schiel)bilder aus jeweils verändertem Blickwinkel machen. Werden diese nebeneinander gesetzt, kann man ein wenig um den Aufnahmegegenstand herum schauen. Theoretisch kann man ganz um den Aufnahmegegenstand herum Bilder machen. Eine Anleitung gibt es >hier<.

 

Schreiben:

Es ist festgestellt worden, daß unser Gehirn zwar Schreibfehler erkennt, aber dennoch den wahren Sinn erfassen kann, solange die Buchstaben selbst stimmen,  jedoch Anfangs und Endbuchstabe an der richtigen Stelle sind. Also "salnoge die Bcuhsteban alle da snid". Mehr >hier< unter "Sprachforschung".

 

Shutter-Brille

(shutter im Englischen: Verschluß einer Kamera), auch Blendenbrille genannt, besteht aus zwei Flüssigkristallverschlüssen (je einer für das linke und das rechte Auge). Eine elektronische Umschaltung erfolgt wechselweise für die beiden Augen von durchlässig und auf undurchlässig (z.B. rechten Auge durchlässig, dann linkes Auge undurchlässig). Auf diese Weise kann nach Synchronisation der Einblendung von stereoskopischen Teilbildern auf den Bildschirm ein perfekter dreidimensionaler Effekt erzielt werden. Soll das linke Auge das dafür vorgesehene Bild sehen, ist das rechte Auge abgedunkelt und umgekehrt.

 

Sixtinische Kapelle

wurde von Michelangelo Buonarotti ausgemalt. Der Bereich der Decke erscheint >hier<. Der Autor hat einige seiner Bilder als räumlich zu sehen gemacht, da Michelangelo lieber Statuen als Bilder geschaffen haben wollte. >Hier< sind die 3D-Bilder zu sehen. Näheres zu Besuchen der Sixtinischen Kapelle ist >hier< zu finden (Auf "Rom" klicken, dann weiter zur Kapelle). Man müßte sie mal gesehen haben...

 

Software

die im Rahmen des Hobby-Output.Info-Projektes verwendet wird, ist näher >hier< beschrieben.

Einen kurzen Überblick gibt es >hier<.

 

Sonderzeichen

Besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B. ("Hand zum Verzweigen") sind auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu verwenden, da sie nicht mit Garantie richtig übertragen werden, ebenso wie alle möglichen Schriftarten (wie z.B. ). In diesem Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert worden.

 

Stereo

= räumlich. Man kann räumlich sehen (mit zwei Augen) und hören (mit den beiden Ohren). Das Hobby-Output.Info-Projekt beschäftigt sich ausführlich mit räumlichem Sehen .

 

Stereogramme (=Stereolusions)

sind konstruierte grafische, jedoch bildhafte Darstellungen, die nur aus einem einzigen, räumlich zu sehenden Bild bestehen (auch Stereo-Illusions, also Illusionen genannt). Zur Technik >hier<

 

Suchmaschine

zum sogenannten Surfen (also rumkurven) im Internet. Nach dem Eingeben von Suchbegriffen (wie z.B. aus der Liste dieser Seite), bekommen Sie Hinweise, wo Sie fündig werden können (z.B. Flug Köln-Venedig).  >Hier< ist eine Liste der Suchmaschinen.

 

Sudoku (Sūji wa dokushin ni kagiru, in etwa: Zahlen als Einzel beschränken)

ist ein Rätsel, das auf strenger Logik aufgebaut ist. Mehr bei Wikipedia.

Spalten (insgesamt 81 Felder) und ist in 9 Blöcke von jeweils 3 × 3 Feldern unterteilt. Einige der Felder sind bereits mit den Ziffern 1 bis 9 gefüllt. Die leeren Felder sind so zu füllen, daß in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem Block jede der Ziffern 1 bis 9 nur einmal auftritt.

Hobby-Output.Info empfiehlt Soduko-Lösungen (auch mit 16 x 16 Feldern und sogar 25 x 25, ja sogar auch mit Buchstaben statt der Zahlen) als Gehirntraining .
Zum Spielen bzw. Ausfüllen >hier< tippen.

 

Symbole

werden in der Regel erklärt, wenn man den Mauszeiger darauf setzt. Mauszeigersymbole >hier<.

 

Im Übrigen sind besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B. ("Hand zum Verzweigen") auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu verwenden, da sie nicht mit Garantie richtig übertragen werden, ebenso wie alle möglichen Schriftarten (wie z.B. ). In diesem Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert worden.

 

 

T, t

 

Tabelle(ntechnik)

Die Webseiten-Gestaltung ermöglicht in einem einfachen Text keine Fixierung des Textes in Spaltenform oder die Plazierung von Bildern an eine ganz bestimmte Stelle. Dazu kann man recht einfach eine Tabelle einsetzen. Die macht aber das Aufrufen einer Internetseite fast genau so langsam wie das Aufrufen von Bildern.

 

Takte korrigieren

>Hier< wird gezeigt, wie Musiktakte verändert werden können, z.B. damit sie schneller werden.

 

Tiere, hier über Katzen

dazu gibt es ein sehr vereinfachtes Bilderbuch,  das >hier< zu erreichen ist. Bilder benötigen sehr viel Speicherplatz und kommen bei den zur Zeit noch weit verbreiteten Übertragungsgeschwindigkeiten nur sehr zeitaufwändig an.

 

Transparenz = durchsichtig

z.B. Bildteile transparent machen - siehe >hier<.

 

Turner, Joseph Mallord William,

englischer Maler, am 23.4. 1775 geboren und dort am 19.12. 1851 gestorben. >Hier< ist mehr über ihn zu erfahren und zwei Bilder von ihm sind dreidimensional zu sehen.
 

U, u

 

Umweltprobleme, Umweltschutz

Es wird ein Buch gezeigt, das die unübersehbare Vielzahl von Gründen zu erörtern begonnen hat, die inzwischen nahezu unausweichlich zu einer Katastrophe führen wird. Ihre Mitwirkung wäre willkommen, um Material zusammenzubringen. (Siehe auch  )

 

United Nations (UN, Vereinte Nationen - VN)

werden ausführlich unter Umweltprobleme (bei "Büchern") erwähnt und besprochen. Von >hier< direkt zum entsprechenden Text der Leseprobe.

 

Unix >hier<.

 

Unterhaltung und Reisen

Dazu gibt es Webseiten,  für die der Autor dieses Hobby-Output.Info-Projektes mit verantwortlich ist unter www.i-d-a.info. Einfach mal nachschauen.

 

Urheberrecht

schützt (mit einer Summe von Rechtsnormen) den Urheber "in seinen geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des Werkes" (Urheberpersönlichkeitsrecht, Verwertungsrecht). Das Urheberrecht erlischt nach 70Jahren ab dem Tod des Urhebers im Allgemeinen, nach 25 Jahren für "Lichtbildwerke" (Fotografien) ab Erscheinungsdatum. Mehr dazu in der üblichen Literatur über Welt-Urheberrechtsabkommen, Berner Übereinkunft, Copyright.

 

V, v

 

Venus-Geburt (nach Botticelli)

>Hier< wird gezeigt, wie man aus räumlich zu sehendes Bild erstellen kann.

 

Vereinte Nationen, siehe unter UN

 

Video

-Filme können selbst aufgenommen werden, heutzutage sogar mit einfachen digitalen Kameras oder speziellen Camcordern. >Hier< wird erklärt, wie Sie Ihrem Film weiter bearbeiten können.

 

 

W, w

 

.wav-Datei

Wave (Musik-"Wellen"-Datei) - in der Regel nicht auf gängigen CDs. Dort sind .cda-Dateien (CD-Audio). Elektronische Musik benutzt gerne .wav-Formate, da diese leicht korrigierbar sind. (Beispiel...)

 

Web = Netz

Für die Nutzung des Internets brauchen Sie einen Browser - mehr >hier<.

 

Wikipedia

Aus der Selbstdarstellung: Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie, die nicht von einer festen, bezahlten Redaktion, sondern von freiwilligen Autoren verfasst wird. Der Name Wikipedia setzt sich zusammen aus Wiki, dem hawaiianischen Wort für „schnell“, und Enzyklopädie. Ein "Wiki" ist eine Website, deren Seiten jeder leicht und ohne technische Vorkenntnisse direkt im Browser ändern kann.

Etwa 1 Millionen Artikel waren bereits Ende 2004 vorhanden. Jeden Tag kommen massenhafte hinzu.

 

Windows Movie Maker

zur Bearbeitung Ihrer Filme (Videos). Eine sehr gute Anleitung bietet das Baden-Württembergische Lehrerinnen Bildungswerk unter http://www.lehrerfortbildung-bw.de/werkstatt/anleitung/video/index.html. Movie Maker wird mit Windows XP zusätzlich (also ohne Aufpreis geliefert. Es kann nachträglich von Microsoft als "Download" geholt werden (etwa 12 MB). Das Lehrerfortbildungs-BW enthält einen Link zu der richtigen Seite bei Microsoft.

Filme (Videos) können beschnitten werden, im Prinzip nur am Anfang und am Ende. Es geht aber auch, in der Mitte Teile herauszuschnibbeln, was allerdings etwas trickreich anmutet . Um das zu verdeutlichen, können Sie >hier< klicken.

 

Windows Media Encoder

zur Umwandlung von beispielsweise aus dem digitalen Fernsehen aufgenomme Filme (Videos). Vielleicht haben Sie eine solche Karte in Ihrem Computer installiert, die eine solche Mögligchkeit bietet. Ton und Qualität sind recht gut - zumindest etwas besser als beim immer noch gebräuchlichen analogen Fernsehen. Nur sind nach dem derzeitigen Stand der Dinge solche Videos nicht weiter bearbeitbar, wie man aus den vielen im Internet auftauchenden Anfragen sehen kann.

Kurzanleitung.

 

 

X, x - Y, y - Z, z

 

Zahlenrätsel

siehe unter Sudoku >hier<.

 

Zeichen - Sonderzeichen - Symbole

Besondere Zeichen (Sonderzeichen bzw. Symbole), wie z.B. ("Hand zum Verzweigen") sind auf Web-Seiten mit größter Vorsicht zu verwenden, da sie nicht mit Garantie richtig übertragen werden, ebenso wie alle möglichen Schriftarten (wie z.B. ). In diesem Websystem sind solche "Besonderheiten" als Bildchen kreiert worden.

 

Zeichnen

und Malen. Anregungen und Ausführlicheres >hier<. 

 

Zeitbombe

unter dem Titel: "Die Zeitbombe tickt - kann sie noch entschärft werden" hat der Autor in den Jahren 1989 bis 1993 (neben seiner beruflichen Tätigkeit in Syrien) versucht, die Gründe für ein drohendes Ende der Bewohnbarkeit des Planeten Erde zusammenzustellen. Leider möchte der Mensch nur "monokausal" denken - so, wie man heute zum Beispiel glauben machen möchte, sei die Ursache nur im Kohlendioxyd-Ausstoß zu sehen. Dem kann man durch Ausweichen auf sogenannte erneuerbare Energie begegnen. Die Erdorberfläche reicht aber nicht mehr für die Deckung des wachsenden Energiebedarfs von fast 10 Milliarden Menschen. Leider gibt es kaum übersehbar viele Gründe. Niemand sollte sich einbilden, allein die Lösung aller Probleme bereitstellen zu können. Daher hat der Autor in diesem Hobby-Output.Info-Projekt  Lesern Anregung geben wollen, an einem Umweltrettungsversuch mitzuwirken (mehr >hier<).

 

 

 

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